KulturPur 2004
Das Programm am
Samstag, 29. Mai 2004

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KulturPur 2004 / 27. bis 31. MAi

 

ab 14 Uhr OpenAir:

 

 

 

Luminarium V - Kathedrale des Lichts

Wer 1998 das internationale Musik- und Theaterfestival KulturPur besuchte, erinnert sich noch lebhaft an die begehbare Lichtskulptur des englischen Künstlers Alan Parkinson und der Künstlergruppe „Architects of Air“: Eine Kunststoff-Kathedrale mit Kuppelsälen, Kammern und Schläuchen, ein Mix aus Raumschiff und Krake. In diesem Jahr zeigt KulturPur ein neues, labyrinthartiges Gebilde, diesmal mit acht Meter hohen, knallbunten Kuppeln auf gigantischen 770m2. Im Inneren dieser irrealen Welt verändern sich die Farben, sphärische Klänge versetzen die Besucher in andächtiges Staunen. Seit den frühern 80er Jahren entwickelt Alan Parkinson pneumatische Skulpturen (sog. Luminarien) und lässt sie in einer alten Nottinghamer Spitzenfabrik aus über 4.000 Einzelteilen zusammenkleben. Das bei KulturPur gezeigte Luminarium V ist eines seiner größten Objekte, "…ein Meer aus strahlend leuchtenden Farben, eine zauberhafte künstliche Welt aus Licht und Luft" (FAZ). Ein sinnliches Erlebnis der Spitzenklasse.
Luminarium V
(Kinder werden nur in Begleitung eines Erwachsenen eingelassen. Das Luminarium kann mit Rollstühlen befahren werden. Letzter Einlass: 19.30 Uhr.)
www.architects-of-air.com
Das Luminarium wird unterstützt von der Firma Röhrenwerk Gebr. Fuchs GmbH 

 

 

 

ab 14 Uhr OpenAir:

 

 

 

Zirkus Liberta, Foto: Alexander VölkelZirkus Liberta
Die „tierisch“ gute Zirkus-Show

Klavierspielende Hühner, auf Rotkohl balancierende Hähne, todesmutige Enten: Der kleinste Zirkus der Welt und Magnet für alle kleinen KulturPur-Gäste ist wieder da! Alle 50 Hauptdarsteller kommen in einem einzigen Wohnwagen auf die Ginsberger Heide – er ist Schlafstätte und Garderobe zugleich. Zwei Mal täglich findet dann in der Manege davor die große Show der kleinen Akteure statt. Ein Kassenhäuschen gibt es auch diesmal nicht, denn der Eintritt in die Welt der tierischen Künste ist frei!
www.zirkus-liberta.de

 

 

 

ab 14 Uhr OpenAir:

 

 

 

Covent Garden Streetperformer, Foto: Alexander VölkelCovent Garden Streetperformer

Direkt vom Londoner Covent Garden kommen auch in diesem Jahr wieder drei Straßenkünstler zum Giller. Wer die verwöhnten London-Touristen täglich zum Mitmachen und Penny-Spenden animiert, hat genug gelernt, um das noch anspruchsvollere KulturPur-Publikum zu begeistern. Das ist auch dringend nötig, denn wie in den alten britischen Markthallen leben die drei auch hier von dem, was ihnen in den Hut gelegt wird - nur den Flug bekommen Sie von den Veranstaltern spendiert. Mit Entfesselungskünsten, Jonglage, Akrobatik und einer gar nicht so britischen „uncorrectness“ brechen sie im Nu jede Sprachbarriere – „Beste britische Unterhaltung“ (Siegener Zeitung) – Die Lacher sind garantiert! Eintritt frei – Hutsammlung!

