
Wolfgang Breuer, Jahrgang 1954, gehört zu den Spätberufenen unter den Krimiautoren. Erst im Jahr 2016 begann der in Baden-Baden lebende Fernsehjournalist aus einer Laune heraus mit dem Schreiben. Dabei nahm er sich seiner Heimat, dem Wittgensteiner Land und der Menschen in diesem wunderbaren Landstrich an.
Bereits im selben Jahr erschien mit „Durchgeknallt“ der erste Wittgenstein-Krimi aus der Feder des gebürtigen Berghäusers. Und der wartete gleich mit einer Besonderheit auf. Anders als in allen anderen Kriminalromanen spielen in Breuers Mord- und Totschlagsgeschichten nämlich nicht nur frei erfundene Protagonisten eine Rolle. Sondern auch wirklich existierende Zeitgenossen. In ihrer realen Umgebung und mit ihrem tatsächlichen Namen. Aber keine Sorge. Sie haben dazu natürlich ihr Einverständnis gegeben.
Ein Erfolgsrezept, das der Wittgensteiner Autor in all seinen Krimis anwendet. Gut möglich also, dass einem da beim Schmökern plötzlich der Nachbar oder die ehemalige Schulfreundin über den Weg läuft. Im Zusammenhang mit einem der Kapitalverbrechen, die das Fahnder-Team der Bad Berleburger Kripo bisher aufzuklären hatte. Vom Mord auf dem Stünzelfest bis zum blutigen Kampf im Drogenmilieu.
Bisher erschienene Krimis von Wolfgang Breuer:
Wittgenstein-Krimis: (erschienen im Verlag ratio-books)
- Durchgeknallt 2016
- In aller Stille 2017
- Mords-Stünzel 2017
- Volles Rohr 2018
- Windbruch 2018
- Eine Tote im Fluss 2019
- Am Fenster 2020
- Gnadenlos 2021
- Raser, Tod und Teufel 2022
- Der Wisent-Wahn 2023
- Abgerissen 2024
- Mord auf der Halde 2025
Krimi aus Baden:
- Herrenpfädel 2020 (im Selbstverlag bei Tredition