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Sonntag, 22.02.2026:
Literatur
Sonntag | 22.02.2026 | 16.00 Uhr
Der Baum des Lebens - Leben und Werk von Chava Rosenfarb (1923-2011)
Vortrag und Lesung mit musikalischer Umrahmung von Uwe von Seltmann Chava Rosenfarb (geboren 1923 im polnischen Lodz, gestorben 2011 im kanadischen Lethbridge) zählt zu den bedeutendsten jiddisch-sprachigen Dichterinnen und Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Während ihr umfangreiches Werk vor allem in Polen, den USA und Kanada vielfach gewürdigt wird, ist sie in Deutschland noch weitgehend unbekannt. Der Buchautor und Jiddisch-Übersetzer Uwe von Seltmann bietet einen Einblick in Leben und Werk der Autorin. Zugleich lädt er zu einer Reise in das polnische Jiddischland ein, in dem die vielfach ausgezeichnete Chava Rosenfarb zu Hause war, bis die Deutschen die jiddische Kultur und Sprache während des Zweiten Weltkriegs weitgehend vernichteten. Vortrag und Lesung werden umrahmt mit Liedern und Musikstücken, die die Vielfalt der jiddischen Kultur verdeutlichen. Chava Rosenfarb wurde 1923 im polnischen Lodz in einer jiddisch-sprachigen Familie geboren, die der jüdischen Arbeiterbewegung der Bundisten angehörte. Im Alter von acht Jahren begann sie, erste Gedichte zu schreiben. Unter der deutschen Besatzung überlebte sie das Ghetto Lodz, das Vernichtungslager Auschwitz sowie die Konzentrationslager Sasel (Hamburg) und Bergen-Belsen. Am 15. April 1945 wurde sie dort, schwer erkrankt an Typhus, von der britischen Armee befreit. Nach Jahren als Heimat- und Staatenlose, die sie vor allem in Belgien verbrachte, emigrierte sie 1950 mit ihrem Mann Heniek Morgentaler nach Kanada. Zwischen 1947 und 1966 veröffentlichte sie mehrere Gedichtbände und Theaterstücke in jiddischer Sprache, ehe sie sich dem Genre des Romans zuwandte. 1972 erschien ihr bedeutendstes Werk, das dreibändige Opus der boym fun lebn (Der Baum des Lebens), in dem sie detailreich das Leben im Lodzer Ghetto schildert. Der boym fun lebn wurde mit renommierten Preisen ausgezeichnet und ins Englische, Hebräische und Polnische übersetzt. Als erste jiddisch-sprachige Schriftstellerin Kanadas wurde Chava Rosenfarb 2006 von der Universität Lethbridge mit der Ehrendoktorwürde geehrt. Zahlreiche Texte Rosenfarbs wurden von ihrer 1950 in Montreal geborenen Tochter Goldie Morgentaler, Professorin für englische Literatur, ins Englische übersetzt. Uwe von Seltmann, geboren 1964 in Müsen/NRW, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der jiddischen Sprache und Kultur. Er war Regisseur und Co-Produzent des preisgekrönten Dokumentarfilms „Boris Dorfman – A mentsh“, der ersten deutschpolnischen Co-Produktion in jiddischer Sprache nach der Schoah (2014). Zuletzt erschienen im homunculus-Verlag die erste deutschsprachige Biografie des jiddischen Dichters Mordechai Gebirtig (1877–1942) „Es brennt“ (2018), die international als „Pionierarbeit gegen das Vergessen“ und „monumentale Biografie“ gewürdigt wurde, sowie 2021 „Wir sind da!“, das offizielle Buch zum Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“.
Städtische Galerie Haus Seel, Kornmarkt 20, Siegen
0271 20100
Kunst/Vernissage
Sonntag | 22.02.2026 | 11.00 Uhr
Ausstellungseröffnung Susanne Krüger – Vom Rosenkavalier, leuchtenden Pfoten, Flügeln und Blättern

