Kultur!Aktuell in
Siegen-Wittgenstein Anzeige: Theater/Kleinkunst und Film [
ändernDiese Veranstaltungs-Ansicht können Sie oben im Menü <Sparten-Filter> nach Belieben erweitern oder einschränken. Gleiches gilt für die Anzeige von Veranstaltungen nur in bestimmten Orten unter dem Menüpunkt <Orte-Filter>.]
Samstag, 25.04.2026:
Theater/Kleinkunst
Samstag | 25.04.2026 | 19.00 Uhr
Gosenbacher Kom(m)ödchen

Logo Gosenbacher Kommödchen © Gosenbacher Kommödchen
Einen Hauch von Indien versprüht Hermine Beierle in ihrem Zuhause, seit sie sich im Urlaub spirituell weitergebildet hat. Sehr zum Leidwesen ihres Bruders Friedhelm. Hat der doch schon genug Last damit, seine Brüder Willi, einen vorbestraften Computer-Hacker und Hubert, der mit seinen Erfindungen den halben Hausstand zweckentfremdet, in Schach zu halten! Harmlos ist da eigentlich nur seine Schwester Gertrud, deren bester Freund der
Kühlschrank der Familie Beierle ist. Da ist es nur verständlich, dass Friedhelm das gemeinsame heimische Reich für sich haben möchte, als er seine neue Flamme Doris zu Besuch erwartet, denn diese wünscht sich nichts mehr, als eine ganz normale Familie. Natürlich kommt alles anders und schließlich ist nicht nur die komplette Familie vor Ort, sondern auch noch Willis Nachhilfeschülerin Anna, Frieda, die Putzfrau der Familie, sein Freund Gerd, der beruflich ein Auge auf Willi hat, sowie seine Nachbarinnen Gundula und Traudel. Letztere soll ihm bei der Steuererklärung helfen und Gundula möchte mit Hermines spiritueller Hilfe endlich einen Mann finden! Und als wäre dies alles nicht schon genug, sitzt zwischenzeitlich ein mysteriöser Gast auf dem heimischen Sofa, den Willi in seiner neuen Funktion als Kurierfahrer dort „zwischengeparkt“ hat und mit dem irgendwas nicht stimmt! Ihr möchtet dem totalen Kollaps in der Wohnung der Beierles beiwohnen? Dann besucht die Familie Beierle in unserem neuen Stück „Für die Familie kann man nichts“ von Hans Schimmel im Gosenbacher Bürgerhaus. Infos und Termine bekommt Ihr hier: www.gosenbacher-kommoedchen.de Karten gibt's unter: info@gosenbacher-kommoedchen.de, sowie bei folgenden Vorverkaufsstellen: Birgit Schneider 0271 / 35 48 67 | Doris Albertin-Kirsch 02732 / 76 30 10 oder 0151 / 17 26 33 56 | Marianne Merten 02745 / 375 99 46 und im Schelder Presseladen.
Bürgerhaus Gosenbach Siegen, Oberschelder Str. 20A
0271/20626
Samstag | 25.04.2026 | 20.00 Uhr
Auf der Vespa nach Rimini
Die 50er und 60er Jahre - Good Old Times Revue mit Dario Weberg

Auf der Vespa nach Rimini © Veranstalter
Ein unterhaltsamer und bunter Abend, der Sie in die Zeit des Wirtschaftswunders zurückversetzt. Die Fakten bilden jedoch nur den Rahmen für O-Töne aus Rundfunksendungen jener Zeit, musikalische Highlights und nachgespielte Szenen aus den Anfängen der Unterhaltungsshows im Fernsehen. Man denke nur an Peter Frankenfeld und Heinz Erhardt, an die ebenso erinnert wird wie an Elvis und Dean Martin, Bill Ramsey und Peter Kraus. Ob „Rote Lippen“ oder „It´s Now or Never“, „Kriminaltango“ oder „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“. Kommen Sie ins Heimhof-Theater. Genießen Sie den wunderbaren Abend! VVK: 16€ | AK: 18€
