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Sonntag, 15.02.2026:
Musik
Sonntag | 15.02.2026 | 15.00 Uhr
Musical Voyage
Die Musical - Highlight - Show - Family Edition

© Musical Voyage Family © Martin Horne
Die Family-Edition von
Musical Voyage ist die ideale Gelegenheit, gemeinsam mit den Kindern in die Welt des Musicals einzutauchen. Das ganz besondere Erlebnis für kleine Musical-Fans bietet
Musical Voyage, die Family Edition. In diesem Showprogramm können Kinder in die magische Welt des Musicals eintauchen und sich von Musik und Tanz verzaubern lassen. Hierbei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Perfekt auf unsere jüngsten Gäste abgestimmt, ist unsere Family Edition ein deutlich kürzeres Programm, bietet ein buntes Feuerwerk auf der Bühne und lässt die Herzen der ganzen Familie schneller schlagen. Ein weiteres Highlight der Family Edition ist unser Meet & Greet am Ende der Vorstellung. Hier gibt es die Möglichkeit, sich mit den DarstellerInnen zu fotografieren und so eine ganz persönliche Erinnerung zu erhalten. Selbstverständlich ohne Aufpreis.
Heimhof-Theater, Heimhofstr. 7 a, Burbach
02736/5096850
[Karten]
Sonntag | 15.02.2026 | 17.00 Uhr
Heiteres Konzert am Karnevalssonntag mit Violine und Orgel
Dominik Engel (Violine) und
Helga Maria Lange (Orgel) möchten am Karnevalssonntag, dem 15. Februar im Konzert um 17 Uhr in St. Joseph, Weidenauer Straße, mit fröhlichen Werken von Louis James Alfred Lefébure-Wely (1817 - 1869), Nigel Odgen (*1958), Antonín Dvořák (1841 – 1904),

Kath. Kirche St. Joseph , Weidenauer Str. 23, Siegen Weidenau
+ 49 (0)179 9450623
Sonntag | 15.02.2026 | 17.00 Uhr
Heiteres Konzert am Karnevalssonntag
mit Orgel und Violine
Auch musikalisch kann man fröhlich sein. Das zeigen Dominik Engel mit seiner Violine und Helga Maria Lange an der Orgel.

Kath. Kirche St. Joseph , Weidenauer Str. 23, Siegen Weidenau
+ 49 (0)179 9450623
Ausstellungen

© Veranstaltende
16.01.2026 bis 01.03.2026
14.00 - 17.00 Uhr
„UNNOTICED“ – absolut sehenswert
Nina Niederhausen stellt erneut im 4Fachwerk-Museum ausNach einer überaus erfolgreichen Ausstellung im Jahr 2023 ist die Künstlerin Nina Niederhausen erneut mit einer Präsentation im Freudenberger 4Fachwerk-Museum vertreten. „Unnoticed“ wählte Nina Niederhausen als Titel, den englischsprachiger Begriff für „unbeachtet, unbemerkt oder unbeobachtet“. Ein Widerspruch zur ihrer tatsächlichen visuell-künstlerischen Leistung? In ihren Werken zeigt sie mit großer Präzision Gegenständliches, Objekte, die an denen viele Menschen vermutlich zunächst achtlos vorübergehen. So rückt Nina Niederhausen mit Ihren Motiven Dinge in den Mittelpunkt, die im Alltag oft übersehen werden. Ihren Blick richtet sie dabei auf rostiges Eisen, verwittertes Holz, Gemäuer, Stofffetzen oder Metallstrukturen. Den spezifischen Details schenkt sie Beachtung, bringt deren Eigenart auf Papier oder Leinwand, zeigt den besonderen Charakter. „Ich versuche, Eindrücke und Gegenstände, die mir ins Auge fallen, sozusagen zu konservieren.“ Gegenstände werden durch die Arbeit von Nina Niederhausen nicht nur wiederentdeckt, sondern erhalten geradezu eine wirkungsvolle Aufwertung. Die Liebe zur Kreativität begleitet Nina Niederhausen ein Leben lang: „Ich male und zeichne, seitdem ich einen Stift in der Hand halten kann,“ erzählt die junge Künstlerin, Jahrgang 19679, die in Hamm an der Sieg aufgewachsen ist und jetzt in Brachbach lebt und arbeitet.
4FACHWERK Mittendrin Museum Freudenberg, Mittelstraße 4-6
027347223