 

 

 

ab 14 Uhr OpenAir:

 

 

 

Don DölleDon Dölle
Der Giller-Magicus

Zauberer, Zocker und Hütchenspieler gibt es viele, doch keiner ist so charmant, witzig und spontan wie Giller-Magicus Don Dölle. Ein ehrlicher Betrüger, bei dem niemand sein Geld verliert, sondern höchstens das Vertrauen in die eigenen Augen. Dölle präsentiert seine Fingerfertigkeiten garantiert hautnah. Manche Dinge geschehen sogar in der Hand des Zuschauers und bleiben trotzdem unerklärlich!
www.comedyzauberei.de

 

 

 

14.15 Uhr OpenAir:

 

 

 

Die PoppetsThe Poppets
Au Backe – Ernie & Bert

Ernie und Bert aus der Sesamstraße sind inzwischen beide gealtert – das Schlimmste, was Show-Stars passieren kann. Die beiden bessern ihre Rente in einer Waffel-Back-Bude auf. Ihre Mischung aus harmlosem Witz und feiner Ironie hebt sich mit unzähligen Doppeldeutigkeiten vom klassischen Kinderprogramm ab, weil die Kleinen sich nicht die Ohren zuhalten müssen und die Großen trotzdem auf ihre Kosten kommen. Im letzten Jahr musste diese Show leider ausfallen, dafür haben Ernie und Bert für KulturPur 2004 versprochen, die doppelte Menge Waffeln zu verteilen!
www.poppets.de

 

 

 

14.30 + 16.30  Uhr OpenAir:

 

 

 

Walderlebnisexpedition für KidsWaldexpedition für Kids

Los geht’s auf Entdeckungsreise in den geheimnisvollen Wald rund um die Ginsberger Heide. Jetzt, wo es draußen überall grünt, die Vögel ihre Lieder zwitschern und die Sonne durch das Blätterdach funkelt, können jeweils 20 Kinder (ohne Erwachsene!) im Alter von 8 bis 10 Jahren so manches Abenteuer zwischen Fichten und Eichen erleben. Und spannende Geschichten vom Leben der Tiere und Pflanzen anhören. Mit dabei: Forstassessorin Andrea Imhäuser und „Meister Reinecke“, der sich im Unterholz bestens auskennt und den Teilnehmern immer wieder kleine Rätsel aufgeben wird. Die kostenlose Teilnahme ist nur nach persönlicher Voranmeldung an der Festivalkasse möglich. Dort wird der geheime Treffpunkt bekannt gegeben.

 

 

 

ab 14.30 Uhr OpenAir:

 

 

 

Workshops der Jugendkunstschule, Foto: Silke KrahElfentürme und Koboldmasken
Jugendkunstschule Open Air

Wie wohnen eigentlich Elfen, und gibt es welche auf dem Giller? Wo halten sich diese kleinen, freundlichen Wesen auf, wenn die vielen Besucher das KulturPur-Festivalgelände bevölkern? Lehrer der Jugendkunstschule Siegen-Wittgenstein bauen, sägen und hämmern gemeinsam mit den Kindern ein neues Zuhause für die Elfen und ihre Freunde. Aus 1,50 m hohen Fichtenstämmen entstehen Elfenwohnungen, mit Hammer und Beitel werden Turm-Fenster und Balkone geschnitzt und anschließend mit Farbe und Verzierungen angemalt.
Spürnasen werden nebenan im Druckstudio gebraucht. Alles, was in der Umgebung, im Wald und auf der Wiese zu finden ist, kann beim Drucken mit Naturmaterialien verwendet werden. Dazu überziehen die kleinen Künstler Zweige, Pflanzen oder Holzstücke mit Farben und machen einen Abdruck auf Papier. Nachwuchs-Grafiker können auf Postkarten neue, phantasievolle Kostüme der KulturPur-Figuren entwerfen und gestalten. Natürlich darf jeder seine Kunstwerke mit nach Hause nehmen.
Um Koboldmasken geht es in einem anderen Workshop. Dabei macht nicht nur das gegenseitige Eingipsen großen Spaß, sondern auch das anschließende Bemalen der spitzen oder langen Ohren, Knollennasen, Glubschaugen und Riesenmünder – erlaubt ist, was gefällt.
Silke Krah, Michael Rückwardt, Andrea Dilcher, Stephanie Wiebusch, Arissa Gebhardt und Dejan Spasovski von der Jugendkunstschule Siegen-Wittgenstein werden die Workshop-Teilnehmer bei KulturPur anleiten. Die Anmeldung erfolgt vor Ort.
www.jugendkunstschule-siegen-wittgenstein.de

 

 

 

ab 14.30 Uhr OpenAir:

 

 

 

