Film

Freitag | 20.02.2026 | 17.30 Uhr
Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße
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Als sich 2019 der Mauerfall zum 30. Mal jährt, bereit das Magazin „Fakt“ aus diesem Anlass eine Sonderausgabe vor. Der Journalisten Alexander Landmann (Leon Ullrich) ist bei seinen Recherchen auf den Besitzer der Berliner Videothek „The Last Tycoon“ gestoßen, Micha Hartung (Charly Hübner), der kurz vor der Pleite steht. Es geht das Gerücht, dass Micha im Juni 1984 als stellvertretender Stellwerksmeister einen Bolzen aus einer Weiche am Bahnhof Friedrichstraße geschlagen habe, weshalb eine Ost-Berliner S-Bahn mit 127 DDR-Bürgern versehentlich in den Westen gelangte. Weil Micha in Geldnöten steckt, erklärt er sich zum Interview bereit, in dem er sich zum Widerständler und Regimegegner stilisiert, der für seine „Befreiungstat“ Monate hinter Gittern verbrachte. Im Handumdrehen wird aus dem notorischen Verlierer ein Held, um den sich die Medien reißen. Nach einem Auftritt in einer Talkshow lernt Micha die charmante Staatsanwältin Paula Kurz (Christiane Paul) kennen, die als Kind in der fehlgeleiteten S-Bahn saß und schon lange nach dem richtigen Partner sucht. Doch als Micha auch noch beim Festakt zum Mauerfalljubiläum im Bundestag reden soll, melden sich Neider wie der Bürgerrechtler Harald Wischnewsky (Thorsten Merten), die seine Geschichte anzweifeln. "Der letzte Kinofilm des 2024 verstorbenen Regisseurs Wolfgang Becker ist eine schwungvolle Filmsatire über einen tragikomischen Hochstapler wider Willen. Die ideenreiche, von einem spielfreudigen Ensemble umgesetzte Komödie setzt markante Akzente, indem sie Auswüchse der Medienindustrie, deutsch-deutsche Empfindlichkeiten und Rituale der Erinnerungskultur kritisch hinterfragt." (Filmdienst)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
(ID 62405) Veranstalter: Viktoria Filmtheater



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Freitag | 20.02.2026 | 20.00 Uhr
Extrawurst
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Eigentlich ist es reine Formsache: Heribert (Hape Kerkeling), langjähriger Vorsitzender des Tennisclubs Lengenheide, und sein ehrgeiziger Stellvertreter Matthias (Friedrich Mücke) lassen über die Anschaffung eines Grills für die nächste Vereinsfeier abstimmen. Der hippe Werbetexter Torsten (Christoph Maria Herbst), von Berlin in die Provinz ausgewandert, haut noch einen flotten Spruch raus, damit die dröge Versammlung ein schnelles Ende findet. Da schlägt seine Frau Melanie (Anja Knauer) vor, für ihren Doppelpartner Erol (Fahri Yardim) der das einzige muslimische Mitglied des Vereins ist, einen zweiten Grill zu kaufen. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Die gut gemeinte Idee führt Satz für Satz zu einem turbulenten Schlagabtausch, bei dem Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinanderprallen. „Eine amüsante, kammerspielartige Satire. Die glänzend besetzten Schauspieler laufen in der vergnüglich-nachdenklichen Satire über schrille Auswüchse der „Political Correctness“ zu Hochform auf.“ (Filmdienst) „Wer wissen will, wie Deutschland wirklich tickt, sollte einmal an einer Vereinssitzung teilnehmen – oder sich eben alternativ „Extrawurst“ ansehen!“ (Filmstarts)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
(ID 62406) Veranstalter: Viktoria Filmtheater



