Film
HEUTE | Mittwoch | 25.02.2026 | 17.00 Uhr
Sentimental Value
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Nach dem Tod ihrer Mutter müssen sich die Schwestern Nora (Renate Reinsve) und Agnes (Inga Ibsdotter Lilleaas) mit ihrem lange abwesenden Vater Gustav (Stellan Skarsgård), einem Filmregisseur, auseinandersetzen, der nach der Beerdigung plötzlich auftaucht. Gustav möchte seine Tochter Nora für die Hauptrolle in einem autobiografischen Film gewinnen. Als Nora empört ablehnt, engagiert er an ihrer Stelle die Hollywood-Schauspielerin Rachel (Elle Fanning). Der neue Film von Regisseur Joachim Trier verwebt „Trauer und Familienkonflikt zu einem vielschichtigen Drama, in dem Realität, Theater und Film immer wieder ineinander übergehen.“ (Filmdienst) „Eine Tragikomödie, die die therapeutischen Möglichkeiten der Kunst ausleuchtet, vor allem aber dann überzeugt, wenn sie sich ganz auf die Dynamik zwischen Tochter und Vater konzentriert.“ (Filmstarts) „Sentimental Value“ wurde mit dem Großen Preis der Filmfestspiele Cannes 2025 sowie sechs Europäischen Filmpreisen 2026 (u.a. Bester Film) ausgezeichnet und ist für neun Oscars nominiert!
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
(ID 62404) Veranstalter: Viktoria Filmtheater



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HEUTE | Mittwoch | 25.02.2026 | 20.00 Uhr
Extrawurst
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Eigentlich ist es reine Formsache: Heribert (Hape Kerkeling), langjähriger Vorsitzender des Tennisclubs Lengenheide, und sein ehrgeiziger Stellvertreter Matthias (Friedrich Mücke) lassen über die Anschaffung eines Grills für die nächste Vereinsfeier abstimmen. Der hippe Werbetexter Torsten (Christoph Maria Herbst), von Berlin in die Provinz ausgewandert, haut noch einen flotten Spruch raus, damit die dröge Versammlung ein schnelles Ende findet. Da schlägt seine Frau Melanie (Anja Knauer) vor, für ihren Doppelpartner Erol (Fahri Yardim) der das einzige muslimische Mitglied des Vereins ist, einen zweiten Grill zu kaufen. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Die gut gemeinte Idee führt Satz für Satz zu einem turbulenten Schlagabtausch, bei dem Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinanderprallen. „Eine amüsante, kammerspielartige Satire. Die glänzend besetzten Schauspieler laufen in der vergnüglich-nachdenklichen Satire über schrille Auswüchse der „Political Correctness“ zu Hochform auf.“ (Filmdienst) „Wer wissen will, wie Deutschland wirklich tickt, sollte einmal an einer Vereinssitzung teilnehmen – oder sich eben alternativ „Extrawurst“ ansehen!“ (Filmstarts)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
(ID 62408) Veranstalter: Viktoria Filmtheater



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Film

Freitag | 27.02.2026 | 19.30 Uhr
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
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Der 20jährige Joachim (Bruno Alexander) wird überraschend an der renommierten Schauspielschule in München aufgenommen. Eine Unterkunft findet er in der herrschaftlichen Villa seiner Großeltern Inge (Senta Berger) und Hermann (Michael Wittenborn), deren Alltagt gerpägt ist von kuriosen Ritualen, charmanter Exzentrik und alkoholgetränkten Gewohnheiten. Gleichzeitig taucht Joachim in die oft skurrile Welt des Theaters ein, wo Leidenschaft, Konkurrenz und Selbstdarstellung den Ton angeben. Mit seiner Verfilmung des autobiografischen Romans von Joachim Meyerhoff hat Regisseur Simon Verhoeven („Willkommen bei den Hartmanns“) „eine hinreißend komische und zugleich melancholische Tragikomödie über jugendliche Selbstfindung geschaffen. Zwischen absurdesten Schauspielschul-Exzessen und dem liebevoll-skurrilen Alltag zweier vom Alter gezeichneter Großeltern entfaltet der Film eine große erzählerische Präzision, getragen von pointierten Nebenrollen, einer präzisen Ausstattung und sicherem Timing. Verhoeven hält die Balance zwischen Klamauk und sanfter Traurigkeit souverän und schafft so eine der lustigsten deutschen Komödien der letzten Jahre – warmherzig, klug und emotional überraschend tief!“ (Filmstarts)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
(ID 62464) Veranstalter: Viktoria Filmtheater



