Samstag | 04.01.2025 | 17.30 Uhr
No Hit Wonder
(D 2025, 118 Min., ab 12 Jahren): Der Sänger Daniel (Florian David Fitz) war mal ganz oben. Jetzt sitzt er nach einem gescheiterten Selbstmordversuch in der geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie. Die Wissenschaftlerin Dr. Lissi Waldstett (Nora Tschirner) nötig ihn, sich an ihrem Herzensprojekt zu beteiligen: Durch Gesang wollen sie einsame Menschen glücklich machen. „Eine überwiegend leichte Komödie mit schrägen Figuren, die auf eine Abrechnung mit Trash-Fernsehen, Sozialen Medien und einem maroden Gesundheitssystem hinausläuft.“ (Filmdienst)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
[Karten]
Samstag | 04.01.2025 | 20.00 Uhr
Stromberg - Wieder alles wie immer
(D 2025, 100 Min., ab 12 Jahren): Im Rahmen eines TV-Specials treffen vor laufenden Kameras die einstigen Mitarbeiter der "CAPITOL"-Versicherung wieder aufeinander: Was als nostalgische Rückschau geplant war, gerät bald außer Kontrolle und endet im Chaos. „Die überraschend reflektierte Meta-Comedy über den kultigen Büro-schinder scheut sich nicht, aktuelle gesellschaftliche Debatten auseinanderzunehmen, und lässt ihre Protagonisten gerade durch ihre Überforderung zu echten Identifikationsfiguren werden.“ (epd Film)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
[Karten]

© Museum für Gegenwartskunst
06.12.2024 bis 16.06.2025
Di. bis So. und Feiertage 11 bis 18 Uhr / Do. bis 20 Uhr
Schau, die Blicke
Augen schauen uns aus Bildern heraus an, wir blicken zurück. Was suchen die Blicke in den Zeichnungen, Malereien, Fotografien und Filmen? Ist es eine unbestimmte Sehnsucht, die sie antreibt, oder sind wir, die Betrachter*innen, die Angeschauten? Sehen und Gesehen werden bedingen einander. Wenn wir etwas erblicken, werden wir angeschaut und berührt. Blicke spielen eine Schlüsselrolle, wenn es darum geht, Emotionen, Machtverhältnisse und soziale Konstruktionen ebenso herzustellen wie zu hinterfragen. In einer Welt, die in weiten Teilen auf den Sehsinn ausgerichtet ist, wie auch in der künstlerischen Praxis, steht das Sehen wie selbstverständlich im Vordergrund. Denn im Blick ordnen und fixieren sich die Dinge. Etwas zeigt sich und entzieht sich zugleich, so erzeugt das Gesehene und Sichtbare auch eine Spur des Abwesenden und Unsichtbaren. Die Ausstellung mit Werken aus den beiden Sammlungen Lambrecht-Schadeberg und Gegenwartskunst lädt dazu ein, das Sehen und den Blick selbst zu erkunden – in all seinen Facetten und über alle Medien hinweg. Mit Beiträgen von: Francis Bacon, John Baldessari, Miriam Cahn, Christian Falsnaes, Omer Fast, Lucian Freud, Bernhard Fuchs, Hans Haacke, Isaac Julien, Maria Lassnig, Sigmar Polke, Andrea Robbins/Max Becher und August Sander. Kurator: Thomas Thiel
Museum für Gegenwartskunst, Unteres Schloss 1, Siegen
0271 405 77 10