Heinz BautHeinz Baut
Probebohrung in den Wolken

Drei Stangen, in ihrer Mitte mit Flachseil zusammengebunden und zum Dreibein gekreuzt, drumherum ein wildes Durcheinander von 47 weiteren Stangen: Heinz besteigt die seltsame Konstruktion, verweilt kurz kauernd und greift sich eine Stange aus dem Gewühl am Boden. Indem er Stange um Stange hinzufügt, miteinander verknotet und gegenseitig verkeilt, wächst das Bauwerk immer höher in den Himmel. Natürlich muss Heinz nun auch immer tiefer zurückklettern, um sich neues Baumaterial zu angeln. Am Ende arbeitet der Mann ganz gelassen in Schwindel erregender Höhe. Das System der Konstruktion ist dabei das gleiche wie bei allen jemals gebauten und noch zu bauenden Türmen. Die Form ist jedoch jedes Mal anders und wenn Heinz eines Tages den endgültigen Turm gebaut hat, wird er ihn „nach oben“ verlassen. Noch ist es zwar nicht soweit, aber wie das Publikum auf dem Giller bestimmt bestätigen wird, arbeitet er hart daran.
www.traberproduktion.ch

 

 

 

ab 15.15 + 18.15 Uhr, Mittelzelt:

 

 

 

Wild BunchWild Bunch
Country-Pop-Pur

Bei „Wild Bunch“ mischen sich traditionelle Elemente gekonnt mit modernem Pop-Sound, einfühlsame Balladen wechseln sich ab mit rockigen New-Country-Songs. In den USA hielt sich die Kirchhundemer Band mit dem Song „Are You Sure“ vier Wochen in den Top-Ten der Indie-Charts. Aber auch in Deutschland hagelt es Preise, zuletzt im Sommer 2003, als der „Wilde Haufen“, so die Übersetzung des Bandnamens, vom WDR zur „besten Band Südwestfalens“ gekürt wurde. Country-Musik auf dem Giller – das gab’s noch nicht in den letzten 14 KulturPur-Jahren. Also: aufgesattelt und hingehört!
www.wild-bunch.de

 

 

 

 

 

 

17 Uhr, Kleines Zelttheater:

 

fastfood theaterfastfood theater
Improvisationen auf Zuruf

Keine andere Theaterform ist so interaktiv und so spannend wie das Improvisationstheater: Es sind die Zuschauer, die Stichworte geben, Rahmensituationen bestimmen und direkt, ohne Hemmschwelle, das bewerten, was sie sehen: Mit Buh-Rufen, herzlichem Applaus, Rosen oder nassen Schwämmen. Wo gibt es das sonst im Theater? Ohne Text, ohne Plan, ohne Regieanweisung auf die Bühne zu gehen, um Theater zu spielen – dem Münchener Improvisationstheater „fastfood theater“ gelingt es seit mehr als 10 Jahren, von seinem Publikum für dessen eigene Ideen gefeiert zu werden. Aus Zuschauern werden Ideenlieferanten, die Vorgaben sind Inspiration zu spontanen Einaktern, die komisch und skurril, niemals geplant und garantiert nie langweilig sind. Ein Spiel voller Lebensfreude, Kreativität, aber auch Beweglichkeit von Körper und Geist. Jedes Publikum ist anders, jede Show auch!
"Die Münchener Improvisationskünstler sorgten für unglaubliche Situationskomik. Wie es in den Köpfen der Darsteller klopft und werkelt, können die Zuschauer nur erahnen; zum Nachdenken kommen sie eh kaum. Einmaliges fastfood, das stets anders aussieht, doch immer gleich komisch schmeckt!" (Rhein-Zeitung) "Von Anfang bis Ende eine Stimmung, so vergnügt wie ein Kindergeburtstag, und eine Vorstellung, so locker, luftig, leicht wie Sahnetorte."  (Pforzheimer Zeitung)
www.fastfood-theater.de
Tickets: 01805/340341 (bis 25. Mai, 12 Cent/ Min) oder im Internet unter [www.ticketnetz.de

 

