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Mittwoch, 18.02.2026:
Film
Mittwoch | 18.02.2026 | 17.00 Uhr
Sentimental Value

Nach dem Tod ihrer Mutter müssen sich die Schwestern Nora (Renate Reinsve) und Agnes (Inga Ibsdotter Lilleaas) mit ihrem lange abwesenden Vater Gustav (Stellan Skarsgård), einem Filmregisseur, auseinandersetzen, der nach der Beerdigung plötzlich auftaucht. Gustav möchte seine Tochter Nora für die Hauptrolle in einem autobiografischen Film gewinnen. Als Nora empört ablehnt, engagiert er an ihrer Stelle die Hollywood-Schauspielerin Rachel (Elle Fanning). Der neue Film von Regisseur Joachim Trier verwebt „Trauer und Familienkonflikt zu einem vielschichtigen Drama, in dem Realität, Theater und Film immer wieder ineinander übergehen.“ (Filmdienst) „Eine Tragikomödie, die die therapeutischen Möglichkeiten der Kunst ausleuchtet, vor allem aber dann überzeugt, wenn sie sich ganz auf die Dynamik zwischen Tochter und Vater konzentriert.“ (Filmstarts) „Sentimental Value“ wurde mit dem Großen Preis der Filmfestspiele Cannes 2025 sowie sechs Europäischen Filmpreisen 2026 (u.a. Bester Film) ausgezeichnet und ist für neun Oscars nominiert!
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
Mittwoch | 18.02.2026 | 20.00 Uhr
Die Fotografin

© Veranstaltende
Das ehemalige Fotomodell Lee Miller (Kate Winslet) ist es leid, Objekt ihrer männlichen Kollegen zu sein und konzentriert sich auf ihre eigene Arbeit als Fotografin. Mitten im Zweiten Weltkrieg geht sie als Fotoreporterin an die Front nach Frankreich und dokumentiert gemeinsam mit ihrem Kollegen David E. Scherman die Gräueltaten der Nazis. Sie gehören zu den ersten Fotografen, die bei der Befreiung der Lager Buchenwald und Dachau dabei sind. Lees Bilder werden zu den stärksten Zeugnissen jener entsetzlichen Verbrechen und brennen sich in die Geschichte ein - aber sie lassen auch Miller selbst bis an ihr Lebens-ende nicht mehr los. Das Spielfilmdebüt der Kamerafrau Ellen Kuras ist „ein beeindruckendes Biopic, das zwei Künstlerinnen zugleich feiert: zum einen die Fotokünstlerin Lee Miller und zum anderen die Schauspielkünstlerin Kate Winslet.“ (FBW)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
Donnerstag, 19.02.2026:
Film
Donnerstag | 19.02.2026 | 20.00 Uhr
Sentimental Value

Nach dem Tod ihrer Mutter müssen sich die Schwestern Nora (Renate Reinsve) und Agnes (Inga Ibsdotter Lilleaas) mit ihrem lange abwesenden Vater Gustav (Stellan Skarsgård), einem Filmregisseur, auseinandersetzen, der nach der Beerdigung plötzlich auftaucht. Gustav möchte seine Tochter Nora für die Hauptrolle in einem autobiografischen Film gewinnen. Als Nora empört ablehnt, engagiert er an ihrer Stelle die Hollywood-Schauspielerin Rachel (Elle Fanning). Der neue Film von Regisseur Joachim Trier verwebt „Trauer und Familienkonflikt zu einem vielschichtigen Drama, in dem Realität, Theater und Film immer wieder ineinander übergehen.“ (Filmdienst) „Eine Tragikomödie, die die therapeutischen Möglichkeiten der Kunst ausleuchtet, vor allem aber dann überzeugt, wenn sie sich ganz auf die Dynamik zwischen Tochter und Vater konzentriert.“ (Filmstarts) „Sentimental Value“ wurde mit dem Großen Preis der Filmfestspiele Cannes 2025 sowie sechs Europäischen Filmpreisen 2026 (u.a. Bester Film) ausgezeichnet und ist für neun Oscars nominiert!
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
Freitag, 20.02.2026:
Film
Freitag | 20.02.2026 | 17.30 Uhr
Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße

