Vorträge

Donnerstag | 05.02.2026 | 19.00 Uhr
Bärbel Schäfer "Eine Herde Schafe, ein Paar Gummistiefel und ein anderer Blick aufs Leben "
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Endlich mal wieder raus aus dem Büro, in der Natur sein, mit den Händen arbeiten: das ist eine Sehnsucht, die viele teilen - auch Bärbel Schäfer. Doch Träumen allein hilft ja nichts, und so beschließt sie einen Selbstversuch zu wagen. Ein Jahr lang begleitet sie einen Schäfer bei seiner Arbeit, um selbst herauszufinden, was Hirten im jahrtausendelangen Miteinander von Mensch, Tier und Natur gelernt habe. Sie tauscht Sneakers gegen Gummistiefel und packt bei Wind und Wetter auf dem Hof und auf der Weide mit an. Dabei lernt sie nicht nur eine Menge über faszinierende Wesen der Schafe, gelebten Umweltschutz und das Landleben, sondern auch über sich selbst. Denn es kann ein großes Glück darin liegen, etwas völlig Neues zu wagen.. Eintritt: Erwachsene 18€
Autohaus Müller, Erndtebrück-Schameder
02733/53350
(ID 61694) Veranstalter: Gebrüder-Busch-Kreis e.V.



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Film

Donnerstag | 05.02.2026 | 17.30 Uhr
Extrawurst
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Eigentlich ist es reine Formsache: Heribert (Hape Kerkeling), langjähriger Vorsitzender des Tennisclubs Lengenheide, und sein ehrgeiziger Stellvertreter Matthias (Friedrich Mücke) lassen über die Anschaffung eines Grills für die nächste Vereinsfeier abstimmen. Der hippe Werbetexter Torsten (Christoph Maria Herbst), von Berlin in die Provinz ausgewandert, haut noch einen flotten Spruch raus, damit die dröge Versammlung ein schnelles Ende findet. Da schlägt seine Frau Melanie (Anja Knauer) vor, für ihren Doppelpartner Erol (Fahri Yardim) der das einzige muslimische Mitglied des Vereins ist, einen zweiten Grill zu kaufen. Denn gläubige Muslime dürfen ihre Grillwürste bekanntlich nicht auf einen Rost mit Schweinefleisch legen. Die gut gemeinte Idee führt Satz für Satz zu einem turbulenten Schlagabtausch, bei dem Atheisten und Gläubige, Deutsche und Türken, Gutmenschen und Hardliner frontal aufeinanderprallen. „Eine amüsante, kammerspielartige Satire. Die glänzend besetzten Schauspieler laufen in der vergnüglich-nachdenklichen Satire über schrille Auswüchse der „Political Correctness“ zu Hochform auf.“ (Filmdienst) „Wer wissen will, wie Deutschland wirklich tickt, sollte einmal an einer Vereinssitzung teilnehmen – oder sich eben alternativ „Extrawurst“ ansehen!“ (Filmstarts)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
(ID 62274) Veranstalter: Viktoria Filmtheater



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Donnerstag | 05.02.2026 | 20.00 Uhr
Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße
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Als sich 2019 der Mauerfall zum 30. Mal jährt, bereit das Magazin „Fakt“ aus diesem Anlass eine Sonderausgabe vor. Der Journalisten Alexander Landmann (Leon Ullrich) ist bei seinen Recherchen auf den Besitzer der Berliner Videothek „The Last Tycoon“ gestoßen, Micha Hartung (Charly Hübner), der kurz vor der Pleite steht. Es geht das Gerücht, dass Micha im Juni 1984 als stellvertretender Stellwerksmeister einen Bolzen aus einer Weiche am Bahnhof Friedrichstraße geschlagen habe, weshalb eine Ost-Berliner S-Bahn mit 127 DDR-Bürgern versehentlich in den Westen gelangte. Weil Micha in Geldnöten steckt, erklärt er sich zum Interview bereit, in dem er sich zum Widerständler und Regimegegner stilisiert, der für seine „Befreiungstat“ Monate hinter Gittern verbrachte. Im Handumdrehen wird aus dem notorischen Verlierer ein Held, um den sich die Medien reißen. Nach einem Auftritt in einer Talkshow lernt Micha die charmante Staatsanwältin Paula Kurz (Christiane Paul) kennen, die als Kind in der fehlgeleiteten S-Bahn saß und schon lange nach dem richtigen Partner sucht. Doch als Micha auch noch beim Festakt zum Mauerfalljubiläum im Bundestag reden soll, melden sich Neider wie der Bürgerrechtler Harald Wischnewsky (Thorsten Merten), die seine Geschichte anzweifeln. "Der letzte Kinofilm des 2024 verstorbenen Regisseurs Wolfgang Becker ist eine schwungvolle Filmsatire über einen tragikomischen Hochstapler wider Willen. Die ideenreiche, von einem spielfreudigen Ensemble umgesetzte Komödie setzt markante Akzente, indem sie Auswüchse der Medienindustrie, deutsch-deutsche Empfindlichkeiten und Rituale der Erinnerungskultur kritisch hinterfragt." (Filmdienst)
Viktoria Filmtheater Hilchenbach-Dahlbruch, Bernhard-Weiss-Platz 6
02733 61467
(ID 62288) Veranstalter: Viktoria Filmtheater