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Theater/Kleinkunst
Film

Samstag | 28.02.2026 | 19.30 Uhr
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
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Der 20jährige Joachim (Bruno Alexander) wird überraschend an der renommierten Schauspielschule in München aufgenommen. Eine Unterkunft findet er in der herrschaftlichen Villa seiner Großeltern Inge (Senta Berger) und Hermann (Michael Wittenborn), deren Alltagt gerpägt ist von kuriosen Ritualen, charmanter Exzentrik und alkoholgetränkten Gewohnheiten. Gleichzeitig taucht Joachim in die oft skurrile Welt des Theaters ein, wo Leidenschaft, Konkurrenz und Selbstdarstellung den Ton angeben. Mit seiner Verfilmung des autobiografischen Romans von Joachim Meyerhoff hat Regisseur Simon Verhoeven („Willkommen bei den Hartmanns“) „eine hinreißend komische und zugleich melancholische Tragikomödie über jugendliche Selbstfindung geschaffen. Zwischen absurdesten Schauspielschul-Exzessen und dem liebevoll-skurrilen Alltag zweier vom Alter gezeichneter Großeltern entfaltet der Film eine große erzählerische Präzision, getragen von pointierten Nebenrollen, einer präzisen Ausstattung und sicherem Timing. Verhoeven hält die Balance zwischen Klamauk und sanfter Traurigkeit souverän und schafft so eine der lustigsten deutschen Komödien der letzten Jahre – warmherzig, klug und emotional überraschend tief!“ (Filmstarts)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
(ID 62465) Veranstalter: Viktoria Filmtheater



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Musik
Film

Sonntag | 01.03.2026 | 16.00 Uhr
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
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Der 20jährige Joachim (Bruno Alexander) wird überraschend an der renommierten Schauspielschule in München aufgenommen. Eine Unterkunft findet er in der herrschaftlichen Villa seiner Großeltern Inge (Senta Berger) und Hermann (Michael Wittenborn), deren Alltagt gerpägt ist von kuriosen Ritualen, charmanter Exzentrik und alkoholgetränkten Gewohnheiten. Gleichzeitig taucht Joachim in die oft skurrile Welt des Theaters ein, wo Leidenschaft, Konkurrenz und Selbstdarstellung den Ton angeben. Mit seiner Verfilmung des autobiografischen Romans von Joachim Meyerhoff hat Regisseur Simon Verhoeven („Willkommen bei den Hartmanns“) „eine hinreißend komische und zugleich melancholische Tragikomödie über jugendliche Selbstfindung geschaffen. Zwischen absurdesten Schauspielschul-Exzessen und dem liebevoll-skurrilen Alltag zweier vom Alter gezeichneter Großeltern entfaltet der Film eine große erzählerische Präzision, getragen von pointierten Nebenrollen, einer präzisen Ausstattung und sicherem Timing. Verhoeven hält die Balance zwischen Klamauk und sanfter Traurigkeit souverän und schafft so eine der lustigsten deutschen Komödien der letzten Jahre – warmherzig, klug und emotional überraschend tief!“ (Filmstarts)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
(ID 62466) Veranstalter: Viktoria Filmtheater



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Märkte/Feste
Film

Montag | 02.03.2026 | 17.00 Uhr
Extrawurst
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Eigentlich ist es reine Formsache: Heribert (Hape Kerkeling), langjähriger Vorsitzender des Tennisclubs Lengenheide, und sein ehrgeiziger Stellvertreter Matthias (Friedrich Mücke) lassen über die Anschaffung eines Grills für die nächste Vereinsfeier abstimmen. Der hippe Werbetexter Torsten (Christoph Maria Herbst), von Berlin in die Provinz ausgewandert, haut noch einen flotten Spruch raus, damit die dröge Versammlung ein schnelles Ende findet. Da schlägt seine Frau Melanie (Anja Knauer) vor, für ihren Doppelpartner Erol (Fahri Yardim) der das einzige muslimische Mitglied des Vereins ist, einen zweiten Grill zu kaufen. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Die gut gemeinte Idee führt Satz für Satz zu einem turbulenten Schlagabtausch, bei dem Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinanderprallen. „Eine amüsante, kammerspielartige Satire. Die glänzend besetzten Schauspieler laufen in der vergnüglich-nachdenklichen Satire über schrille Auswüchse der „Political Correctness“ zu Hochform auf.“ (Filmdienst) „Wer wissen will, wie Deutschland wirklich tickt, sollte einmal an einer Vereinssitzung teilnehmen – oder sich eben alternativ „Extrawurst“ ansehen!“ (Filmstarts)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
(ID 62459) Veranstalter: Viktoria Filmtheater



