Das komplette Programm am Sonntag bei KulturPur 2001

 

Nachmittags im Mittelzelt: 

14.45 + 15.45 | Mittelzelt
Jochen Schell
Mit magischen Bewegungen entführt JOCHEN SCHELL in seine faszinierende Welt voller ausdrucksstarker Bilder. Von einer Schnur beschleunigt, drehen sich seine Kreisel rasend schnell und vollführen unglaubliche Manöver. Sie landen auf Händen, Füßen oder des Meisters Kopf. Stets hat man das Gefühl, als hauche Schell seinen Requisiten eigenes Leben ein. Seitdem JOCHEN SCHELL den japanischen Kreiselkünstler Koma Zuru 1988 in einem französischen Zirkus sah, arbeitete er kontinuierlich an einer Kreiselshow europäischen Stils. Jahrelang tüftelte er an der Herstellung spezieller Kreisel unterschiedlicher Größen und Formen. Aber auch beim Spiel mit Diabolos und Ringen liegt sein Hauptaugenmerk auf der Kreation von ungewöhnlichen Bildern. So wurde seine Devilstick-Diabolonummer 1990 beim Festival International du Cirque de Demain in Paris mit dem Prix Special ausgezeichnet. (Eintritt frei)

16.15 Uhr | Mittelzelt
Martin C. Herberg
Mit seinem Programmm „Total Guitar“ stand er schon über 3.000-mal weltweit auf der Bühne, auf elf eigenen CDs und LPs sind seine Kompositionen verewigt. MARTIN C. HERBERG spielt eine ganz eigene Mixtur aus klassisch angehauchten virtuosen Gitarrenstücken, Balladen und sphärischen Sounds, die bisweilen an Pink Floyd erinnern. Seine musikalische Laufbahn startete er als Mitglied verschiedener Rockformationen in den 60er-Jahren. Inzwischen avancierte er mit eigenen Stücken und unkonventionellen Interpretationen von „Klassikern“ der U- und E-Musik vom Geheimtipp zum Kultgitarristen und feierte 2010 sein 35-jähriges Bühnenjubiläum als Solist. Bei KulturPur eröffnet er den musikalischen Teil des Festival-Sonntags, bei schönem Wetter sogar Open Air, mit klangmalerischer Gitarrenmusik zum Augenschließen und Genießen. (Eintritt frei)

17.15 Uhr | Mittelzelt
Solid Chilled
Tiefgehende Akustiksongs, grooviger, hymnenlastiger Rock und kräftige, von Gitarren dominierte Songs – das Spektrum dieser vierköpfigen Band aus Siegen ist wie geschaffen für einen „lazy sunday“ bei KulturPur! SOLID CHILLED gründeten sich 2008, nach berufsbedingten Umbesetzungen spielen sich heute Ann Kathrin Morgenschweiss (Lead-Gesang, Gitarre), Christian Zimmermann (Schlagzeug), Michael Schätzke (Bass, Backvocals) und Ruben Schneider (Backvocals, Lead-Gitarre) in der regionalen Musikszene Stück für Stück nach vorne. Besonders Leadsängerin Ann Kathrin sorgt mit tiefen, souligen bis hin zu hohen, klaren Stimmlagen immer wieder bei Auftritten wie auf dem Rockförderfestival der Stadt Siegen, im Vortex oder bei Rock im Wald für Gänsehaut. Der typische Solid-Chilled-Sound trifft den Hörer dort, wo die Musik wirken muss: mitten ins Herz. (Eintritt frei)

Nachmittags im Kleinen Zelt:

15 Uhr | kleines Zelttheater
Tourmalin Theater + Märchen: Die Froschprinzessin
„Frösche sind schmodderig und glitschig und doof“, meint die Prinzessin. Zwar findet sie alles spannend, was Prinzessinnen sonst verboten ist: Matsch, Kaugummi und natürlich Viehzeug, einen echten Frosch hat sie aber noch nie gesehen. Auch der Frosch ist noch nie einer echten Prinzessin begegnet. Als sich die beiden zufällig am Brunnen treffen, lernen sie die fremde Welt des anderen kennen. Sie freunden sich an und zerstreiten sich wieder. Trotzdem will der Frosch die Prinzessin gerne wiedersehen. Doch die herrische Königin Mutter hat andere Pläne, die obendrein auch noch alle Frösche in große Gefahr bringen. Jetzt muss sich die Prinzessin etwas einfallen lassen. Da aber Zauberküsse manchmal unerwartete Wirkungen zeigen, gibt es einige Überraschungen. Eine Geschichte vom Anderssein, von Streit und Versöhnung, vom Weglaufen und Dableiben und vom Verzaubern, frei und frech nach Motiven der Brüder Grimm – für Kinder ab 3 und Erwachsene. (ca. 45 Minuten, Sitzplätze, freie Platzwahl, Eintritt: 3,– Euro)

ab 14 Uhr Open Air:

ab 14 Uhr | Open Air
Flugstunden auf dem Trampolin
Wer kann Rudolph, Fliffis, Babyfliffis und Cody beschreiben? Ein Tipp: Hocke, Grätsche und Salto kennt wohl jeder. Alles zusammen sind es Sprungfiguren, die man sich mit viel Übung auf dem Trampolin „erhüpfen“ kann. Wie es aber aussieht, wenn man diesen Sport richtig gut beherrscht, zeigen bei KulturPur die jugendlichen Leistungsträger des TV Salchendorf. Sechs Mädchen und Jungen zwischen 6 und 12 Jahren demonstrieren dann in luftiger Höhe, womit sie schon sehr erfolgreich an Bezirks-, Gau- oder westfälischen Meisterschaften teilgenommen haben und bei nationalen und internationalen Wettkämpfen in Berlin oder Hamburg starten konnten. Vor allem aber beweist die Truppe um das Trainerteam Jannik Schiekel und Katharina Kolbe, wie echter Spaß aussieht, bevor natürlich auch die jugendlichen Festivalbesucher unter Anleitung aufs „Tuch“ dürfen. Ein Mitmachworkshop für Kinder von 4 bis 16 Jahren. (Eintritt frei) 

ab 14 Uhr | Open Air
Théâtre de la Toupine „La cabane de jardin – Das Gartenhauskarussell“
Ihr Alpentierkarussell am Rande des Festivalgeländes war im letzten Jahr Sammelpunkt für glückliche Kinder und strahlende Mütter: Die mechanischen Wunderwerke des Théâtre de la Toupine leben nicht nur von den überraschenden Ideen, wie sich Strandgut, Metallreste und Leder-Abfälle in Sitzgelegenheiten eines Kinderkarussells verwandeln lassen, sondern auch von der Gabe der „Platzanweiser“, Kinder und Eltern in eine vom Trubel abgekoppelte, entschleunigte Welt zu entführen. In diesem Jahr kommt das neueste Produkt der französischen Bau-Künstler zu KulturPur: Ein quadratisches Gartenhäuschen, mit Kürbis, Sonnenblumen und Lilien, einem Kartoffelsack als Sitz und einer Schubkarre, die Musik macht. Beackert, betreut und befüllt wird dieser kleine Schrebergarten auf dem Giller von einem Gärtner mit Strohhut, Latzhose, Gießkanne und Hacke. Und wieder dreht sich diese Zauberwelt nur, wenn die Eltern mitmachen … Geeignet für Kinder zwischen 6 Monaten und 6 Jahren. (Eintritt frei)

