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Sonntag, 18.01.2026:
Musik
Sonntag | 18.01.2026 | 17.00 Uhr
Konzert mit Akkordeon und Flügel

© Veranstaltende
Unter dem Motto „Zwischen Himmel und Erde“ erklingt am 18. Januar um 17 Uhr in St. Joseph, Weidenauer Straße 23 geistliche und weltliche Musik in einer ungewöhnlichen Besetzung aus zwei Tasteninstrumenten. Maik Hester (Akkordeon, Flügel) und Daphne Tolzmann (Flügel) spielen Werke von Tomaso Albinoni, Johann Sebastian Bach, Astor Piazzolla, Erik Satie, John Stanley, u.a. Das Jahr 2026 ist offiziell das Jahr des Akkordeons, da die deutschen Landesmusikräte dieses vielseitige Instrument zum „Instrument des Jahres 2026“ gekürt haben, um seine klangliche Bandbreite jenseits von Volksmusik in Klassik, Jazz und Pop zu beleuchten und neue Interessenten zu gewinnen. Der Eintritt beträgt zum Konzert betragt 15 €, ermäßigt 10 €.

Kath. Kirche St. Joseph , Weidenauer Str. 23, Siegen Weidenau
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Sonntag | 18.01.2026 | 19 Uhr
Duo Graceland
A Tribute To Simon & Garfunkel

© Harry Keller
Mit Liedern wie "Sound of Silence" schuf das US-amerikanische Duo Simon & Garfunkel poetische Hymnen für eine ganze Generation und ging spätestens mit "The Boxer" und "Bridge over Troubled Water" in die Musikgeschichte ein. Seit einigen Jahren spürt das Duo Graceland mit "A Tribute to Simon and Garfunkel" intensiv dem musikalischen Geist seiner Vorbilder nach. Immer mit dem nötigen Respekt vor den großen Kompositionen und dem Anspruch, musikalisch hochwertige Interpretationen der Welthits von Simon & Garfunkel zu bieten. Dabei ist dem Duo aber eines besonders wichtig: "Wir wollen keine Kopie sein, nicht visuell, auch nicht stimmlich". Das Zusammenspiel der beiden Stimmen und zweier Gitarren lässt die Songs von Simon & Garfunkel zu außergewöhnlichen Musikerlebnis werden. Es erwartet Sie ein Konzert mit zwei Künstlern, die ihren Idolen aus Amerika ausgesprochen nahekommen. Die Zahl der Konzertbesucher spricht für sich: Seit Jahren touren die beiden Musiker erfolgreich durch Deutschland und Europa. Mal zu zweit, mal mit klassischem Streichquartett und ein paar Mal im Jahr sogar mit einem 52-köpfigen Orchester. Bei ihren Konzerten durchstreifen sie die gefühlvollen Lieder und "rocken" an anderer Stelle ihr Publikum. Ein Abend mit Graceland ist nicht nur etwas für Nostalgiker, die gerne ihre alten Platten oder CDs aus dem Regal holen. Die Lieder von Simon & Garfunkel sind zeitlos gute Musik und sprechen Musikliebhaber aller Altersklassen an.
Kulturhaus Lÿz, St.-Johann-Str. 18, Siegen
0271/333-2448
[Karten]
Film
Sonntag | 18.01.2026 | 13.00 Uhr
Ab morgen bin ich mutig

© Veranstaltende
Hätte der zwölfjährige Karl sich aussuchen können, in wen er sich verliebt, die deutlich größere Lea wäre es vermutlich nicht geworden. Dass Lea demnächst die Schule wechselt, macht es nicht einfacher. „Andere Schule, andere Jungs!“, sagt Karls älterer Bruder Tom, und rät ihm, mal mutig zu sein. Karl lädt Lea in sein improvisiertes Badezimmer-Labor ein. Fotograferen und Bilderentwickeln ist seit Jahren Karls liebste Beschäftigung. Lea ist beeindruckt von Karls „Licht-Zauberei“ im Labor, aber die Zeit wird knapp für weitere Treffen. Es bleibt nur noch die Projektfahrt, bei der sich Karls Klasse für einen Werkstattflm mit dem Arbeitstitel “Verliebt” entschieden hat. „Ein mit viel Kreativität umgesetzter Kinderfilm, der die Perspektiven seiner Figuren stets ernstnimmt und sensibel von der ersten Liebe erzählt. Der Verzicht auf große Konflikte in der Zeichnung des Schulumfelds wirkt leicht idealisiert, doch beschwört der Film gekonnt eine Atmosphäre zeitloser Magie.“ (Filmdienst)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
Sonntag | 18.01.2026 | 15.00 Uhr
SpongeBob Schwammkopf: Piraten Ahoi!