© Veranstaltende
Als sich 2019 der Mauerfall zum 30. Mal jährt, bereit das Magazin „Fakt“ aus diesem Anlass eine Sonderausgabe vor. Der Journalisten Alexander Landmann (Leon Ullrich) ist bei seinen Recherchen auf den Besitzer der Berliner Videothek „The Last Tycoon“ gestoßen, Micha Hartung (Charly Hübner), der kurz vor der Pleite steht. Es geht das Gerücht, dass Micha im Juni 1984 als stellvertretender Stellwerksmeister einen Bolzen aus einer Weiche am Bahnhof Friedrichstraße geschlagen habe, weshalb eine Ost-Berliner S-Bahn mit 127 DDR-Bürgern versehentlich in den Westen gelangte. Weil Micha in Geldnöten steckt, erklärt er sich zum Interview bereit, in dem er sich zum Widerständler und Regimegegner stilisiert, der für seine „Befreiungstat“ Monate hinter Gittern verbrachte. Im Handumdrehen wird aus dem notorischen Verlierer ein Held, um den sich die Medien reißen. Nach einem Auftritt in einer Talkshow lernt Micha die charmante Staatsanwältin Paula Kurz (Christiane Paul) kennen, die als Kind in der fehlgeleiteten S-Bahn saß und schon lange nach dem richtigen Partner sucht. Doch als Micha auch noch beim Festakt zum Mauerfalljubiläum im Bundestag reden soll, melden sich Neider wie der Bürgerrechtler Harald Wischnewsky (Thorsten Merten), die seine Geschichte anzweifeln. "Der letzte Kinofilm des 2024 verstorbenen Regisseurs Wolfgang Becker ist eine schwungvolle Filmsatire über einen tragikomischen Hochstapler wider Willen. Die ideenreiche, von einem spielfreudigen Ensemble umgesetzte Komödie setzt markante Akzente, indem sie Auswüchse der Medienindustrie, deutsch-deutsche Empfindlichkeiten und Rituale der Erinnerungskultur kritisch hinterfragt." (Filmdienst)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
Freitag | 20.02.2026 | 20.00 Uhr
Extrawurst

© Veranstaltende
Eigentlich ist es reine Formsache: Heribert (Hape Kerkeling), langjähriger Vorsitzender des Tennisclubs Lengenheide, und sein ehrgeiziger Stellvertreter Matthias (Friedrich Mücke) lassen über die Anschaffung eines Grills für die nächste Vereinsfeier abstimmen. Der hippe Werbetexter Torsten (Christoph Maria Herbst), von Berlin in die Provinz ausgewandert, haut noch einen flotten Spruch raus, damit die dröge Versammlung ein schnelles Ende findet. Da schlägt seine Frau Melanie (Anja Knauer) vor, für ihren Doppelpartner Erol (Fahri Yardim) der das einzige muslimische Mitglied des Vereins ist, einen zweiten Grill zu kaufen. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Die gut gemeinte Idee führt Satz für Satz zu einem turbulenten Schlagabtausch, bei dem Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinanderprallen. „Eine amüsante, kammerspielartige Satire. Die glänzend besetzten Schauspieler laufen in der vergnüglich-nachdenklichen Satire über schrille Auswüchse der „Political Correctness“ zu Hochform auf.“ (Filmdienst) „Wer wissen will, wie Deutschland wirklich tickt, sollte einmal an einer Vereinssitzung teilnehmen – oder sich eben alternativ „Extrawurst“ ansehen!“ (Filmstarts)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
Samstag, 21.02.2026:
Film
Sonntag, 22.02.2026:
Musik
Sonntag | 22.02.2026 | 18.00 Uhr
SO VIEL HIMMEL: Rilke Projekt
Mit Nina Hoger, Dietmar Bär und Ralf Bauer.

© René van der Voorden
In Kooperation mit dem Kulturbüro des Kreises Siegen-Wittgenstein und dem Gebrüder-Busch-Kreis e.V. Anlässlich des 150. Geburtstages von Rainer Maria Rilke brachten Angelica Fleer & Richard Schönherz 2025 mit "So viel Himmel" Europas erfolgreichstes Poesie-Projekt im Rahmen einer Jubiläumstour auf die Bühnen. Das mehrfach preisgekrönte Schönherz & Fleer Rilke Projekt tourt seit 2004 erfolgreich durch Deutschland. Renommierte Schauspieler und Musiker wie z.B. Ben Becker, Jürgen Prochnow, Robert Stadlober, Felicitas Woll und Max Mutzke interpretierten bereits live unter der Regie der beiden Produzenten ausgewählte Texte Rilkes im Zusammenspiel mit der Musik aus den Rilke Projekt-Alben. An diesem Sonntag werden Nina Hoger, Dietmar Bär - bekannt aus dem Tatort Köln - und Ralf Bauer gemeinsam mit Richard Schönherz und der Rilke Projekt-Band auf der Bühne der Otto-Flick-Halle stehen.

