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 Donnerstag, 25.09.2025:
 Musik
Donnerstag | 25.09.2025 | 20.00 Uhr
Die Paveier Kölsche Mundart seit 1983
Seit nun über 40 Jahren begeistern die Paveier uns mit ihren Hits zum Feiern, Schunkeln, Schmunzeln und Nachdenken. Dabei bleibt die Band sich immer treu, bodenständig und nah an den Fans. Ob im Karneval bei bis zu 200 Live-Auftritten, bei ihren traditionellen Konzerten in der Volksbühne am Rudolfplatz oder den Gloria-Mitsingkonzerten, bei Auftritten auf Sommerfestivals oder Open Air Veranstaltungen und später im Jahr bei der beliebten Weihnachts-Tour mit mehr als 20 Konzerten in und um Köln – Die Paveier sind authentisch und jederzeit für Späße untereinander und mit den Fans zu haben, auf der Bühne und auch im persönlichen Gespräch neben und hinter der Bühne. Jeder Auftritt ist gekennzeichnet von einer immensen Spielfreude, die jeden Konzertbesucher vom Sitzplatz reißt. Die Mischung aus den Hits der letzten 40 Jahre begeistert Jung und Alt, lässt in Nostalgie schwelgen und beim lauten Mitsingen die Sorgen der Zeit vergessen. Die Hörer von WDR 4 wählten den Paveier Hit „Leev Marie“ in der Hitparade der besten Karnevalslieder auf Platz 1! Seit Erscheinen 2016 konnte sich der Titel über mehrere Wochen in den bundesweiten Single-Charts platzieren und findet jedes Jahr aufs Neue in der Karnevalszeit wieder statt. Das Video wurde mittlerweile von über 12 Millionen Menschen angesehen. Die Paveier zählen zu den Urgesteinen der Kölner Musikszene und stehen nun schon seit vier Jahrzehnten und mit zwölf Beinen fest im Geschäft. Neben den beiden Gründungsmitgliedern Detlef Vorholt und Klaus Lückerath, die nach wie vor mit an Bord sind, machen Sven Welter, Johannes Gokus, Markus Steinseifer und Alexander Klaus die Band komplett und spielen sich mit ihren Live-Auftritten in die Herzen der Fans.
Otto-Flick-Halle, Moltkestr. 12, Kreuztal 02732 / 51-324  [Karten]
Veranstalter: Stadt Kreuztal, Kulturamt
Veranstaltungs-ID: 61912 bsw
 Ausstellungen
22.09.2025 bis 02.11.2025
Di. Mi. Fr. 10 - 18.30 Uhr | Do. 9 - 18.30 Uhr | So. 14 - 18 Uhr
Elisabeth Mann Borgese und Rachel Carson. Kämpferinnen für den Schutz der Meere und des Wassers Die Ausstellung, kuratiert von Dr. Marlies Obier, beleuchtet das Leben und Wirken der beiden Pionierinnen des Umwelt- und Naturschutzes. Elisabeth Mann Borgese (1918-2002), bekannt als jüngste Tochter von Thomas Mann, widmete sich seit 1967 dem Schutz der Meere. Sie initiierte die ersten internationalen Seerechtskonferenzen, um auf die Bedrohung der Meere durch Ausbeutung und Verschmutzung aufmerksam zu machen. Rachel Carson (1907-1964) wurde durch ihr Buch „Der stumme Frühling“ bekannt, das 1962 die Folgen menschlicher Eingriffe in die Natur thematisierte. Beide Frauen gelten als Wegbereiterinnen eines ökologischen Denkens. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Stadtbibliothek besucht werden.
Stadtbibliothek Kreuztal am Roten Platz 02732 51410424
Veranstalter: Stadtbibliothek Kreuztal
Veranstaltungs-ID: 61048 
01.06.2025 bis 30.09.2025
ganztägig
Waldmomente Die Natur als Galerie: Großformatige Fotografien im WaldNach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr und der begeisterten Resonanz aus der Bevölkerung geht die beliebte Outdoor-Fotoausstellung „Waldmomente“ in die zweite Runde. In diesem Sommer präsentiert der Heimatverein Zeppenfeld in Zusammenarbeit mit den beiden Hobby-Naturfotografinnen Lisa Bäcker und Christina Weyl erneut ihre eindrucksvollen Naturaufnahmen – diesmal auf einer neuen Route auf der Südseite Zeppenfelds. Die Ausstellung wurde in diesem Jahr erweitert: 28 großformatige Tier- und Landschaftsaufnahmen sind entlang des ca. 2,3 Kilometer langen Rundwegs zu entdecken. Der Startpunkt liegt an der sogenannten Eierecke, wo sich auch Parkmöglichkeiten befinden.