ab 14 Uhr | Open Air
MobilesMusikMuseum „Der Klangkanal“
Kleine und große Trommeln, Huborgeln, Röhrenglocken, Ploepporgel, Monsterflöte und Rein-Ruf- und Raus-Hör-Rohre: Das sind die Instrumente des Klangkanals, einer labyrinthischen Großklangskulptur, die aus einem gigantischen Baukasten geschaffen wird. Durch viele Abzweigungen und Winkel entsteht jedes Mal ein neues, riesiges klingendes Rohrsystem. Auf der 600 m² großen Wiese vor den Zelttheatern entfaltet Michael Bradkes MobilesMusikMuseum eine musikalische Großbaustelle, auf der sich Kinder und Erwachsene von 3 bis 99 Jahren nach Herzenslust austoben und fragen können:
„Hast du Töne?“. Michael Bradke ist der Erschaffer dieses orangen Musik-Mäanders, er animiert Kinder und Erwachsene mit Programmen und Klangskulpturen zum aktiven Umgang mit Musik, sammelt klingende Fundstücke und Instrumente aus allen Kulturkreisen und baut diese in seine Spielaktionen und Großklangskulpturen ein. (Eintritt frei)

ab 14 Uhr | Open Air
Stef Vetters „Der Drache“
Es war einmal eine Zeit, da beherrschten die Drachen das Hochmoor auf dem Giller. Zu Pfingsten wagt sich der letzte seiner Art noch einmal in sein altes Revier. Feuerspeiend lümmelt er auf einem drei Meter hohen Turm herum und erhebt sich neugierig, um die Menschen etwas näher in Augenschein zu nehmen. Aber keine Angst, das Fabeltier ist von freundlichem Gemüt und will nur spielen. Gelenkt werden Turm und Drache von einem märchenhaften Maskenwesen, das auf seinen Stelzen bis zur Aussichtsplattform des Drachenturms reicht und den Walk-Act zu einer imponierenden und außergewöhnlichen Erscheinung werden lässt. Der belgische Künstler Stef Vetters entwirft Kulissen und Protagonisten für das Antwerpener Puppen- und Figurentheater. Seine Marionetten und Großfiguren sorgten u. a. bereits beim renommierten Internationalen Puppetbuskerfestival Gent für eindrucksvolle
Bilder und staunende „Ah“s und „Oh“s im Publikum. (Eintritt frei)

ab 14 Uhr | Open Air
Shiva Grings „The Pigeon Chaser– der Taubenjäger
„Die ganze Welt ist eine Bühne“, wusste schon Shakespeare, und frei nach diesem Motto braucht Shiva Grings nichts weiter als einen Platz voller schaulustig gespannter Menschen, um mit seiner einzigartigen und jedes Mal neu entstehenden Show Zwerchfelle und andere Lachmuskeln zu Höchstleistungen anzustacheln. Nicht nur das Publikum wird spontan Teil seines „Performance Jazz“, wie er seine komischen Improvisationen nennt. Auch arglos pickende Tauben und ahnungslos vorbeikommende Waldgenossen werden unverhofft Teil seiner international ausgezeichneten
und bahnbrechenden Straßencomedy. SHIVA ist verkörperte Komik, SHIVA ist Streetperformance at its best! (Eintritt frei)

ab 14 Uhr | Grusel-LKW
Theater Carrouge „Frankenstein in 10 Min.“
Lust auf eine kleine Horror-Show? Dann sollte man sich anstellen für diese 10-minütige Frankenstein-Geschichte, einer schaurig-gruseligen Theaterdusche im kleinsten Schreckenskabinett auf Rädern. Das Bremer Theater Carrouge präsentiert den Klassiker aller Horrorgeschichten als temperamentvolle und komödiantische Mischung aus Schauspiel, Objekt- und Figurentheater. Im Achterbahn-Tempo tauchen 20 mutige Zuschauer ein in die grausige Welt von Meister und Monster, Boris Karloff und Co. Und wenn die Ladefläche hochklappt, gibt es kein Zurück mehr … Ein horrender Spaß! (Eintritt frei)