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Verschiedenes
SportEvents

Freitag | 20.02.2026 | 16.00 - 17.15
After Work Yoga Flow
entspannt und bewegt ins Wochenende
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Der Tag neigt sich dem Ende zu, vielleicht spürst Du etwas Anspannung in Schultern, Nacken oder unterem Rücken? In dieser 75-minütigen Yogaeinheit laden wir Körper und Geist ein, den Arbeitsmodus friedvoll abzulegen. Mit fließenden, achtsamen Sequenzen, bewusster Atmung, gezielten Hüft- und Schulteröffnern sowie sanften Rückbeugen und Dehnungen lösen wir die Spannungen des Tages, bringen den Körper in einen Zustand von Leichtigkeit und schaffen innere Ruhe für den Abend. Wir beginnen langsam und achtsam, steigern uns in einen harmonischen Flow und kommen gegen Ende wieder zur Ruhe – mit einer ausgiebigen Entspannung oder Meditation, damit Du erfrischt, gelöst und voller innerer Klarheit in den Feierabend gleitest.? Wichtig: Bitte erscheine ca. 10–15 Minuten vor Kursbeginn, damit Du dich in Ruhe einrichten und wir entspannt gemeinsam beginnen können. Du brauchst weder Matte, Zubehör noch besondere Kleidung. Auch als absoluter Anfänger fühle Dich herzlich willkommen. ? Ich freue mich darauf, diese Zeit mit Dir zu teilen. Zahle Deinen Flow vor Ort in bar oder mit Deiner Mehrfachkarte. Diese 5-er oder 10-er-Karten erhältst Du hier im Coachingatelier.
Coachingatelier Siegen, Brüder-Busch-Str. 3, Siegen
0157/87824022
(ID 62371) Veranstalter: Coaching-Atelier Siegen



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Freitag | 20.02.2026 | 9.00 - 10.15 Uhr
Good Morning Yoga Flow
bewegt & entspannt ins Wochenende
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Lass Deinen Morgen friedlich mit sanfter Bewegung und bewusster Atmung beginnen. In dieser 75-minütigen Yogaeinheit wecken wir gemeinsam Körper und Geist: fließende, intuitive Sequenzen, Herz- und Hüftöffner sowie wohltuende Dehnungen bringen Energie in den Körper, lösen Verspannungen und schaffen sanfte Klarheit für den Tag.?? Wir starten langsam, steigern uns in einen harmonischen Flow und kommen am Ende zu tiefer Ruhe – mit einer angenehmen Entspannung, damit du erfrischt, zentriert und voller Lebensfreude in den Tag starten kannst.? Wichtig: Bitte erscheine ca. 10–15 Minuten vor Kursbeginn, damit Du dich in Ruhe einrichten und wir entspannt gemeinsam beginnen können. Du brauchst weder Matte, Zubehör noch besondere Kleidung. Auch als absoluter Anfänger fühle Dich herzlich willkommen. ? Ich freue mich darauf, den Morgen mit dir zu teilen. Zahle Deinen Flow vor Ort in bar oder mit Deiner Mehrfachkarte. Diese 5-er oder 10-er-Karten erhältst Du im Coachingatelier.
Coachingatelier Siegen, Brüder-Busch-Str. 3, Siegen
0157/87824022
(ID 62385) Veranstalter: Coaching-Atelier Siegen



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Ausstellungen
08.02.2026 bis 08.03.2026
Di. - Sa.: 14.00 - 18.00 Uhr | So. & feiertags 11.00 - 13.00 Uhr + 14.00 - 18.00 Uhr
„Chut adom – 100 rote Bändchen“
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Eine Ausstellung mit Fotografien der Dortmunder Künstlerin Era Freidzon zur Eröffnung des „Jahres der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit 2026 – 5786/5787“ mit dem Motto „Schulter an Schulter miteinander“ Die Ausstellung „Chut adom – 100 rote Bändchen“ zeigt einen Ausschnitt aus dem Leben der Kinder in der Jüdischen Gemeinde Dortmund und macht jüdischen Alltag sichtbar. Die Dortmunder Künstlerin Era Freidzon fotografierte im jüdischen Kindergarten Kinderhände, die basteln, malen, lesen, spielen, kochen, Sport machen, beten oder musizieren. Die Aufnahmen sind jeweils schwarz-weiß – bis auf ein rotes Element: das Chut adom. Diese roten Bändchen, auch „Kabbala-Bändchen“ genannt, sind Glücksbringer und Schutzzeichen gegen den „bösen Blick“. Wenn die Eltern sie ihren Kindern ums linke Handgelenk knüpfen, segnen sie sie mit einem hebräischen Gebet („Ana Be K’oach“) oder einem jiddischen Segenspruch wie „Mazel dir, Zai Gezunt!“ („Viel Glück, bleib gesund“). Mit diesem Schutz gewappnet soll es den kleinen Menschen besser gelingen, ihren eigenen Weg zu finden und ihr Leben zu meistern. Für Era Freidzon sind die Fotografien ein visuelles Gebet für das individuelle Glück und eine bessere Zukunft für alle Kinder – und dafür, dass jüdisches Leben in Deutschland, trotz allen Widrigkeiten, stattfindet und eine Zukunft hat.
Städtische Galerie Haus Seel, Kornmarkt 20, Siegen
0271-4041223
(ID 62214) Veranstalter: KulturSiegen