© Veranstaltende
SpongeBob ist gewachsen und damit jetzt ganz offiziell ein großer Junge! Endlich kann er so wichtigere Dinge tun wie Seifenblasen aufpusten oder Quallen fangen mit seinem Seestern-Freund Patrick. Weil Mr. Krabs daran zweifelt, dass SpongeBob auch ein mutiger Junge ist, steigt der Schwammkopf hinab in die tiefsten Tiefen des Ozeans, um sich dort dem Geist des Fliegenden Holländers, dem großen Piraten, zu stellen! „Mit wohldosiertem Timing für anarchische Albernheiten, aber stetem Blick auf ein humanistisches Weltbild setzt der Animationsfilm erneut auf die verschmitzte Kopflosigkeit, die die Fernsehserie groß gemacht hat.“ (Filmdienst)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
Sonntag | 18.01.2026 | 17.30 und 20.00 Uhr
Extrawurst

© Veranstaltende
Eigentlich ist es reine Formsache: Heribert (Hape Kerkeling), langjähriger Vorsitzender des Tennisclubs Lengenheide, und sein ehrgeiziger Stellvertreter Matthias (Friedrich Mücke) lassen über die Anschaffung eines Grills für die nächste Vereinsfeier abstimmen. Der hippe Werbetexter Torsten (Christoph Maria Herbst), von Berlin in die Provinz ausgewandert, haut noch einen flotten Spruch raus, damit die dröge Versammlung ein schnelles Ende findet. Da schlägt seine Frau Melanie (Anja Knauer) vor, für ihren Doppelpartner Erol (Fahri Yardim) der das einzige muslimische Mitglied des Vereins ist, einen zweiten Grill zu kaufen. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Die gut gemeinte Idee führt Satz für Satz zu einem turbulenten Schlagabtausch, bei dem Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinanderprallen. „Eine amüsante, kammerspielartige Satire. Die glänzend besetzten Schauspieler laufen in der vergnüglich-nachdenklichen Satire über schrille Auswüchse der „Political Correctness“ zu Hochform auf.“ (Filmdienst) „Wer wissen will, wie Deutschland wirklich tickt, sollte einmal an einer Vereinssitzung teilnehmen – oder sich eben alternativ „Extrawurst“ ansehen!“ (Filmstarts)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
Sonntag | 18.01.2026 | verschiedene Anfangszeiten
Diese Woche im CineStar Siegen

© Cine Star Siegen
The Housemaid - Wenn sie wüsste / Checker Tobi 3 - Die heimliche Herrscherin der Erde / Avatar: Fire and Ash / Parasakthi (Tamil OmeU) / Die drei ??? - Toteninsel – Happy Family Preview / Paw Patrol: Rubbles Weihnachtswunsch / 28 Years Later: The Bone Temple / Extrawurst / Greenland 2 / Song Sung Blue / Anaconda / Der Medicus II / SpongeBob Schwammkopf: Piraten ahoi! / Bibi Blocksberg - Das große Hexentreffen / Five Nights at Freddy's 2 / Stromberg - Wieder alles wie immer / Zoomania 2 / Wicked: Teil 2 / Mission: Mäusejagd - Chaos unterm Weihnachtsbaum / Die Schule der magischen Tiere 4 | Nicht jeder Film läuft an jedem Tag der Woche. Genaue Anfangszeiten finden Sie auf https://www.cinestar.de/kino-siegen.de
CineStar Siegen, Sandstr. 31, Siegen
+49 (0)271 23638406
[Karten]
Kunst/Vernissage
Sonntag | 18.01.2026 | 16.00 - 18.00 Uhr
TRANSILVANIA - Philip Stanescu
Ausstellung im POOOL

Einladungskarte Titel © Philip Stanescu
Philip Stanescu heißt uns willkommen in Transsilvanien, einem Land voller Mythen und Geschichten, einem Ort der Vielfalt und des Wandels, wo -im Herzen Rumäniens gelegen- Tradition und Moderne aufeinandertreffen. Die künstlerischen Arbeiten erkunden die Kulturlandschaft dieser Region im Kontext zeitgenössischer Entwicklungen und laden ein, über Transformation, Vergänglichkeit und den menschlichen Einfluss auf Landschaft nachzudenken und den Blick sowie die Sichtweise auf Transsilvanien neu zu kodieren. Termine auch nach nach Vereinbarung: philipstanescu@yahoo.de
POOOL Raum für Kunst und Kultur, Löhrstr. 3, 57072 Siegen
0178 1343190
Ausstellungen