19 Uhr, Zelttheater TOPACT

Dieter Nuhr
Ich bin's Nuhr

Dieter Nuhr, Foto: Tom WagnerAuf dem Marktplatz der Heiterkeiten hat sich Dieter Nuhr längst eine Ausnahmestellung erarbeitet. Er ist sauwitzig, aber nicht dämlich. Er ist intelligent, ohne zu langweilen und schafft es, ein breites Publikum mit seinen schonungslosen Wahrheiten in Ekstase zu versetzen. Das Kleine Theater im Siegener Lÿz war eine der ersten Stationen in der unglaublichen Karriere des deutschen Kabarettisten, der es von Pro7 über SAT 1, RTL, Scheibenwischer und viele andere prominente Medienplätze nach ganz oben geschafft hat. Mit „Gibt's doch gar nicht“ spendierte RTL ihm zuletzt sogar eine eigene Fernsehshow. Und: Er ist der einzige Künstler, dem sowohl der Deutsche Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett als auch der Deutsche Comedypreis (beste Live-Performance) verliehen wurde. Nuhr, der Live-Plauderer, ist gerne nett und freundlich, doch nu(h)r, um hinterrücks die fiesesten Treffer abzuschießen und mit scharfsinnigem Blick die bizarren Auswüchse bundesdeutscher Realität zu sezieren. Inzwischen füllt Dieter Nuhr die größten Hallen, KulturPur präsentiert ihn im großen Zelt mit seiner nagelneuen Show, die erst einige Tage vorher Premiere hat. Auch bei „Ich bin's Nuhr“ gilt für den geistreichen Komiker: Er weiß, wovon er spricht und kann dabei unheimlich witzig sein. Dabei weigert er sich – ganz gegen den Trend – erfolgreich, sein Programm durch plattes Pöbeln und Attacken unterhalb der Gürtellinie zu popularisieren. Eben ein Meister seines Faches, der eindrucksvoll zeigt, dass erfolgreiches Kabarett nicht laut und dumpf sein muss.
„Dieter Nuhr betört nicht nur mit seinem unverschämt guten Aussehen, für das ihn manch einer schon den George Clooney des deutschen Kabaretts genannt hat. Er beweist auch wieder einmal, wie hervorragend pointierte Stand-Up-Comedy und bissige Satire miteinander harmonieren können.“ (Berliner Morgenpost) „Weshalb Nuhrs Auftritte so schnell ausverkauft sind? Weshalb sich ein rappelvoller Saal zwei Stunden bestens vergnügt? Weil Nuhr einfach das sagt, was andere auch gerne gedacht hätten. Weil Nuhr den Nerv trifft.“ (Mainpost)  
www.nuhr.de
Keine Tickets mehr im Vorverkauf! Zusätzliche Tickets ab Do., 27. Mai, 10 Uhr unter 02733/286204 oder 286219

22 Uhr, Zelttheater TOPACT

 

Uriah Heep
Easy Livin'

Uriah HeepSie sind eine der wichtigsten und einflussreichsten Hardrock-Formationen, die Großbritannien je hervorgebracht hat: Mehr als 20 Studio- und 11 Live-Alben, unzählige Single-Auskopplungen und weltweit mehr als 90 Compilations stehen für den konstanten Erfolg von Uriah Heep. Mit Titeln wie „Salisbury“, „Easy livin“, vor allem aber mit „Lady in Black“ sorgten sie auch im Deutschland der späten 70er Jahre für Furore: Allein dieser Titel wurde bis heute insgesamt 16 Mal als Single „wieder-veröffentlicht“!
1970 gründete der Gitarrist Mick Box die Band, die ihren Namen einer Charles-Dickens-Figur verdankt. 1972 stieß der Drummer Lee Kerslake hinzu, 1977 Trevor Bolder am Bass und 1989 komplettierten Lead-Sänger Bernie Shaw und Keyboarder Phil Lanzon die noch heute aktuelle Besetzung. Besonders in Skandinavien, den Niederlanden und in Deutschland werden „die Heeps“ nach wie vor als Rock-Ikonen verehrt. Charakteristisch für den stark von Deep Purple und Led Zeppelin beeinflussten Stil sind der zum Hardrock neigende, melodische Sound mit ausgeprägten Gitarren- und Key-boardsoli und die monumentalen Klangwände. So war es denn auch kein Wunder, dass Deep Purple und Uriah Heep auf ihrer gemeinsamen Skandinavien-Tour 2003 nur in ausverkauften Hallen spielten.
Seit 2001 absolvierte Uriah Heep zahlreiche Tourneen durch weltweit mehr als 45 Länder. Ihr mit 15 Jahren bisher konstantestes Line-up und die ungeheure Spielfreude dieser Rockgiganten garantiert auch bei KulturPur einen ganz besonders wilden Live-Act in bester Classic-Rock-Tradition. „Uriah Heep legten eine ungeheure Energie an den Tag und Sänger Bernie Shaw ging ab wie das berühmte Zäpfchen. Er stand zu keiner Sekunde still und überzeugte stimmlich zu 100%.“ (www.stay-on-top.de) „Uriah Heep zeigten eindrucksvoll, dass man auch im fortgeschrittenen Alter noch ordentlich rocken kann.“ (www.powermetal.de)
www.uriah-heep.com
Tickets: 01805/340341 (bis 25. Mai, 12 Cent/ Min) oder im Internet unter [www.ticketnetz.de