Eierecke, Rothenbachstraße, 57290 Neunkirchen -
Veranstalter: Heimatverein Zeppenfeld e.V.
Veranstaltungs-ID: 59705 
30.08.2025 bis 08.11.2025
Mi., Sa., So., jeweils 14.00 – 17.00 Uhr
Ackerbürger, Schloss und Höfe Ausstellung von Alfred ReppelWelche Bedeutung hatte „Landwirtschaft“ eigentlich einst hier in Freudenberg?“ Die ausdrucksstarken Bilder mit landwirtschaftlichen Motiven des Flecker Fotografen Alfred Reppel (1900-1958) warfen auch diese Frage auf. Seinen künstlerisch anspruchsvollen Aufnahmen besitzen eine zusätzliche geschichtliche Wertigkeit, weil sie zugleich das Ende jener Zeit dokumentieren, in der Feldarbeit, Säen und Ernten und die Haltung von Vieh im Flecken eine gewichtige Rolle spielten. Nach der aktuellen Forschung kommt „Landwirtschaft“ in Freudenberg bereits vor der Burggründung (Ersterwähnung 1389) ein beachtenswerter Belang zu. Eine große Rolle dürfte dabei der „Herlinger Hof“ gespielt haben, der am Anfang des Asdorftales am heutigen „Hausplatz“ lag. Er dokumentiert die Herrschaft der „Bicken“, deren Einfluss ebenfalls für Freudenberg bisher kaum aufbereitet ist. Dem Freudenberger Schloss als nassauischem Besitz schreiben Historiker die Bedeutung eines „Wirtschaftshofes“ zu. Hier wurden ausdrücklich Stall und Scheune errichtet (1463) und z.B. 1465 allein 150 Schafe angeschafft. Von hier aus wurde auch die Siegener Residenz mit landwirtschaftlichen Produkten beliefert. Nach der Burggründung und der unterhalb entstandenen Siedlung bedeutete Landwirtschaft „im Flecken“ Aktivitäten zur Selbstversorgung. Die Bürger des Fleckens benötigten, neben z. B. einer Handwerkstätigkeit, landwirtschaftliche Produkte für ihren Eigengebrauch. Sie galten als Bürger, die zusätzlich ein Feld und ihren Garten beackern mussten, als Ackerbürger. Nach einer Steuerliste vom 9. August 1563 lebten im Flecken 333 Einwohner, davon 55 Schatzungspflichtige, in 45 Häusern, die 414 Schafe, 361 Rinder und 15 Pferde hielten. In jedem Haus des Fleckens war „Vieh“ zuhause. Den Hirten und dem Hauberg kam für landwirtschaftliches Leben hohe Bedeutung zu. Die Ackerbürger sind nicht zu vergleichen mit Bauern auf den umliegenden Höfen. Aus zahlreichen einzelnen Hofstellen sind später ganze Dörfer entstanden. Die Ausstellung „Ackerbürger, Schloss und Höfe“, vorbereitet vom Arbeitskreis Stadtgeschichte des Museums, ermöglicht Einblicke in die Landwirtschaft einst im Flecken. Sie lässt nachvollziehen, wie anders die Häuser genutzt wurden und eröffnet neue Perspektiven zur Siedlungsgeschichte und Historie der Stadt. Unter anderem werden auf einem Monitor eine Vielzahl von alten Fotografien zur Landwirtschaft in und um Freudenberg gezeigt. Der Film auf einem anderen Monitor zeigt aufwändige Grafiken über die damalige Nutzung und den Aufbau der Fachwerkhäuser sowie die landwirtschaftliche Entwicklung anhand von Steuerlisten.
4Fachwerk Mittendrin Museum Freudenberg, Mittelstraße 4-6 027347223
Veranstalter: 4Fachwerk-Mittendrin-Museum
Veranstaltungs-ID: 60715 

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