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28.11.2025 bis 22.03.2026
Di, Mi, Fr-So 11 bis 18 Uhr, Do 11 bis 20 Uhr
Giorgio Morandi
Resonancen
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Giorgio Morandi (1890-1964 in Bologna) ist für seine Stillleben und Landschaftsbilder bekannt. Zeit seines Lebens widmete er sich der Darstellung einfacher, alltäglicher Objekte wie Flaschen, Krügen, Vasen und Schalen. In seinen Gemälden und Zeichnungen variierte er die Anordnung der Gegenstände immer wieder neu, sodass trotz ähnlicher Arrangements kein Bild dem anderen gleicht. Sie sind zu einer konzentrierten Ruhe auf die wesentlichen Formen reduziert. Gerade in den Wiederholungen immer gleicher Objekte treten die minimalen Differenzen als große Ereignisse hervor. Genau für dieses Sapnnungsverhältnis von Wiederholung und Differenz hat Morandi als einer der großen 'Einzelgänger' der modernen Malerei Aufmerksamkeit erfahren. Die retrospektive Ausstellung „Giorgio Morandi. Resonanzen“ im Museum für Gegenwartskunst Siegen geht dieser besonderen Position Morandis in der Kunst der letzten 80 Jahre nach. Sie zeigt mehr als 80 Werke des Malers vom Frühwerk der 1920er bis in die 1960er Jahre. Dabei setzt die Präsentation bei der umfassenden Morandi-Werkgruppe der Sammlung Lambrecht-Schadeberg an und erweitert diese mit Leihgaben aus deutschen und europäischen Sammlungen. Zugleich macht sich die Ausstellung das Prinzip Morandis zu eigen und setzt die Werke in Dialog mit rund 20 älteren und jüngeren Werken anderer Künstler*innen, darunter Josef Albers, Anna und Bernhard Blume, Gustave Caillebotte, Tacita Dean, Willem de Rooij, Walter Dexel, Peter Dreher, Raoul Dufy, Lucian Freud, Cornelis Jacobsz Delff, On Kawara, Sol Lewitt, Edouard Manet, Claude Monet, Simone Nieweg, Franziska Reinbothe, Karl Peter Röhl, Cy Twombly und Jan van der Velde. Die Ausstellung wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und der Peter Paul Rubens-Stiftung.
MGKSiegen, Unteres Schloss 1, 57072 Siegen
0271 405 77 10
(ID 61741) Veranstalter: MGKSiegen



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18.02.2026 bis 22.04.2026
18.30 (08.15 - 16.00 Uhr)
Neugierig?
Die Künstlerinnen und Künstler aus Gigi Scheitzas Acrylmalkurs der VHS zeigen ihre Werke
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Neugierig? 10 Kursteilnehmende stellen mit ihrer Dozentin gemeinsam aus: Die Ausstellenden: Gigi Scheitza • Marion Hartrampf • Christoph Höller • Dirk Jahn Eva-Elena Müller • Jutta Pusch • Galina Schander • Steffanie Schlabach Gisela Schröder • Ira Weber • Ilse von Wittgenstein Mit Gigi Scheitza in Farbe, Form und Fantasie eintauchen: Mit fachlichem Gespür und kreativen Impulsen begleitet Gigi Scheitza ihre Malschüler seit 15 Jahren, vermittelt Experimentierfreude und Techniken, mit dem Ziel der Entfaltung des persönliches Stils! Das kommt bei den Malschülern gut an, denn viele nehmen seit Jahren an ihren Kursen teil. Im Acrylmalkurs den eigenen Ausdruck finden – ob in Landschaften, Porträts, Stilleben, Tieren, Collagen oder abstrakter Malerei. Aktuell bietet die gebürtige Französin Urban Sketching an, was heißt „Skizzen statt Selfies!“ Mit dem Stift in der Hand die Stadt erkunden, spontan, direkt und mitten im Geschehen. Herzliche Einladung zur Vernissage am 18. Februar 18.30 Uhr, wir freuen uns, Sie mit einem Glas Sekt begrüßen zu dürfen! Die Musikschule Wittgenstein unter Leitung von Georg Gayer-Oehme wird die Veranstaltung begleiten. Die Ausstellung ist geöffnet zu den Geschäftszeiten der Sparkasse Bad Berleburg, bis zum 22. April 2026
Sparkasse Wittgenstein, Poststr. 15, Bad Berleburg
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(ID 62255) Veranstalter: Wittgensteiner Kunstgesellschaft 1980 e.V.