ab 14 Uhr | Open Air
Jugendkunstschule Open Air
mal ganz klassisch: Landschaft -Porträt-Stillleben
Bei KulturPur 2011 können sich junge Künstlerinnen und Künstler diesmal drei klassischen Kunstgattungen widmen:
Die Landschaftsmalerei: Bei ihr muss man sich idealerweise nur umschauen, weil alle Teilnehmer sozusagen schon selbst im Motiv sitzen! Die Maler Johanna Otto und Dejan Spasovski zeigen, wie mit Pinsel, Spachtel und Fingern farbgewaltige, groß- und kleinformatige Landschaftsbilder entstehen können.
Das Porträt /die Büste: Mit Hammer und Beitel, Säge und Feile werden ganze Persönlichkeiten aus Fichtenstämmen herausgearbeitet. Außer den Erfahrungen im Umgang mit Bildhauerwerkzeugen erhalten die Teilnehmer auch Informationen zu den Proportionen eines Gesichts oder eines Körpers. Die Bildhauerinnen Andrea Freiberg und Silke Krah stehen mit Rat und Tat zur Seite, wenn eine Nase wachsen, ein Mund Zähne zeigen oder Augen strahlen sollen.
Das Stillleben: Es muss nicht automatisch ein Gemälde mit Obst, Schalen, Gläsern oder Speisen bedeuten. Jeder kann sein ganz individuelles Stillleben entwerfen, mit Rucksack, Lieblingsstofftier, Mütze, Halstuch … Die Künstlerinnen Arissa Gebhardt und Pee Groos bieten dazu eine Technik
an, mit der das gewünschte Motiv zeichnerisch und als Druck umgesetzt werden kann.
Alle Arbeiten auf Papier können gleich nach der Fertigstellung mit nach Hause genommen werden, nur Holzarbeiten sind erst am Montag, 13.6., ab 17.30 Uhr abholbar!
(Teilnahmegebühr: 1,– Euro; Anmeldung vor Ort )

ab 14 Uhr | Open Air
La Compagnie d’Outre-Rue „Kleine urbane Prophezeiungen“
In der wahrscheinlich kleinsten mobilen Kirche der Welt sind ein konservativer Priester und sein etwas tollpatschiger Ministrant unterwegs. Von der per Elektromotor angetriebenen Kanzel predigt Hochwürden gestenreich, mit beeindruckender Mimik und jeder Menge Weihwasser zu seinen „Schäfchen“. Mit allerhand widersprüchlichen Anweisungen bringt er seinen flippigen Kirchendiener ganz schön ins Schwitzen. Gemeinsam verwickeln die beiden ihre „Gemeinde“ in eine Messe, die vor Weihrauch nur so qualmt und alsbald völlig aus den Fugen gerät. Kommet und sehet und lasset euch überraschen! (Eintritt frei)

14 + 17 Uhr | Ginsburg
Die Schlossberg-Raubritter „… das Abenteuer geht weiter …“
Raubritter Hans Hübner will die Ginsburg erobern. Das mächtige Holztor an der Brücke zur Burg kann aber nur mit Überfällen, Kämpfen und Aktionen erstürmt werden, doch dazu braucht er mal wieder
die Hilfe vieler abenteuerfreudiger Kinder. Nach dem riesigen Erfolg im vergangenen Jahr haben sich die Schlossberg-Raubritter eine Fortsetzungsgeschichte zur Suche nach dem Schatz des Hans Hübner
ausgedacht, die die historische Geschichte rund um den Schlossberg für eine Stunde lang wieder lebendig werden lässt. Für Kinder von 5 bis 12 Jahren. Los geht es jeweils vor dem Ginsburg-Grill-Café, Eltern können ihre Kinder begleiten, die Teilnahme ist auf eigene Gefahr. (Eintritt frei)

14.15 + 16 Uhr | Außenbühne
Sauresani-Theater:
Rudolfs Schatzsuche
Clown Rudolf spielt mit seinen Freunden Verstecken. Dabei stößt er auf eine Schatzkarte. Aber: Wie kommt man dahin, wo der Schatz liegt? Auf seinem Weg ist er auf die Hilfe der Kinder angewiesen, die auf und vor der Bühne mitwirken und damit Teil des Stücks werden. So ist jede Vorstellung ein Unikat,
das durch Jonglage, ein unglaubliches dreimotoriges Propellerflugzeug und ein original ägyptisches Do-it-yourself-Kamel zu einem temporeichen und spannenden Abenteuer wird, bei dem sich auch die Erwachsenen über die witzigen Wortspielereien köstlich amüsieren. Das Sauresani-Theater spielt Rudolfs Schatzsuche mit nur neun Requisiten, aber mit ganz viel Phantasie für Menschen von 4 Jahren bis ins Mumienalter! (Eintritt frei)