Otto-Flick-Halle, Moltkestr. 12, Kreuztal
+49 (0)2732 51-324
Film
Sonntag | 22.02.2026 | 13.30 Uhr
Drachenreiter
(D 2020, 91 Minuten, ab 0) In einem geheimen Tal tief in den Wäldern haben sich die letzten Drachen vor den Menschen versteckt. Der junge, tollpatschige Drache Lung macht sich, gemeinsam mit der frechen Koboldin Schwefelfell, auf die Suche nach dem „Saum des Himmels“, einem paradiesischen Zufluchtsort für Drachen, von dem die alten Legenden erzählen. Unterwegs begegnet ihnen der Waisenjungen Ben, der behauptet ein Drachenreiter zu sein. Der Animationsfilm nach dem gleichnamigen Fantasy-Roman von Cornelia Funke macht „dank seiner vielen originellen Ideen und jeder Menge Spannung und Witz großen und kleinen Kinofans einen Riesenspaß!“ (FBW)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
Sonntag | 22.02.2026 | 16.00 Uhr
Extrawurst

© Veranstaltende
Eigentlich ist es reine Formsache: Heribert (Hape Kerkeling), langjähriger Vorsitzender des Tennisclubs Lengenheide, und sein ehrgeiziger Stellvertreter Matthias (Friedrich Mücke) lassen über die Anschaffung eines Grills für die nächste Vereinsfeier abstimmen. Der hippe Werbetexter Torsten (Christoph Maria Herbst), von Berlin in die Provinz ausgewandert, haut noch einen flotten Spruch raus, damit die dröge Versammlung ein schnelles Ende findet. Da schlägt seine Frau Melanie (Anja Knauer) vor, für ihren Doppelpartner Erol (Fahri Yardim) der das einzige muslimische Mitglied des Vereins ist, einen zweiten Grill zu kaufen. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Die gut gemeinte Idee führt Satz für Satz zu einem turbulenten Schlagabtausch, bei dem Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinanderprallen. „Eine amüsante, kammerspielartige Satire. Die glänzend besetzten Schauspieler laufen in der vergnüglich-nachdenklichen Satire über schrille Auswüchse der „Political Correctness“ zu Hochform auf.“ (Filmdienst) „Wer wissen will, wie Deutschland wirklich tickt, sollte einmal an einer Vereinssitzung teilnehmen – oder sich eben alternativ „Extrawurst“ ansehen!“ (Filmstarts)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
Montag, 23.02.2026:
Film
Montag | 23.02.2026 | 20.00 Uhr
Heldin
(CH/D 2024, 91 Minuten, ab 6) Auf der vollbelegten Bettenstation einer chirurgischen Abteilung beginnt die Pflegefachkraft Floria Lind (Leonie Benesch) ihre Spätschicht. Weil eine Kollegin ausgefallen ist, ist der Stress groß. In der Hektik passiert Floria ein verhängnisvoller Fehler und die Schicht droht, völlig aus dem Ruder zu laufen. Regisseurin Petra Volpe ("Die göttliche Ordnung") inszeniert das Krankenhaus als einen durch systemische Missstände bedingten Stressraum, in der Zeitnot und Überforderung zwangsläufig zu Fehlern führen. „Ein grandioser Film, getragen von einer unglaublichen Leonie Benesch. Und dazu eine Verbeugung vor den Heldinnen und Helden, für die dieser Film der Alltag ist." (FBW) „Wahnsinnig spannendes Kino - ein Film, der uns alle angeht!“ (Filmstarts)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
Dienstag, 24.02.2026:
Film
Dienstag | 24.02.2026 | 18.00 Uhr
Die zärtliche Revolution

(D 2025, 95 Minuten, ab 12) Was wäre, wenn Fürsorge nicht Ausnahme, sondern gesellschaftlicher Standard wäre? Die Dokumentation „Die zärtliche Revolution“ porträtiert Menschen, die genau das leben – und dabei täglich an ihre Grenzen stoßen: Arnold pflegt seinen schwerbehinderten Sohn und kämpft für mehr Anerkennung pflegender Angehöriger. Bozena, eine 24-Stunden-Kraft aus Polen, spricht offen über Ausbeutung in der Pflegebranche. Samuel, Rollstuhlfahrer und Aktivist, will ein inklusives Wohnprojekt verwirklichen. Und Amanda, Klimaaktivistin mit Wurzeln in Peru, verknüpft menschliche Fürsorge mit dem Schutz unseres Planeten. Mit großer Nähe und Respekt begleitet die Regisseurin Annelie Boros ihre Protagonist*innen und stellt sich selbst die Frage, was es bedeutet, sich wirklich zu kümmern. Als sich während der Dreharbeiten ihre enge Freundin das Leben nimmt, wird aus der gesellschaftlichen Spurensuche eine zutiefst persönliche Erzählung. Ein bewegender Dokumentarfilm über Pflege, Solidarität – und den Mut, unsere Gesellschaft neu zu denken.
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467