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06.02.2026 bis 14.06.2026
11.00 - 18.00 Uhr
25 Jahre, 25 Werke
Die Sammlungen des MGKSiegenmmlungen des MGKSiegen
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Das Museum für Gegenwartskunst Siegen wurde am 6. Mai 2001 eröffnet und feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Seit einem Vierteljahrhundert bietet das Museum mit seinen Sammlungen, seinem Ausstellungsprogramm und den vielfältigen Bildungsangeboten seinen Besucher*innen stets neue Perspektiven auf die Gegenwartskunst und ihre Geschichte. Anlässlich seines Jubiläums präsentiert das MGKSiegen mit der Ausstellung „25 Jahre, 25 Werke“ die Entwicklung des Museums anhand von 25 ausgewählten Arbeiten. Die Werke sind beispielhaft für die Bedeutung und die künstlerischen Schwerpunkte innerhalb der beiden Sammlungen – der Sammlung Lambrecht-Schadeberg mit den Rubenspreisträger*innen der Stadt Siegen und der Sammlung Gegenwartskunst.(mehr) Mit Werken von Francis Bacon, Bernd und Hilla Becher, Anna Boghiguian, Miriam Cahn, Mariana Castillo Deball, Lucian Freud, Rupprecht Geiger, Hans Haacke, Hans Hartung, Lena Henke, Candida Höfer, Maria Lassnig, Giorgio Morandi, Otto Piene, Sigmar Polke, Charlotte Posenenske, Bridget Riley, August Sander, Emil Schumacher, Antoni Tàpies, Diana Thater, Sung Tieu, Niele Toroni, Cy Twombly und Fritz Winter. Die Ausstellung wird gefördert von der Peter Paul Rubens-Stiftung.
Museum für Gegenwartskunst, Unteres Schloss 1, Siegen
0271 405 77 10
(ID 62261) Veranstalter: Museum für Gegenwartskunst Siegen



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29.09.2025 bis 10.04.2026
Mo. bis Fr., 7.00 - 18.00 Uhr
Kunst im Treppenhaus - Animal Liberation
Malerei von Ulrich Bender
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„Für ein kleines Stückchen Fleisch nehmen wir den Tieren die Seele sowie Sonnenlicht und Lebenszeit." Plutarch (ca. 45-125, griechischer Schriftsteller) „Nun kann ich euch in Frieden betrachten; ich esse euch nicht mehr." Franz Kafka beim Betrachten von Fischen in einem Aquarium (deutschsprachiger Schriftsteller, 1883-1924) Ulrich Bender ist Künstler, Schriftsteller und Tierrechtsaktivist: „Das Leben ist zu kurz, um unglücklich zu sein. Darum sollten wir die Zeit nutzen und uns für das Glück ALLER Lebewesen einsetzen."
Kulturhaus Lÿz, St.-Johann-Str. 18, Siegen
0271/333-2448
(ID 60998) Veranstalter: Kultur!Büro. Kreis Siegen-Wittgenstein



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19.09.2025 bis 27.09.2026
Di. bis So. und Feiertage 11 bis 18 Uhr / Do. bis 20 Uhr
End User
Cory Arcangel
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Cory Arcangel ist Künstler, Komponist, Kurator und Unternehmer. Seit Ende der 1990er Jahre beschäftigt er sich mit den Möglichkeiten auf digitalen Technologien basierter Kunst. In seinen Arbeiten setzt er sich mit Netzkunst, Internet- und Popkultur, experimenteller Musik sowie der Unterhaltungsindustrie auseinander. Arcangel wurde für seinen ganz eigenen künstlerischen Zugriff auf alte und neue digitale Technologien bekannt. Dabei sind die jeweiligen Medien immer Thema und Gegenstand zugleich. Mit einem fast archäologischen Ansatz untersucht er ihre Strukturen und „hackt” die visuelle Sprache von Software, Videospielen, sozialen Medien und maschinellem Lernen. Die Ausstellung „End User“ bildet eine Schnittstelle zwischen Innen- und Außenraum, statischen und dynamischen LED-Screens, medialer und räumlicher Erfahrung, sowie kunsthistorischer und kommerzieller Bildproduktion. Sie spiegelt den Zustand und die Effekte gegenwärtiger Bildproduktion wider. Wie der Titel bereits andeutet, steht dabei die Frage nach dem Endnutzer des Ausgangsmaterials sowie seiner künstlerischen Übersetzung im Mittelpunkt der Präsentation. Kuratiert von Thomas Thiel
Museum für Gegenwartskunst, Unteres Schloss 1, Siegen
0271 405 77 10
(ID 61517) Veranstalter: Museum für Gegenwartskunst Siegen



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