14.30 + 16.45 Uhr | Open Air
Los Filonautas „Schiffbruch aus Wahl “
„Leinen los“ im Gillerwald: In Windeseile verwandeln Kapitän Flore und Seemann Silver ihr in 1,80 m Höhe gespanntes Stahlseil zum hochseetauglichen Zweimaster und machen sich auf die Reise in das Land hinterm Horizont. Dabei müssen die beiden mit akrobatischen Höchstleistungen und wenigen Requisiten so manchen Gefahren ins Auge sehen. Doch bei ihrem Tanz auf dem Hochseil sind sie heftigen Stürmen und Wellengang ebenso gewachsen wie Meutereien und Kombüsenfraß. Los Filonautas verbinden Seiltanz, Balanceakrobatik, Jonglage und Musik zu einem „piéce theâtrale“ auf einer stahlseildünnen Bühne. Kinder wie Erwachsene halten jedesmal den Atem an und jubeln dann erleichtert, wenn Silver beim Segelsetzen ein paar Mal fast abstürzt und dann doch nicht über Bord geht. Die Argentinierin Soledad Prieto „Petrovska“ und Valentin „L’Astronauta“ gehören als Duo Los Filonautas zu den Hinguckern zahlreicher Festivals in ganz Europa. (Eintritt frei)

… und am Abend:

19.30 Uhr | Zelttheater | TopAct
Wir sind Helden
Diese Band war schon lange auf der Wunschliste des Festivals. Doch nach drei Alben („Die Reklamation“ 2003, „Von hier an blind“ 2005 und „Soundso“ 2007) und Hits wie „Guten Tag“, „Denkmal“ oder „Nur ein Wort“ folgte eine zweijährige Baby- und Konzertpause. Nun klappt es endlich doch noch, „Wir sind Helden“ zu KulturPur in ein Zelt zu locken – obwohl ihre Sommertour doch eigentlich nur OpenAir stattfinden sollte. Im Gepäck haben sie Songs von ihrem aktuellen Album „Bring mich nach Hause“.
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21 Uhr | Ginsburg
RaSiLit in der Ginsburg
Literatur in der Ginsburg. Abends, an einen geschichtsträchtigen Ort, mitten im Wald – der beste Platz für mystische, historische und zauberhafte Geschichten bekannter Autoren. Die Radio-Siegen-Stimmen lesen an drei Abenden zu jeweils einem Thema. Die Hilchenbacher Schlossberg-Raubritter werden danach mit Feuer und Minnegesang das Publikum wieder sicher durch den düsteren Wald zurückbegleiten. Karten für die Lesung gibt es aufgrund der limitierten Sitzplätze in der Ginsburg nur im laufenden Radio-Siegen-Programm vor und an Pfingsten zu gewinnen.

21.30 Uhr | kleines Zelttheater| TopAct
Sophie Hunger
Sophie Hunger ist für die Region (noch!) ein Geheimtipp, auch wenn sie sonst überall bereits die ganz großen Hallen füllt. Mit ihrer beeindruckenden Konzertpräsenz und einer charismatischen, betörenden Stimme sorgt sie international für Aufsehen, beim legendären Glastonbury Festival, Montreal Jazz Festival (CAN) und in Deutschland u.a. beim ZMF, dem Haldern Pop Festival oder im Konzerthaus Dortmund. „Großes aus der kleinen Schweiz: Sophie Hunger brilliert mit smartem Indie-Pop, der poetisch daherkommt – aber nie platt.“ (Der Spiegel)
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