© Susanne Krüger
Ab dem 22. Februar 2026 präsentiert die Art Galerie die Wilnsdorfer Künstlerin Susanne Krüger und eröffnet damit einen vielschichtigen Blick in ein Œuvre, das sich durch farbintensive Landschafts- und Tierdarstellungen auszeichnet. Ihre Arbeiten entfalten sich in blühenden Szenarien, poetischen Tierwelten und symbolischen Begegnungen zwischen Mensch und Natur. Mit feinem Gespür überträgt Krüger jene Schönheit und Achtsamkeit für die kleinen Wunder in ihre eigene Bildsprache. Motivisch dominieren vor allem Pferde, Vögel, Reptilien, Wölfe und Fabelwesen, harmonisch eingebettet in florale Geflechte, die eine innere Ruhe ausstrahlen und dabei immer wieder die Aufforderung tragen, Natur bewusst wahrzunehmen. Krügers abstrahierende Bildsprache vereint dabei klare Kanten, geschwungene Linien und kräftige Farben, ausgeführt in unterschiedlichen Medien: von leuchtenden Öl- und Acrylbildern, die eine besondere Licht- und Farbigkeit zeigen, über Tusche und Bleistiftzeichnungen, deren Kontrastreichtum und detaillierte Ausführung zur intensiven Auseinandersetzung einladen, bis hin zu stimmungsvollen Aquarellen und Mischtechniken. Dass Krüger vor allem die subjektive Wahrnehmung und den gefühlvollen Moment in ihren Werken bevorzugt, wird durch die bewusste Entscheidung deutlich, die Naturdarstellungen zu abstrahieren. Diese Verbindung zeigt sich in den intensiven Farben und der Darstellung ihrer Tierwelt, die auf expressionistische Einflüsse verweisen; insbesondere erinnern ihre Pferdedarstellungen in leuchtendem Blau, Rosa und Gelb an das Werk von Franz Marc. Ergänzend lassen sich postimpressionistische Strömungen erkennen, da die Priorisierung der individuellen Bildwelt Affinitäten zu Künstlern wie Henri Rousseau aufzeigt, dessen Malerei ebenfalls eine persönliche Sichtweise über die naturalistische Darstellung stellte. So entfaltet sich in Susanne Krügers farbenfrohem Œuvre eine zeitgenössische Position, die die emotionale Freiheit des Postimpressionismus mit der Leuchtkraf
Art Galerie Siegen, Fürst-Johann-Moritz-Str. 1
0271/339603
Mittwoch, 25.02.2026:
Kunst/Vernissage
Mittwoch | 25.02.2026 | ab 18.00 Uhr
Hannah-Sophia Birkelbach - Zur Zwischenmiete
Ausstellung im POOOL

© Hannah-Sophia Birkelbach
Bilder und Dinge ziehen kurz ein, werden umgestellt, überlagert und wieder neu sortiert. Daraus entsteht ein provisorisches Inventar aus Fragmenten, Fund- stücken und Situationen, die vertraut wirken und sich plötzlich verschieben. Etwas richtet sich ein, hinterlässt Spuren und zieht irgendwann weiter. Nichts ist endgültig, alles auf Zeit.
POOOL Raum für Kunst und Kultur, Löhrstr. 3, Siegen
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Donnerstag, 26.02.2026:
Vorträge
Donnerstag | 26.02.2026 | 15.30 - 16.30 Uhr
Berühmte Freundinnen in der Literatur - Hannah Arendt & Mary McCarthy

© aus Hannah Arendt: For Love of the World, Elisabeth Young-Bruehl, Yale University Press, public doma
Ihre intellektuelle Freundschaft setzten die Philosophin Hannah Arendt und die Schriftstellerin Mary McCarthy in ihrem bedeutenden Briefverkehr fort. Die politischen Entwicklungen der 1950-iger und 1960-iger Jahre forderten ihren Widerstand heraus. Anmeldung erwünscht, damit wir besser planen können. Jedoch sind spontane Besuchende ohne Voranmeldung immer herzlich willkommen. Bitte bringen Sie die 5,- € / Person bar zur Veranstaltung mit.
vhs Siegen KrönchenCenter, Markt 25, 57072 Siegen
0271/404-3000
Freitag, 27.02.2026:
Vorträge
Freitag | 27.02.2026 | 19.00 Uhr
Vereinbarkeit war nie das Ziel
Wie wir Arbeit, Familie und Fairness neu denken müssen