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Literatur

Donnerstag | 05.02.2026 | 19.00 Uhr
Lesung von Bärbel Schäfer
Eine Herde Schafe, ein paar Gummistiefel und ein anderer Blick aufs Leben
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Endlich mal wieder raus aus dem Büro, in der Natur sein, mit den Händen arbeiten: das ist eine Sehnsucht, die viele teilen – auch Bärbel Schäfer. Doch Träumen allein hilft ja nichts, und so beschließt sie einen Selbstversuch zu wagen. Ein Jahr lang begleitet sie einen Schäfer bei seiner Arbeit, um selbst herauszufinden, was Hirten im jahrtausendelangen Miteinander von Mensch, Tier und Natur gelernt haben. Sie tauscht Sneakers gegen Gummistiefel und packt bei Wind und Wetter auf dem Hof und auf der Weide mit an. Dabei lernt sie nicht nur eine Menge über das faszinierende Wesen der Schafe, gelebten Umweltschutz und das Landleben, sondern auch über sich selbst. Denn es kann ein großes Glück darin liegen, etwas völlig Neues zu wagen. | VVK & AK: 18€
Autohaus Müller, Erndtebrück-Schameder
02733/53350
[Karten](ID 62231) Veranstalter: Gebrüder-Busch-Kreis e.V.



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Ausstellungen

18.01.2026 bis 12.04.2026
14.00 - 18 .00 Uhr
Sonderausstellung "Geschichte im Miniaturformat"
Miniwelten erzählen große Geschichten
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Woher kommen eigentlich Puppenstuben? Nicht immer waren sie Spielzeug, auch als Statussymbole wurden sie genutzt. In der neuen Sonderausstellung stehen Puppenstuben im Mittelpunkt. Im Zusammenspiel aus künstlerischer Freiheit und detailreicher Genauigkeit führen rund 15 Kunstwerke der Sammlung Surberg-Röhr in Miniaturperspektive durch Steinzeit bis hin ins 20. Jahrhundert. Im Kaufhaus, Leuchtturm, Ritterburg und vielen mehr lohnt sich das Eintauchen in die Szenen. Durch kleine Fenster schauen, Schilder lesen, einen Hund auf der Couch beobachten, grandiose Kunstwerke auf kleinen Staffeleien bestaunen. An einigen Stellen können die Szenerien auch noch verändert werden: Besucher erkunden das Leben bei Tag und Nacht. Die Originalpuppenstuben aus den dreißiger und fünfziger Jahren zeigen eindrucksvoll, wie selbstgemachtes Spielzeug mit Liebe zum Detail aussieht. Spielerisch entdecken und ausprobieren ist angesagt: Mit einem Puppenhaus und Marktstand können Kleine und große Besucher gesehenen Szenen direkt nachspielen. Angehende Innenausstatter planen im Magnetspiel auch die Hauseinrichtung und gestalten Räume selbst. Der Eintritt ins Haus samt Sonderausstellung kostet 5 Euro für Erwachsene, ermäßigt 4 Euro, für Familien 13 Euro.
Museum Wilnsdorf, Rathausstr. 9, Wilnsdorf
02739 802-212
(ID 62140) Veranstalter: Gemeinde Wilnsdorf



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