© Veranstaltende
18.01.2026 bis 12.04.2026
14.00 - 18 .00 Uhr
Sonderausstellung "Geschichte im Miniaturformat"
Miniwelten erzählen große GeschichtenWoher kommen eigentlich Puppenstuben? Nicht immer waren sie Spielzeug, auch als Statussymbole wurden sie genutzt. In der neuen Sonderausstellung stehen Puppenstuben im Mittelpunkt. Im Zusammenspiel aus künstlerischer Freiheit und detailreicher Genauigkeit führen rund 15 Kunstwerke der Sammlung Surberg-Röhr in Miniaturperspektive durch Steinzeit bis hin ins 20. Jahrhundert. Im Kaufhaus, Leuchtturm, Ritterburg und vielen mehr lohnt sich das Eintauchen in die Szenen. Durch kleine Fenster schauen, Schilder lesen, einen Hund auf der Couch beobachten, grandiose Kunstwerke auf kleinen Staffeleien bestaunen. An einigen Stellen können die Szenerien auch noch verändert werden: Besucher erkunden das Leben bei Tag und Nacht. Die Originalpuppenstuben aus den dreißiger und fünfziger Jahren zeigen eindrucksvoll, wie selbstgemachtes Spielzeug mit Liebe zum Detail aussieht. Spielerisch entdecken und ausprobieren ist angesagt: Mit einem Puppenhaus und Marktstand können Kleine und große Besucher gesehenen Szenen direkt nachspielen. Angehende Innenausstatter planen im Magnetspiel auch die Hauseinrichtung und gestalten Räume selbst. Der Eintritt ins Haus samt Sonderausstellung kostet 5 Euro für Erwachsene, ermäßigt 4 Euro, für Familien 13 Euro.
Museum Wilnsdorf, Rathausstr. 9, Wilnsdorf
02739 802-212

© VG Bild-Kunst, Bonn
28.11.2025 bis 22.03.2026
Di, Mi, Fr-So 11 bis 18 Uhr, Do 11 bis 20 Uhr
Giorgio Morandi
ResonancenGiorgio Morandi (1890-1964 in Bologna) ist für seine Stillleben und Landschaftsbilder bekannt. Zeit seines Lebens widmete er sich der Darstellung einfacher, alltäglicher Objekte wie Flaschen, Krügen, Vasen und Schalen. In seinen Gemälden und Zeichnungen variierte er die Anordnung der Gegenstände immer wieder neu, sodass trotz ähnlicher Arrangements kein Bild dem anderen gleicht. Sie sind zu einer konzentrierten Ruhe auf die wesentlichen Formen reduziert. Gerade in den Wiederholungen immer gleicher Objekte treten die minimalen Differenzen als große Ereignisse hervor. Genau für dieses Sapnnungsverhältnis von Wiederholung und Differenz hat Morandi als einer der großen 'Einzelgänger' der modernen Malerei Aufmerksamkeit erfahren. Die retrospektive Ausstellung „Giorgio Morandi. Resonanzen“ im Museum für Gegenwartskunst Siegen geht dieser besonderen Position Morandis in der Kunst der letzten 80 Jahre nach. Sie zeigt mehr als 80 Werke des Malers vom Frühwerk der 1920er bis in die 1960er Jahre. Dabei setzt die Präsentation bei der umfassenden Morandi-Werkgruppe der Sammlung Lambrecht-Schadeberg an und erweitert diese mit Leihgaben aus deutschen und europäischen Sammlungen. Zugleich macht sich die Ausstellung das Prinzip Morandis zu eigen und setzt die Werke in Dialog mit rund 20 älteren und jüngeren Werken anderer Künstler*innen, darunter Josef Albers, Anna und Bernhard Blume, Gustave Caillebotte, Tacita Dean, Willem de Rooij, Walter Dexel, Peter Dreher, Raoul Dufy, Lucian Freud, Cornelis Jacobsz Delff, On Kawara, Sol Lewitt, Edouard Manet, Claude Monet, Simone Nieweg, Franziska Reinbothe, Karl Peter Röhl, Cy Twombly und Jan van der Velde. Die Ausstellung wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und der Peter Paul Rubens-Stiftung.
MGKSiegen, Unteres Schloss 1, 57072 Siegen
0271 405 77 10
08.02.2026 bis 08.03.2026
Di. - Sa.: 14.00 - 18.00 Uhr | So. & feiertags 11.00 - 13.00 Uhr + 14.00 - 18.00 Uhr
„Chut adom – 100 rote Bändchen“
Eine Ausstellung mit Fotografien der Dortmunder Künstlerin Era Freidzon zur Eröffnung des „Jahres der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit 2026 – 5786/5787“ mit dem Motto „Schulter an Schulter miteinander“ Die Ausstellung „Chut adom – 100 rote Bändchen“ zeigt einen Ausschnitt aus dem Leben der Kinder in der Jüdischen Gemeinde Dortmund und macht jüdischen Alltag sichtbar. Die Dortmunder Künstlerin Era Freidzon fotografierte im jüdischen Kindergarten Kinderhände, die basteln, malen, lesen, spielen, kochen, Sport machen, beten oder musizieren. Die Aufnahmen sind jeweils schwarz-weiß – bis auf ein rotes Element: das Chut adom. Diese roten Bändchen, auch „Kabbala-Bändchen“ genannt, sind Glücksbringer und Schutzzeichen gegen den „bösen Blick“. Wenn die Eltern sie ihren Kindern ums linke Handgelenk knüpfen, segnen sie sie mit einem hebräischen Gebet („Ana Be K’oach“) oder einem jiddischen Segenspruch wie „Mazel dir, Zai Gezunt!“ („Viel Glück, bleib gesund“). Mit diesem Schutz gewappnet soll es den kleinen Menschen besser gelingen, ihren eigenen Weg zu finden und ihr Leben zu meistern. Für Era Freidzon sind die Fotografien ein visuelles Gebet für das individuelle Glück und eine bessere Zukunft für alle Kinder – und dafür, dass jüdisches Leben in Deutschland, trotz allen Widrigkeiten, stattfindet und eine Zukunft hat.
Städtische Galerie Haus Seel, Kornmarkt 20, Siegen
0271-4041223