© Fabian Stürtz
Impulsvortrag über Arbeit, Familie und die Frage, wer eigentlich alles trägt „Du kannst alles haben!“ – ein Satz, der ermutigen sollte, aber viele Frauen bis heute erschöpft zurücklässt. Zwischen Job, Kindern, Pflege von Angehörigen, Mental Load und Beziehungspflege bleibt eine Frage oft unbeantwortet: Warum ist Verantwortung noch immer so ungleich verteilt? Warum verändert sich trotz Gleichstellungsdebatten im Alltag so wenig? Und warum nennen wir es Vereinbarkeit, wenn es sich häufig wie eine Verrenkung anfühlt? Juliane Schreiber, Family Career Beraterin, Vereinbarkeits-Content-Creatorin und Gründerin ei-nes deutschlandweiten Business-Netzwerks für berufstätige Mütter, zeigt in ihrem Vortrag, warum „Vereinbarkeit“ nie das eigentliche Ziel war. Sie macht deutlich, wie Erwerbsarbeit und Sorgearbeit in einem widersprüchlichen System aufrechterhalten werden – getragen von alten Rollenbildern, gesellschaftlichen Erwartungen und modernen Leistungsnormen. Ein Impuls zum Umdenken – ehrlich, klar und gesellschaftlich relevant.
Kulturhaus Lÿz, St.-Johann-Str. 18, Siegen
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Kunst/Vernissage
Freitag | 27.02.2026 | 12.00-14.00 Uhr
Hannah-Sophia Birkelbach - Zur Zwischenmiete
Ausstellung im POOOL

© Hannah-Sophia Birkelbach
Bilder und Dinge ziehen kurz ein, werden umgestellt, überlagert und wieder neu sortiert. Daraus entsteht ein provisorisches Inventar aus Fragmenten, Fund- stücken und Situationen, die vertraut wirken und sich plötzlich verschieben. Etwas richtet sich ein, hinterlässt Spuren und zieht irgendwann weiter. Nichts ist endgültig, alles auf Zeit.
POOOL Raum für Kunst und Kultur, Löhrstr. 3, Siegen
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Samstag, 28.02.2026:
Kunst/Vernissage
Samstag | 28.02.2026 | 19.00-22.00 Uhr
Hannah-Sophia Birkelbach - Zur Zwischenmiete
Ausstellung im POOOL

© Hannah-Sophia Birkelbach
Bilder und Dinge ziehen kurz ein, werden umgestellt, überlagert und wieder neu sortiert. Daraus entsteht ein provisorisches Inventar aus Fragmenten, Fund- stücken und Situationen, die vertraut wirken und sich plötzlich verschieben. Etwas richtet sich ein, hinterlässt Spuren und zieht irgendwann weiter. Nichts ist endgültig, alles auf Zeit.
POOOL Raum für Kunst und Kultur, Löhrstr. 3, Siegen
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Sonntag, 01.03.2026:
Vorträge
Sonntag | 01.03.2026 | 16.00 Uhr
Jüdischer Witz reloaded: Lachen mit Rabbinern Rothschild & Steiman

