Verschiedenes
Dienstag | 27.01.2026 | 15.30 Uhr
Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus
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Ansprachen: Bürgermeister Michael Kolodzig, Dr. Jana Mikota (Universität Siegen, Aktives Museum Südwestfalen) Beteiligung von Littfelder Jugendlichen des Jugendtreffs „Glonk“ (Leitung Martin Hunker) und von Viertklässlern der Adolf-Wurmbach-Grundschule (Leitung Gabriele Benger) Standort Littfeld. Außerdem beteiligen sich ein gemischtes Ensemble des Posaunenchors CVJM Buschhütten und der Musikgruppe der Stadt Kreuztal mit Musikbeiträgen.
Fred-Meier-Platz, Grubenstraße 31, Kreutzal-Littfeld
02732 51429
(ID 62212) Veranstalter: Stadt Kreuztal



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Kinder
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Der Tipp für Daheimbleiber:
Donnerstag | 29.01.2026 | 19.00 Uhr
Zikaron Basalon – Gedenken im Wohnzimmer
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Am 29. Januar gedenkt der Kreisjugendring Siegen-Wittgenstein gemeinsam mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Siegerland e. V. sowie israelischen Partner:innen aus Emek Hefer den Opfern des Holocaust. In einem digitalen Zeitzeugengespräch via Zoom erzählt Tomy Shacham, Überlebender von Auschwitz-Birkenau, seine Geschichte. Tomy Shacham (ehemals Schwarz), wurde 1933 in der Slowakei geboren. Im Jahr 1941 versuchte seine Familie vergebens die Grenze nach Ungarn zu überqueren. Im Oktober 1944 wurde die Familie in ein Kamp gebracht, von dem aus sie am 2. November 1944 nach Auschwitz-Birkenau deportiert wurden. Dort wurden die Männer und Jungen über zehn von den Frauen und Kindern getrennt. Obwohl Tomy bereits elf Jahre alt war, sagten seine Eltern, er sei erst neun, weshalb er im Kinderblock in Birkenau untergebracht wurde. Am 22. Januar 1945 wurden alle überlebenden Kinder von den Nazis auf einen Marsch zu einem unbekannten Ziel geschickt. Während des Marschs flohen die deutschen Soldaten und die Kinder liefen allein weiter bis nach Auschwitz, wo sie bis zu der Befreiung durch die Rote Armee am 27. Januar 1945 verweilten. Im März 1945 emigrierte er nach Israel, wo er Lehrer wurde. Heute lebt er in Herzliyya. Er ist Vater von 3 Kindern und hat 4 Enkel. Das Zeitzeugnis des 93-Jährigen wurde zuvor aufgenommen. Er wird aber zugegen sein, um danach für Fragen zur Verfügung zu stehen. Für eine Übersetzung ist gesorgt. Die Online-Veranstaltung beginnt um 19 Uhr (deutsche Zeit). Eine Anmeldung ist bis zum 26.01. per E-Mail an cjz.siegen@t-online.de möglich. Der Link zur Teilnahme wird nach der Anmeldung verschickt. Das Zeitzeugengespräch findet zusätzlich am 29.01. um 9:45 Uhr (deutsche Zeit) morgens statt. Dieses Angebot richtet sich an Schulen. Hier ist eine Anmeldung bis zum 28.01. per E-Mail an b.friedrich@kreisjugendring.org möglich.
Online
0271 20100
(ID 62142) Veranstalter: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit



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Kunst/Vernissage
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