© Cory Arcangel
19.09.2025 bis 27.09.2026
Di. bis So. und Feiertage 11 bis 18 Uhr / Do. bis 20 Uhr
End User
Cory ArcangelCory Arcangel ist Künstler, Komponist, Kurator und Unternehmer. Seit Ende der 1990er Jahre beschäftigt er sich mit den Möglichkeiten auf digitalen Technologien basierter Kunst. In seinen Arbeiten setzt er sich mit Netzkunst, Internet- und Popkultur, experimenteller Musik sowie der Unterhaltungsindustrie auseinander. Arcangel wurde für seinen ganz eigenen künstlerischen Zugriff auf alte und neue digitale Technologien bekannt. Dabei sind die jeweiligen Medien immer Thema und Gegenstand zugleich. Mit einem fast archäologischen Ansatz untersucht er ihre Strukturen und „hackt” die visuelle Sprache von Software, Videospielen, sozialen Medien und maschinellem Lernen. Die Ausstellung „End User“ bildet eine Schnittstelle zwischen Innen- und Außenraum, statischen und dynamischen LED-Screens, medialer und räumlicher Erfahrung, sowie kunsthistorischer und kommerzieller Bildproduktion. Sie spiegelt den Zustand und die Effekte gegenwärtiger Bildproduktion wider. Wie der Titel bereits andeutet, steht dabei die Frage nach dem Endnutzer des Ausgangsmaterials sowie seiner künstlerischen Übersetzung im Mittelpunkt der Präsentation. Kuratiert von Thomas Thiel
Museum für Gegenwartskunst, Unteres Schloss 1, Siegen
0271 405 77 10

© Veranstaltende
06.02.2026 bis 27.02.2026
Mi. + Fr.: 12-17 Uhr / Do.: 08-17 Uhr / Mo. + Sa. + So.: 15-17 Uhr
Farblos
Fotoausstellung von Ralf MelchertRalf Melchert ist Hobbyfotograf aus Leidenschaft. Die meisten seiner Fotografien sind spontane Bilder, die durch ihre Authentizität verblüffen. Er lässt sich von den Gegebenheiten und den Umständen am Ort leiten. Mit der Ausstellung „F A R B L O S“ möchte er dem Publikum eine kleine Auswahl seiner Schwarz-Weiß-Arbeiten in nicht alltäglichen Ansichten und Perspektiven vorstellen. Genau das lässt normale Dinge besonders erscheinen. Vernissage: 06.02.2026, 19.00 Uhr
Neue Römergalerie, Nassauische Str.8, Burbach
02736-4538