Jüdischer Witz_Rothschild u. Steiman
Vieles hat man Jüdinnen und Juden über die Jahrhunderte schon vorgeworfen. Humorlosigkeit gehört nicht dazu. Einem bekannten Spruch nach stirbt die Hoffnung als Letztes. Rabbiner Andrew Steiman ist da anderer Meinung. Nach seiner Familientradition ist es der Humor, der als Letztes stirbt – noch nach der Hoffnung. Man könne zwar ohne Humor leben – aber ist das ein Leben? Rabbiner Walter Rothschild ist nicht nur ein außerordentlicher jüdischer Gelehrter, sondern ein ebenso begnadeter Geschichtenerzähler mit britisch-jüdischem Witz, Charme und Biss. Es gibt wohl kaum eine Situation, zu der den Rabbinern kein Witz einfällt. Erleben Sie einen aufregenden Abend durch die Facetten des jüdischen Humors und lachen Sie gemeinsam mit dem Rabbiner-Duo Rothschild & Steiman. Die Veranstaltung findet als Kooperation von
KulturSiegen und der
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland statt. Der Eintritt ist kostenfrei. Die Veranstalter würden sich über eine Spende freuen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht nötig.
Städtische Galerie Haus Seel, Kornmarkt 20, Siegen
0271 20100
Kunst/Vernissage
Sonntag | 01.03.2026 | 14.00-16.00 Uhr
Hannah-Sophia Birkelbach - Zur Zwischenmiete
Ausstellung im POOOL

© Hannah-Sophia Birkelbach
Bilder und Dinge ziehen kurz ein, werden umgestellt, überlagert und wieder neu sortiert. Daraus entsteht ein provisorisches Inventar aus Fragmenten, Fund- stücken und Situationen, die vertraut wirken und sich plötzlich verschieben. Etwas richtet sich ein, hinterlässt Spuren und zieht irgendwann weiter. Nichts ist endgültig, alles auf Zeit.
POOOL Raum für Kunst und Kultur, Löhrstr. 3, Siegen
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Dienstag, 03.03.2026:
Kunst/Vernissage
Dienstag | 03.03.2026 | 16.00-18.00 Uhr
Hannah-Sophia Birkelbach - Zur Zwischenmiete
Ausstellung im POOOL

© Hannah-Sophia Birkelbach
Bilder und Dinge ziehen kurz ein, werden umgestellt, überlagert und wieder neu sortiert. Daraus entsteht ein provisorisches Inventar aus Fragmenten, Fund- stücken und Situationen, die vertraut wirken und sich plötzlich verschieben. Etwas richtet sich ein, hinterlässt Spuren und zieht irgendwann weiter. Nichts ist endgültig, alles auf Zeit.
POOOL Raum für Kunst und Kultur, Löhrstr. 3, Siegen
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Mittwoch, 04.03.2026:
Vorträge
Mittwoch | 04.03.2026 | 18.00 - 19.00 Uhr
Informationsabend Klinik Wittgenstein Bad Berleburg
Lernen Sie die Klinik Wittgenstein und ihre Behandlungskonzepte unverbindlich kennen

© Veranstaltende
Vielleicht möchten Sie sich einfach nur zunächst einmal generell informieren, oder haben spezielle Fragen? Dann sind Sie herzlich zu unserer Informationsveranstaltung in die Klinik Wittgenstein eingeladen. Diese finden an jedem 1. Mittwoch im Monat in der Klinik Wittgenstein, Gruppenraum A 2 in der Zeit zwischen 18.00 Uhr und 19.00 Uhr statt. Leitende Ärzte und Ärztinnen sowie Therapeuten und Therapeutinnen informieren über aktuelle Themen und stehen für eine Kontaktaufnahme und Fragen zur Verfügung. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
Klinik Wittgenstein, Sählingstr. 60, Bad Berleburg
02751 81-0
Kunst/Vernissage
Mittwoch | 04.03.2026 | 19.00-22.00 Uhr
Hannah-Sophia Birkelbach - Zur Zwischenmiete
Ausstellung im POOOL

© Hannah-Sophia Birkelbach
Bilder und Dinge ziehen kurz ein, werden umgestellt, überlagert und wieder neu sortiert. Daraus entsteht ein provisorisches Inventar aus Fragmenten, Fund- stücken und Situationen, die vertraut wirken und sich plötzlich verschieben. Etwas richtet sich ein, hinterlässt Spuren und zieht irgendwann weiter. Nichts ist endgültig, alles auf Zeit.
POOOL Raum für Kunst und Kultur, Löhrstr. 3, Siegen
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Donnerstag, 05.03.2026:
Kunst/Vernissage
Donnerstag | 05.03.2026 | 16.00-18.00 Uhr
Hannah-Sophia Birkelbach - Zur Zwischenmiete
Ausstellung im POOOL