Heimhof-Theater, Heimhofstr. 7 a, Burbach
02736/4588
Film
Samstag | 25.04.2026 | 19.00 Uhr
The Blues Brothers Extended Version
(USA 1979, 148 Min., ab 12 Jahren): Die beiden Brüder Jake (John Belushi) und Elwood Blues (Dan Aykroyd) versuchen ihre alte "Blues Brothers Band" wieder aufleben zu lassen, um mit den Konzerteinnahmen die Steuerschuld für das Waisenhaus zu bezahlen, in dem sie aufgewachsen sind. Die simple Story dient als Aufhänger für eine wilde, ausgelassene Komödie, die sich durch ihre Lust an der Zerstörung, mitreißende Musiknummern und ebenso coole wie schräge Typen auszeichnet: Der Kultfilm-Klassiker gehört seit Jahrzehnten zur DNA des Viktoria Kinos! „Fast jeder kann sich an seine erste ‚Blues Brothers‘-Vorstellung erinnern, an die vielen Besucher in ihren schwarzen Anzügen und an die tolle Stimmung im Kinosaal!“ (Jochen Manderbach)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
Sonntag, 26.04.2026:
Theater/Kleinkunst
Sonntag | 26.04.2026 | 17.00 Uhr
Gosenbacher Kom(m)ödchen

Logo Gosenbacher Kommödchen © Gosenbacher Kommödchen
Einen Hauch von Indien versprüht Hermine Beierle in ihrem Zuhause, seit sie sich im Urlaub spirituell weitergebildet hat. Sehr zum Leidwesen ihres Bruders Friedhelm. Hat der doch schon genug Last damit, seine Brüder Willi, einen vorbestraften Computer-Hacker und Hubert, der mit seinen Erfindungen den halben Hausstand zweckentfremdet, in Schach zu halten! Harmlos ist da eigentlich nur seine Schwester Gertrud, deren bester Freund der
Kühlschrank der Familie Beierle ist. Da ist es nur verständlich, dass Friedhelm das gemeinsame heimische Reich für sich haben möchte, als er seine neue Flamme Doris zu Besuch erwartet, denn diese wünscht sich nichts mehr, als eine ganz normale Familie. Natürlich kommt alles anders und schließlich ist nicht nur die komplette Familie vor Ort, sondern auch noch Willis Nachhilfeschülerin Anna, Frieda, die Putzfrau der Familie, sein Freund Gerd, der beruflich ein Auge auf Willi hat, sowie seine Nachbarinnen Gundula und Traudel. Letztere soll ihm bei der Steuererklärung helfen und Gundula möchte mit Hermines spiritueller Hilfe endlich einen Mann finden! Und als wäre dies alles nicht schon genug, sitzt zwischenzeitlich ein mysteriöser Gast auf dem heimischen Sofa, den Willi in seiner neuen Funktion als Kurierfahrer dort „zwischengeparkt“ hat und mit dem irgendwas nicht stimmt! Ihr möchtet dem totalen Kollaps in der Wohnung der Beierles beiwohnen? Dann besucht die Familie Beierle in unserem neuen Stück „Für die Familie kann man nichts“ von Hans Schimmel im Gosenbacher Bürgerhaus. Infos und Termine bekommt Ihr hier: www.gosenbacher-kommoedchen.de Karten gibt's unter: info@gosenbacher-kommoedchen.de, sowie bei folgenden Vorverkaufsstellen: Birgit Schneider 0271 / 35 48 67 | Doris Albertin-Kirsch 02732 / 76 30 10 oder 0151 / 17 26 33 56 | Marianne Merten 02745 / 375 99 46 und im Schelder Presseladen.
