H. Herbert Schwarz

Malerei, Mischtechnik, Acryl, Pastellkreiden



Vita:
Geboren in Freudenberg-Niederndorf. Autodidakt. Studium (zweiter Bildungsweg) Elektrotechnik. Seit 1997 intensiver Einstieg in die Malerei Studien: bei Prof Paul Zangerl in Stams, Österreich. Studienreisen in Europa, Afrika, Neuseeland und USA (Hawaii). Mitglied im Kunstverein Siegen , im Forum Kunst &Dialog-Gesellschaft für Interkulturelle Kunst.München  und  im KünstlerclubRencontres Europe’ennes d’Art et d’Artistes Beziers, Frankreich. Beruf: Kunstmaler.

Ausstellungen (Auszug):
2001 "Vision 2001", Bad Kissingen (GA). eigene Atelierausstellung (EA). 2001/2002 Silvretta Gallerie, Ischgl /Österreich (EA). 2003 Hochschule Soest (EA). Stresemann-Institut, Bonn. Galerie Marios Schweinfurt. 2005 Künstlerhaus Görlitz, Haus für kulturelle Projekte, Görlitz (EA). Weitere Ausstellungen: Galerie Westerwaldbank Hachenburg. Europahaus Bad Marienberg. Seit 2006 ständige Ausstellung bei M. Bartling"ArtCollection"Medienpark Westerwald". Kunstverein Augstmühle Mayen/Eifel. Städtische Galerie Franckhaus Marktheidenfeld. 6.Internationale Oberbayerische Kunsttage Garm.Partenkirchen/Eschenlohe. Ausstellung mit Musical (Daaden) "Dracula" Türkei und Irland. Kunstmesse Le salon de I"Art accesible d"Art contemporain,Genf. Kunstmesse Centre Cultural Christiane Peugeot Paris. Ainauer Kunsttage Ingolstadt. Biggesee Akademie Attendorn. Kloster /Basilika Benediktbeuern. Kunstmesse Stuttgart-Sindelfingen 2011. 56.Salon „des beauxs-arts-Beziers“ 2012(Südfrankreich) Ausgezeichnet mit dem „diplome Prix d’honneuer“. 2. Internat. Biennale/Europäische Künstlerbegegnung in Südfrankreich im Sept.2012 (Unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des „Europaparlaments“. Europäischer Kunstherbst München mit Gegenwartskünstlern aus 6 Nationen. Europäische Kulturhauptstadt 2013 ,Marseille 26. April bis 16. Juni.

Zum Künstler:

"Der Autodidakt experimentiert mit für ihn neuen Darstellungsformen wie kubistischen und konstruktivistischen Bildelementen, die er zu `konstruierten`, also erfundenen Landschaftsbildern kombiniert. Als ehem. Elektro-Ingenieur kommt ihm dieser konstruktive Zugang entgegen, wie er selbst sagt, wobei er sich surrealen Einflüssen nicht entzieht." (Siegener Zeitung)
Die Basis meines Schaffens ist die Realität, mit den von der Natur vorgegebenen oder vom Menschen geschaffenen Formen.

"Der Kubismus steht Pate, wobei ich auch nicht verschweige, dass sich der Einfluss anderer Künstler, so z.B. Lyonel Feininger, niederschlägt, wenn ich Flächen, vorgefundene Motive in geometrische Teilformen zerlege, den Weg der realistischen Abbildung verlasse und abstrahiere. Ich sehe die Dinge als Teile ihrer selbst, zerlege sie und setze sie zu neu erdachten Sichtweisen wieder zusammen.So entstehen oft auch surreale Welten, was sich im Besonderen bei Bildern im „Himmelsbereich“ bei der „Konstruktion“ der Wolkenformen zeigt, es entstehen neue HIMMELSSPHÄREN.Es sind durch Überlagerung von Formen und Flächen oft mehrere Ebenen zugleich sichtbar, Figuren und Dinge schweben in kristallinen Scheinwelten. Die Kombination unmöglicher Dinge und Zustände begeistern mich.
Bezüglich der Plastiken und Skulpturen ist es mein Ziel, Ausdrucksstärke ohne das Mittel der Farbe zu erreichen.

Die Schwere des Materials Edelstahl wird durch die Schlichtheit der Formen gelöst. Durch die Bearbeitung der Einzelformen und Oberflächen entsteht der Eindruck von Schwerelosigkeit und Leichtigkeit, welcher das Material fast vergessen lässt. Es ist für mich *`Die Faszination der Schlichtheit`


Siehe auch:
Bildende Kunst / Gruppen / Vereine: Kunstverein Siegen e.V.
Bildende Kunst / Galerien: Städtische Galerie Haus Seel
Bildende Kunst / Ausstellungsorte: Volksbank Netphen
Museen / Museen: Museum "Leben und Arbeiten in Burbach" an der Alten Vogtei

© Kultur!Büro. Kreis Siegen-Wittgenstein - Kulturhandbuch im Internet • KHB 550.HTM / 08.08.2013 |