© Hannah-Sophia Birkelbach
Bilder und Dinge ziehen kurz ein, werden umgestellt, überlagert und wieder neu sortiert. Daraus entsteht ein provisorisches Inventar aus Fragmenten, Fund- stücken und Situationen, die vertraut wirken und sich plötzlich verschieben. Etwas richtet sich ein, hinterlässt Spuren und zieht irgendwann weiter. Nichts ist endgültig, alles auf Zeit.
POOOL Raum für Kunst und Kultur, Löhrstr. 3, Siegen
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Freitag, 06.03.2026:
Literatur
Freitag | 06.03.2026 | 19.00 Uhr
Candlelight-Lesungen (3. Auflage)
Mit Crauss

© Veranstaltende
Crauss ist im gesamten deutschsprachigen Raum nicht nur als ausgezeichneter Dichter bekannt (Friederike Mayröcker: „So müssen Gedichte heute sein!“), sondern auch als alter Romantiker. Er liest deshalb die melancholischen Nachtstücke aus seinen beiden Bänden „Die harte Seite des Himmels“ und „Alles über Ruth“: Wir saßen den ganzen Abend am Fluss. / Die Liebe ist ein Scheiß! hörte ich mich fluchen…

Villa Bubenzer, Villa-Bubenzer-Weg 7, Freudenberg
02734-3836
Kunst/Vernissage
Freitag | 06.03.2026 | 10.00-12.00 Uhr
Hannah-Sophia Birkelbach - Zur Zwischenmiete
Ausstellung im POOOL

© Hannah-Sophia Birkelbach
Bilder und Dinge ziehen kurz ein, werden umgestellt, überlagert und wieder neu sortiert. Daraus entsteht ein provisorisches Inventar aus Fragmenten, Fund- stücken und Situationen, die vertraut wirken und sich plötzlich verschieben. Etwas richtet sich ein, hinterlässt Spuren und zieht irgendwann weiter. Nichts ist endgültig, alles auf Zeit.
POOOL Raum für Kunst und Kultur, Löhrstr. 3, Siegen
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Freitag | 06.03.2026 | 19.00 Uhr
Vernissage: Innensicht
Bilderausstellung von Ivonne Orth

© Ivonne Orth
Das Kulturbüro Burbach freut sich, Ivonne Orth, eine Künstlerin aus Eschenburg, mit ihren Bildern in der Römergalerie präsentieren zu können. Ivonne Orths abstrakten Arbeiten sind Ausdruck ihrer inneren Welt und spiegeln die tiefen Emotionen und Gedanken wider, die sie begleiten. Seit 2021 widmet sie sich intensiv der Malerei und hat in dieser Zeit nicht nur ihre Technik verfeinert, sondern auch ein eigenes Atelier geschaffen, in dem sie ihre kreativen Prozesse ausleben kann. „In meinen Arbeiten kombiniere ich verschiedenste Materialien wie Spachtelmasse, Alufolie, Metallplättchen, Kunstharz sowie Acryl- und Ölfarben. Diese Vielfalt ermöglicht es mir, mit Texturen, Farben und Formen zu experimentieren und einzigartige Werke zu schaffen, die eine besondere Tiefe und Spannung in sich tragen. Der Entstehungsprozess eines Bildes fasziniert mich immer wieder aufs Neue – es ist eine Reise, die von der Idee bis zur letzten Berührung des Pinsels reicht und bei jedem Werk eine andere Dimension der Kreativität freisetzt“. Neben verschiedenen eigenen Ausstellungen hatte sie auch die Möglichkeit, mit der Kunstgruppe „Kunstgemisch“ zusammenzuarbeiten und ihre Werke in einem breiteren Kontext zu präsentieren. „Besonders stolz bin ich auf meine Teilnahme an der ARTE in Wiesbaden, wo ich meine Kunst einem internationalen Publikum zeigen konnte“.
Neue Römergalerie, Nassauische Str.8, Burbach
02736/4588