Bürgerhaus Gosenbach Siegen, Oberschelder Str. 20A
0271/20626
Film
Sonntag | 26.04.2026 | 19.00 Uhr
Spiel mir das Lied vom Tod

(I/USA 1968, 164 Min., ab 16 Jahren): Der Eisenbahn-Besitzer Morton träumt davon, sein Eisenbahnnetz bis zum Pazifik auszubauen. Dafür benötigt er aber die zur Betankung von Dampflokomotiven wichtige Wasserstelle Sweetwater. Doch statt den Besitzer Ed McBain auftragsgemäß einzuschüchtern, erschießt der skrupellose Frank (Henry Fonda) den Mann sowie seine drei Kinder und lenkt den Verdacht auf den Outlaw Cheyenne (Jason Robards). Noch am selben Tag reist aus New Orleans McBains bis dato unbekannte Ehefrau Jill (Claudia Cardinale) an und an einer einsamen Bahnstation steigt ein namenloser Mundharmonika-Spieler (Charles Bronson) aus dem Zug. „Sergio Leones barocke Pferdeoper ist Resümee, Höhepunkt und Apotheose des Italowesterns, wobei klassische Genrevorbilder einer eigenwilligen Neuinterpretation unterzogen werden.“ (Filmdienst) „Ich habe den Film erstmals als Fünfzehnjähriger im „Krönchen“ in der Siegener Oberstadt gesehen. Vor lauter Angst, vom Platzanweiser als zu jung entlarvt und aus dem Saal geworfen zu werden, habe ich kaum etwas vom Film mitbekommen. Heute liebe ich den Film für die vielen Anekdoten, die es über die Dreharbeiten gibt: So sollten z.B. in der Eröffnungssequenz eigentlich Lee van Cleef, Eli Wallach und Clint Eastwood auftreten.“ (Jochen Manderbach)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733/61467
Montag, 27.04.2026:
Film
Montag | 27.04.2026 | 20.00 Uhr
Mr. May und das Flüstern der Ewigkeit
(GB/I 2014, 92 Min., ab 12 Jahren): John May (James Marsan) arbeitet im Auftrag der Stadtverwaltung von London als „Funeral Officer“: Seine Aufgabe ist es, Angehörige und Bekannte von Menschen aufzuspüren, die einsam gestorben sind. Er schreibt einfühlsame Reden, kümmert sich um die letzten Dinge und organisiert die Beerdigungen, auf denen er meist der einzige Trauergast ist. Als seine Abteilung aufgelöst wird, stürzt er sich voller Tatendrang und Verzweiflung in seinen letzten Fall. Nach eigenem Drehbuch schuf Regisseur Uberto Pasolini („Rückkehr nach Ithaka“) eine „liebevolle, hervorragend gespielte Komödie, die dem ernsten Thema gesellschaftlicher Vereinsamung mit britischem Humor, vor allem aber mit großer Einfühlsamkeit begegnet.“ (Filmdienst) „Wer beim Ende des Films keinen Klos im Hals hat, hat kein Herz.“ (Jochen Manderbach)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733/61467
Dienstag, 28.04.2026:
Film
HEUTE | Dienstag | 28.04.2026 | 20.00 Uhr
Heat
(USA 1995, 171 Min., ab 16 Jahren): Neil McCauley (Robert De Niro) ist ein eiskalter Profigangster, der in Los Angelos mit seiner Crew sorgfältig geplante Überfälle begeht. Um die Bande auszuschalten, setzt der fanatische Cop Vincent Hanna (Al Pacino) alles aufs Spiel. Es entbrennt ein Duell zweier Männer, die zwar auf verschiedenen Seiten des Gesetzes stehen, sich aber ansonsten ähnlicher sind, als sie selbst zugeben würden. Mit „Heat“ drehte Regisseur Michael Mann („Miami Vice“, „Collateral“) „einen ungewöhnlich fesselnden Polizei- und Gangsterfilm, dessen Handlung mehr und mehr existenzielle Dimensionen annimmt und zu einem ebenso fatalistischen wie menschlich bewegenden Ende führt.“ (Filmdienst) „Auch nach 30 Jahren hat ‚Heat‘ nichts von seiner Intensität und seiner Tragik verloren. Was ‘Spiel mir das Lied vom Tod‘ für das Western-Genre ist, ist ‚Heat‘ für den Kriminalfilm!“ (Jochen Manderbach)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733/61467
Donnerstag, 30.04.2026:
Film
Donnerstag | 30.04.2026 | 20.00 Uhr
Der schwarze Falke
(USA 1956, 119 Min., ab 12 Jahren): Texas, 1868: Drei Jahre nach dem Ende des Sezessionskriegs besucht Ethan Edwards (John Wayne) seinen Bruder Aaron und dessen Familie. Als diese von den Comanchen überfallen und getötet werden, macht sich Ethan auf die Suche nach seiner entführten Nichte Debbie, die er erst fünf Jahre später im Zelt des Häuptlings Schwarzer Falke wiederfindet. Der Western-Spezialist John Ford und sein Lieblingsdarsteller John Wayne schufen ein Meisterwerk des Genres - eine Reise in das finstere Herz des Wilden Westens, von der man nicht unbeschadet zurückkommt. „Der schwarze Falke“ hat Generationen von Filmemachern (u.a. Martin Scorsese, Steven Spielberg, George Lucas und selbst Jean-Luc Godard) geprägt. „Wenn ich bis zu meinem Lebensende nur noch einen Film sehen dürfte, dann wäre das ‚Der schwarze Falke‘!“ (Jochen Manderbach)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733/61467