© Veranstaltende
08.01.2026 bis 01.02.2026
Di-Sa 14-18 Uhr, So 11-13 Uhr und 14-18 Uhr
Mitgliederausstellung des Fotokreis Siegen e.V.
Der Fotokreis Siegen e.V. führt auch im Januar 2026 wieder seine alljährliche Fotoausstellung in der städtischen Galerie Haus Seel durch. Auf zwei Etagen der Galerie zeigen 16 Vereinsmitglieder des Fotokreises rund 100 Exponate. Im Obergeschoss präsentieren die einzelnen Aussteller ein breit gefächertes Portfolio von Bildern in Farbe, Schwarz-Weiß oder als Fotogramm. Im Untergeschoss befinden sich ausschließlich Aufnahmen zum Thema „Wasser“. Hier wird die ambivalente Zauberwelt des Wassers in all seinen Facetten dargestellt. Eintritt ist frei.
Städtische Galerie Haus Seel, Kornmarkt 20, Siegen
02738/8756

© Veranstaltende
16.01.2026 bis 01.03.2026
14.00 - 17.00 Uhr
„UNNOTICED“ – absolut sehenswert
Nina Niederhausen stellt erneut im 4Fachwerk-Museum ausNach einer überaus erfolgreichen Ausstellung im Jahr 2023 ist die Künstlerin Nina Niederhausen erneut mit einer Präsentation im Freudenberger 4Fachwerk-Museum vertreten. „Unnoticed“ wählte Nina Niederhausen als Titel, den englischsprachiger Begriff für „unbeachtet, unbemerkt oder unbeobachtet“. Ein Widerspruch zur ihrer tatsächlichen visuell-künstlerischen Leistung? In ihren Werken zeigt sie mit großer Präzision Gegenständliches, Objekte, die an denen viele Menschen vermutlich zunächst achtlos vorübergehen. So rückt Nina Niederhausen mit Ihren Motiven Dinge in den Mittelpunkt, die im Alltag oft übersehen werden. Ihren Blick richtet sie dabei auf rostiges Eisen, verwittertes Holz, Gemäuer, Stofffetzen oder Metallstrukturen. Den spezifischen Details schenkt sie Beachtung, bringt deren Eigenart auf Papier oder Leinwand, zeigt den besonderen Charakter. „Ich versuche, Eindrücke und Gegenstände, die mir ins Auge fallen, sozusagen zu konservieren.“ Gegenstände werden durch die Arbeit von Nina Niederhausen nicht nur wiederentdeckt, sondern erhalten geradezu eine wirkungsvolle Aufwertung. Die Liebe zur Kreativität begleitet Nina Niederhausen ein Leben lang: „Ich male und zeichne, seitdem ich einen Stift in der Hand halten kann,“ erzählt die junge Künstlerin, Jahrgang 19679, die in Hamm an der Sieg aufgewachsen ist und jetzt in Brachbach lebt und arbeitet.
4FACHWERK Mittendrin Museum Freudenberg, Mittelstraße 4-6
027347223

© VG Bild-Kunst, Bonn
28.11.2025 bis 22.03.2026
Di, Mi, Fr-So 11 bis 18 Uhr, Do 11 bis 20 Uhr
Giorgio Morandi
ResonancenGiorgio Morandi (1890-1964 in Bologna) ist für seine Stillleben und Landschaftsbilder bekannt. Zeit seines Lebens widmete er sich der Darstellung einfacher, alltäglicher Objekte wie Flaschen, Krügen, Vasen und Schalen. In seinen Gemälden und Zeichnungen variierte er die Anordnung der Gegenstände immer wieder neu, sodass trotz ähnlicher Arrangements kein Bild dem anderen gleicht. Sie sind zu einer konzentrierten Ruhe auf die wesentlichen Formen reduziert. Gerade in den Wiederholungen immer gleicher Objekte treten die minimalen Differenzen als große Ereignisse hervor. Genau für dieses Sapnnungsverhältnis von Wiederholung und Differenz hat Morandi als einer der großen 'Einzelgänger' der modernen Malerei Aufmerksamkeit erfahren. Die retrospektive Ausstellung „Giorgio Morandi. Resonanzen“ im Museum für Gegenwartskunst Siegen geht dieser besonderen Position Morandis in der Kunst der letzten 80 Jahre nach. Sie zeigt mehr als 80 Werke des Malers vom Frühwerk der 1920er bis in die 1960er Jahre. Dabei setzt die Präsentation bei der umfassenden Morandi-Werkgruppe der Sammlung Lambrecht-Schadeberg an und erweitert diese mit Leihgaben aus deutschen und europäischen Sammlungen. Zugleich macht sich die Ausstellung das Prinzip Morandis zu eigen und setzt die Werke in Dialog mit rund 20 älteren und jüngeren Werken anderer Künstler*innen, darunter Josef Albers, Anna und Bernhard Blume, Gustave Caillebotte, Tacita Dean, Willem de Rooij, Walter Dexel, Peter Dreher, Raoul Dufy, Lucian Freud, Cornelis Jacobsz Delff, On Kawara, Sol Lewitt, Edouard Manet, Claude Monet, Simone Nieweg, Franziska Reinbothe, Karl Peter Röhl, Cy Twombly und Jan van der Velde. Die Ausstellung wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und der Peter Paul Rubens-Stiftung.
MGKSiegen, Unteres Schloss 1, 57072 Siegen
0271 405 77 10