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Film

Dienstag | 03.03.2026 | 19.30 Uhr
Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
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Der 20jährige Joachim (Bruno Alexander) wird überraschend an der renommierten Schauspielschule in München aufgenommen. Eine Unterkunft findet er in der herrschaftlichen Villa seiner Großeltern Inge (Senta Berger) und Hermann (Michael Wittenborn), deren Alltagt gerpägt ist von kuriosen Ritualen, charmanter Exzentrik und alkoholgetränkten Gewohnheiten. Gleichzeitig taucht Joachim in die oft skurrile Welt des Theaters ein, wo Leidenschaft, Konkurrenz und Selbstdarstellung den Ton angeben. Mit seiner Verfilmung des autobiografischen Romans von Joachim Meyerhoff hat Regisseur Simon Verhoeven („Willkommen bei den Hartmanns“) „eine hinreißend komische und zugleich melancholische Tragikomödie über jugendliche Selbstfindung geschaffen. Zwischen absurdesten Schauspielschul-Exzessen und dem liebevoll-skurrilen Alltag zweier vom Alter gezeichneter Großeltern entfaltet der Film eine große erzählerische Präzision, getragen von pointierten Nebenrollen, einer präzisen Ausstattung und sicherem Timing. Verhoeven hält die Balance zwischen Klamauk und sanfter Traurigkeit souverän und schafft so eine der lustigsten deutschen Komödien der letzten Jahre – warmherzig, klug und emotional überraschend tief!“ (Filmstarts)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
(ID 62467) Veranstalter: Viktoria Filmtheater



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Dienstag | 03.03.2026 | 17.00 Uhr
Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße
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Als sich 2019 der Mauerfall zum 30. Mal jährt, bereit das Magazin „Fakt“ aus diesem Anlass eine Sonderausgabe vor. Der Journalisten Alexander Landmann (Leon Ullrich) ist bei seinen Recherchen auf den Besitzer der Berliner Videothek „The Last Tycoon“ gestoßen, Micha Hartung (Charly Hübner), der kurz vor der Pleite steht. Es geht das Gerücht, dass Micha im Juni 1984 als stellvertretender Stellwerksmeister einen Bolzen aus einer Weiche am Bahnhof Friedrichstraße geschlagen habe, weshalb eine Ost-Berliner S-Bahn mit 127 DDR-Bürgern versehentlich in den Westen gelangte. Weil Micha in Geldnöten steckt, erklärt er sich zum Interview bereit, in dem er sich zum Widerständler und Regimegegner stilisiert, der für seine „Befreiungstat“ Monate hinter Gittern verbrachte. Im Handumdrehen wird aus dem notorischen Verlierer ein Held, um den sich die Medien reißen. Nach einem Auftritt in einer Talkshow lernt Micha die charmante Staatsanwältin Paula Kurz (Christiane Paul) kennen, die als Kind in der fehlgeleiteten S-Bahn saß und schon lange nach dem richtigen Partner sucht. Doch als Micha auch noch beim Festakt zum Mauerfalljubiläum im Bundestag reden soll, melden sich Neider wie der Bürgerrechtler Harald Wischnewsky (Thorsten Merten), die seine Geschichte anzweifeln. "Der letzte Kinofilm des 2024 verstorbenen Regisseurs Wolfgang Becker ist eine schwungvolle Filmsatire über einen tragikomischen Hochstapler wider Willen. Die ideenreiche, von einem spielfreudigen Ensemble umgesetzte Komödie setzt markante Akzente, indem sie Auswüchse der Medienindustrie, deutsch-deutsche Empfindlichkeiten und Rituale der Erinnerungskultur kritisch hinterfragt." (Filmdienst)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
(ID 62461) Veranstalter: Viktoria Filmtheater



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Ausstellungen vom 25.02.2026 bis 03.03.2026

18.01.2026 bis 12.04.2026
14.00 - 18 .00 Uhr
Sonderausstellung "Geschichte im Miniaturformat"
Miniwelten erzählen große Geschichten
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Woher kommen eigentlich Puppenstuben? Nicht immer waren sie Spielzeug, auch als Statussymbole wurden sie genutzt. In der neuen Sonderausstellung stehen Puppenstuben im Mittelpunkt. Im Zusammenspiel aus künstlerischer Freiheit und detailreicher Genauigkeit führen rund 15 Kunstwerke der Sammlung Surberg-Röhr in Miniaturperspektive durch Steinzeit bis hin ins 20. Jahrhundert. Im Kaufhaus, Leuchtturm, Ritterburg und vielen mehr lohnt sich das Eintauchen in die Szenen. Durch kleine Fenster schauen, Schilder lesen, einen Hund auf der Couch beobachten, grandiose Kunstwerke auf kleinen Staffeleien bestaunen. An einigen Stellen können die Szenerien auch noch verändert werden: Besucher erkunden das Leben bei Tag und Nacht. Die Originalpuppenstuben aus den dreißiger und fünfziger Jahren zeigen eindrucksvoll, wie selbstgemachtes Spielzeug mit Liebe zum Detail aussieht. Spielerisch entdecken und ausprobieren ist angesagt: Mit einem Puppenhaus und Marktstand können Kleine und große Besucher gesehenen Szenen direkt nachspielen. Angehende Innenausstatter planen im Magnetspiel auch die Hauseinrichtung und gestalten Räume selbst. Der Eintritt ins Haus samt Sonderausstellung kostet 5 Euro für Erwachsene, ermäßigt 4 Euro, für Familien 13 Euro.
Museum Wilnsdorf, Rathausstr. 9, Wilnsdorf
02739 802-212
(ID 62140) Veranstalter: Gemeinde Wilnsdorf



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