2 weitere KulturPur-TopActs online
Nach dem Vorverkaufsstart für DORO und RAINBIRDS im Dezember kündigen sich zwei weitere TopActs beim internationalen Musik- und Theaterfestival KulturPur an: Auf „Haifischbecken“-Tour kommt am Festivalfreitag, 22. Mai, zunächst ENNIO und als krönender Festivalabschluss am Pfingstmontag, 25. Mai, FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE!
Karten für diese beiden Konzerte gibt es ab Samstag, 31. Januar 2026 um 10 Uhr im Siegener Kulturhaus Lÿz, auf [kulturpur-festival.de], an der Ticket-Hotline unter Tel. 0231 99 99 69 06 und an allen anderen bekannten Vorverkaufsstellen.
Mit ausverkauften Tourneen, einem vollen Festival-Sommer und dem Gewinn des New Music Awards hat sich ENNIO in Rekordzeit als Shootingstar der deutschsprachigen Indie-Szene etabliert: Seit seinem Durchbruch 2021 mit „Blaulicht“ begeistert der Münchner mit seiner markanten Stimme, emotionalen Texten und einem unverwechselbaren Sound, der ihm Millionen Streams sowie starke Radio-Präsenz einbrachte. Nach seinem Debütalbum „Nirvana“, den gefeierten Hits „Kippe“, „Unendlichkeit“ und „Rimini“, sowie dem jüngsten Album „Schlaraffenland“ folgten ausverkaufte Touren und über 30 Festivalauftritte, darunter beim Superbloom, Deichbrand und Frequencies. Mit seiner Single „Haifischbecken“ und der gleichnamigen Tour kommt er nun im Mai auch auf die Ginsberger Heide zu KulturPur und beweist einmal mehr seine Fähigkeit, Pop, Indie und Alternative spielerisch zu verbinden – mal explosiv, mal gefühlvoll, aber immer authentisch!
[Tickets ab Samstag, 31. Januar 2026 um 10 Uhr]
Zum Abschluss der fünf KulturPur-Festivaltage werden die Rocklegenden von Fury In The Slaughterhouse die Ginsberger Heide zum Beben bringen. Seit den frühen 1990er-Jahren gehört die Band zu den konstantesten Größen der deutschen Rockszene und hat sich mit intensiven Live-Auftritten und melodisch geprägtem Alternative Rock ein generationsübergreifendes Publikum erspielt. Mehr als tausend Konzerte im In- und Ausland haben ihren Ruf als grandiose Live-Band gefestigt. Mit ihrem letzten Album „Hope“ erreichten Fury In The Slaughterhouse Platz eins der deutschen Albumcharts – fast 40 Jahre nach der Gründung. Titel wie „Every Generation Got Its Own Disease“ oder „Radio Orchid“ stehen seit Jahrzehnten für den Soundtrack einer Generation, während neuere Stücke wie „Sorrowland“ oder „Everyday Heroes“ zeigen, dass Fury In The Slaughterhouse auch musikalisch im Hier und Jetzt angekommen sind. Genau diese Mischung macht ihre Konzerte bis heute aus. So verspricht der Abschlussabend auf der Ginsberger Heide nicht nur ein Wiedersehen mit vertrauten Hymnen, sondern ein intensives Live-Erlebnis zwischen Rückblick und Aufbruch.
[Tickets ab Samstag, 31. Januar 2026 um 10 Uhr]