© David Reiber Otálora
19.09.2025 bis 18.01.2026
Di, Mi, Fr-So, Feiertage 11-18 Uhr, Do 11 bis 20 Uhr
Not done yet
Koloniale KontinuitätenGeschichte reflektiert die Werte einer Gesellschaft und befindet sich zugleich in einem stetigen Wandel. Dabei nimmt die Sichtbarmachung der Deutschen Kolonialgeschichte und die Verflechtungen mit Geschichten anderer europäischer Kolonialmächte eine wichtige Rolle ein. Ausgangspunkt der Ausstellung „Not done yet. Koloniale Kontinuitäten“ ist eine peruanische Silberschale, die durch den transatlantischen Sklavenhandel in den Besitz von Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen (1604-1679) gelangte. Im Jahr 1658 übergab er diese als Taufschale an die evangelische Kirchengemeinde Siegens, wo sie bis heute verwendet wird. Welchen Einfluss haben die Auswirkungen der Kolonialzeit auf die Nutzung und Wahrnehmung von Objekten? Die Künstlerinnen Mariana Castillo Deball, patricia kaersenhout und Anina Major setzen sich mit dieser Fragestellung, dem Fortwirken von kolonialen Strukturen in unserer Gesellschaft und möglichen Formen einer künstlerischen Selbstermächtigung auseinander. Ihre Skulpturen, Videos und Zeichnungen machen diese Kontinuitäten in vielfältiger Weise sichtbar. Kunst wird zum Ankerpunkt um Widersprüche zu verhandeln und einen Raum für neue Perspektiven und Erfahrungen zu öffnen. Mit Werken von Mariana Castillo Deball, patricia kaersenhout, Anina Major und Leihgaben aus dem Siegerlandmuseum.
Museum für Gegenwartskunst, Unteres Schloss 1, Siegen
0271 405 77 10

© Cory Arcangel
19.09.2025 bis 27.09.2026
Di. bis So. und Feiertage 11 bis 18 Uhr / Do. bis 20 Uhr
End User
Cory ArcangelCory Arcangel ist Künstler, Komponist, Kurator und Unternehmer. Seit Ende der 1990er Jahre beschäftigt er sich mit den Möglichkeiten auf digitalen Technologien basierter Kunst. In seinen Arbeiten setzt er sich mit Netzkunst, Internet- und Popkultur, experimenteller Musik sowie der Unterhaltungsindustrie auseinander. Arcangel wurde für seinen ganz eigenen künstlerischen Zugriff auf alte und neue digitale Technologien bekannt. Dabei sind die jeweiligen Medien immer Thema und Gegenstand zugleich. Mit einem fast archäologischen Ansatz untersucht er ihre Strukturen und „hackt” die visuelle Sprache von Software, Videospielen, sozialen Medien und maschinellem Lernen. Die Ausstellung „End User“ bildet eine Schnittstelle zwischen Innen- und Außenraum, statischen und dynamischen LED-Screens, medialer und räumlicher Erfahrung, sowie kunsthistorischer und kommerzieller Bildproduktion. Sie spiegelt den Zustand und die Effekte gegenwärtiger Bildproduktion wider. Wie der Titel bereits andeutet, steht dabei die Frage nach dem Endnutzer des Ausgangsmaterials sowie seiner künstlerischen Übersetzung im Mittelpunkt der Präsentation. Kuratiert von Thomas Thiel
Museum für Gegenwartskunst, Unteres Schloss 1, Siegen
0271 405 77 10