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Sonntag, 19.04.2026:
Theater/Kleinkunst
Sonntag | 19.04.2026 | 17.00 Uhr
Gosenbacher Kom(m)ödchen

Logo Gosenbacher Kommödchen © Gosenbacher Kommödchen
Einen Hauch von Indien versprüht Hermine Beierle in ihrem Zuhause, seit sie sich im Urlaub spirituell weitergebildet hat. Sehr zum Leidwesen ihres Bruders Friedhelm. Hat der doch schon genug Last damit, seine Brüder Willi, einen vorbestraften Computer-Hacker und Hubert, der mit seinen Erfindungen den halben Hausstand zweckentfremdet, in Schach zu halten! Harmlos ist da eigentlich nur seine Schwester Gertrud, deren bester Freund der
Kühlschrank der Familie Beierle ist. Da ist es nur verständlich, dass Friedhelm das gemeinsame heimische Reich für sich haben möchte, als er seine neue Flamme Doris zu Besuch erwartet, denn diese wünscht sich nichts mehr, als eine ganz normale Familie. Natürlich kommt alles anders und schließlich ist nicht nur die komplette Familie vor Ort, sondern auch noch Willis Nachhilfeschülerin Anna, Frieda, die Putzfrau der Familie, sein Freund Gerd, der beruflich ein Auge auf Willi hat, sowie seine Nachbarinnen Gundula und Traudel. Letztere soll ihm bei der Steuererklärung helfen und Gundula möchte mit Hermines spiritueller Hilfe endlich einen Mann finden! Und als wäre dies alles nicht schon genug, sitzt zwischenzeitlich ein mysteriöser Gast auf dem heimischen Sofa, den Willi in seiner neuen Funktion als Kurierfahrer dort „zwischengeparkt“ hat und mit dem irgendwas nicht stimmt! Ihr möchtet dem totalen Kollaps in der Wohnung der Beierles beiwohnen? Dann besucht die Familie Beierle in unserem neuen Stück „Für die Familie kann man nichts“ von Hans Schimmel im Gosenbacher Bürgerhaus. Infos und Termine bekommt Ihr hier: www.gosenbacher-kommoedchen.de Karten gibt's unter: info@gosenbacher-kommoedchen.de, sowie bei folgenden Vorverkaufsstellen: Birgit Schneider 0271 / 35 48 67 | Doris Albertin-Kirsch 02732 / 76 30 10 oder 0151 / 17 26 33 56 | Marianne Merten 02745 / 375 99 46 und im Schelder Presseladen.
Bürgerhaus Gosenbach Siegen, Oberschelder Str. 20A
0271/20626
Film
Sonntag | 19.04.2026 | 15.00 Uhr
Hoppers

© Veranstalter
Was findet man am besten heraus, wenn man selbst zum Tier wird? Tierfreundin Mabel hat als Biber äußerst überraschende Erkenntnisse. Aber anstatt sich an die Regeln zu halten, stellt sie die natürliche Ordnung völlig auf den Kopf und zettelt einen tierischen Aufstand an. Und das nur, weil sie unbedingt den Teich retten will.
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
Sonntag | 19.04.2026 | 17.30 Uhr
Horst Schlämmer sucht das Glück

(D 2026, 93 Min., ab 6 Jahren): Horst Schlämmer (Hape Kerkeling) hat die Faxen dicke: Die Preise steigen, die Stimmung sinkt, die Kneipen schließen. Kurzum: Deutschland hat Rücken! Und zwar im Gesicht. Also geht der stellvertretende Chefredakteur vom "Grevenbroicher Tagblatt" auf eine große Reise mit noch größerem Ziel: Er will den Leuten ihr Lächeln zurückbringen! Dafür reist er quer durch die Republik. Filmisch begleitet wird der Lokaljournalist von einer jungen Kollegin mit der Handy-Kamera. Die Antworten sucht Horst Schlämmer bei Bonzen auf Sylt, bei Drogenhändlern in Berlin, bei Krabbenfischern in der Nordsee sowie bei Kardinal Woelki in Köln und Markus Söder in Bayern. „Die Komödie lebt primär von der Reaktionskunst des Hauptdarstellers Hape Kerkeling, der manche Aussage seiner Gesprächspartner grotesk auf die Spitze treibt.“ (Filmdienst) „Der nuschelnde Tollpatsch im Trenchcoat erweist sich in jeder Szene in Top-Form. Die situationskomische Pointen-Parade setzt auf witzige Schlämmer- Weisheiten mit Heinz Erhardt-Touch: „Fischer haben’s nicht leicht. Außer sie heißen Helene.“ (Programmkino.de)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
Sonntag | 19.04.2026 | 20.00 Uhr
Filmkunstfreunde Dahlbruch: Nouvelle Vague

(USA/F 2025, 106 Min., ab 12 Jahren): Paris, Ende der 1950er-Jahre: Der 28-jährige Jean-Luc Godard (Guillaume Marbeck) hat als Einziger in seinem Freundeskreis noch keinen eigenen Film gemacht. Mit einem verrückten Team, dem amerikanischen Filmstar Jean Seberg (Zoey Deutch) und wenig Geld dreht er schließlich unter abenteuer- lichen Umständen mit „Außer Atem“ ein Meisterwerk, das das Kino auf den Kopf stellt. Regisseur Richard Linklater („Boyhood“, „School of Rock“) erzählt hier von der Entstehung eines modernen Klassikers. „Eine mit großer Sorgfalt umgesetzte Komödie über die Entstehung von Godards bahnbrechendem Debüt ‚Außer Atem‘, in der durch ein verblüffendes Casting, Schwarz-weiß-Ästhetik und handwerkliche Perfektion die damalige Zeit wiedererweckt wird. Der Film lotet die berühmten Figuren nicht sehr tief aus, reißt in seiner Bewunderung für die „Nouvelle Vague“ aber mit und feiert künstlerische Freiheit als Voraussetzung für innovatives Kino.“ (Filmdienst)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733/61467
Verschiedenes
Sonntag | 19.04.2026 | 14.30 - 16.30 Uhr
Interreligiöser Friedhofsrundgang in Siegen

© Veranstalter
Hier erhalten Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, mehr über Bestattungs- und Trauertraditionen im Judentum, Christentum und Islam zu erfahren. Auf dem Lindenbergfriedhof liegen die Gräberfelder der drei monotheistischen Religionen dicht beieinander – ein Ort, der zum Austausch und zum gegenseitigen Verstehen einlädt. Während des rund zweistündigen Spaziergangs erläutern Vertreterinnen und Vertreter der jeweiligen Glaubensgemeinschaft ihre religiösen Rituale, Symbole und Bedeutungen rund um Abschied und Bestattung. Die Veranstaltung hat sich als feste Tradition etabliert und bietet einen besonderen Einblick in die Vielfalt religiöser Perspektiven auf Leben und Tod. | Hinweis: Zum Betreten des jüdischen Friedhofs werden die Männer gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen. | Keine Kosten; keine Anmeldung erforderlich.

Lindenbergfriedhof , Neue Friedhofshalle, Frankfurter Str. 267, Siegen
0271/20100