 

 

 

24 Uhr, Kleines Zelttheater LATENIGHT

 

 

 

MiaMia.
Hungriges Herz

Die Berliner Band Mia. gibt Vollgas: Erst Ende 2001 katapultierten die vier Musiker und ihre quirlige Sängerin Mieze das Debüt-Album „hieb- und stichfest“ aus dem Stand in die deutschen Charts. Die Medien liebten das schrille 80er-Design, die frisch-witzige Mischung aus Wave, Punk und Elektro und die deutsch-englischen Texte. Mia. erlebten einen wahren „Hype“ von „MTV“-Power-Rotation über „Zeit“-Rezension bis hin zu einem Bericht der ARD-Tagesthemen als „…neue Art der Jugendbewegung“. Auch Fans und breite Öffentlichkeit begeisterten sich gleichermaßen für die fünf Elektropunks und sorgten bei ihren Auftritten bei „Melt!-Open-Air“, „Rock im Park“ oder dem „Immergut“ für Festivalfurore. Das Jahr 2003 wurde dann richtig berauschend für Mieze und ihre Jungs: Riesenerfolge auf der „Alternative Stage“ von „Rock am Ring“ oder bei der Loveparade-Eröffnung mit einem 25-köpfigen Blasorchester an der Siegessäule. Ihre Song-Version von Erich Frieds „Es ist, was es ist“ wurde Liebling der Radio-DJs und die MiaHerbst-Tour verkaufte sich von selbst. Vielleicht, „weil sie Musik lebt und einen Auftritt schon mal unterbricht, wenn sich Zuschauer gemütlich auf Sofas fläzen anstatt ehrlich abzurocken“, wie Spiegel-Online findet. Auf jeden Fall sangen und tanzten sich die Fans überall in Deutschland und Österreich die Seelen aus dem Leib. Aktuell steht die eben erschienene Single „Hungriges Herz“ bereits wieder in den Charts und auch wenn Mia. bei der Ausscheidung zum European Song Contest kein Ticket nach Istanbul gewinnen konnten – bei KulturPur sorgen sie garantiert für „Abgeh-Atmo“. Mieze verspricht jedenfalls: „Ausruhen? Das kann ich später immer noch.“
Elektrotwist mit Herz und Arsch...“ (Onyx.Tv) „Bei Mia. (…) wirkt nichts gekünstelt oder berechnet, nichts scheint zu bunt oder eklektisch. Mia. reifen und gedeihen, und es macht Spaß, diesen Großstadtpflanzen dabei zuzuhören.“ (Rheinische Post)
www.miarockt.de
ACHTUNG:
 Kein Einlass für Jugendliche unter 14 Jahren. Jugendliche ab 14 Jahren nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten. Jugendliche ab 16 Jahren auch ohne Begleitung (§5 Abs. 3 Jugendschutzgesetz). Die Sonderbusse warten bis Veranstaltungsende!
Tickets: 01805/340341 (bis 25. Mai, 12 Cent/ Min) oder im Internet unter [www.ticketnetz.de] 

 


Veranstalter KulturPur 2004:
Kreis Siegen-Wittgenstein / Stadt Siegen / Stadt Kreuztal / Stadt Hilchenbach / Gebrüder-Busch-Kreis / IG Metall Siegen