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Sa. 8. Juni 2019 | 19.30 Uhr | In Extremo: Quid pro Quo – Tour 2019

10 Jahre ist es her, dass In Extremo bei KulturPur ihr gigantisches Spektakel aus Musik, Licht, Feuer, Kostümen und Farben präsentierten. Nach ihrer letzten Tour quer durch Deutschland, Österreich, Schweiz, Weissrussland, Ukraine und Russland kommt die größte Mittelalter-Rock-Band nun wieder bei KulturPur29 vorbei! Mit ihrem zwölften Album „Quid Pro Quo“ blicken sie zwar inzwischen auf diverse Platin-/Gold-Auszeichnungen, Nr. 1 Chart-Notierungen und ausverkaufte Hallen zurück, doch das macht die glorreichen Sieben noch lange nicht müde: Ihr rockiger Drive und die metallische Härte gemischt mit traditionellen Melodien und Mittelalter-Instrumenten gehören zum Besten, was live auf deutschen Bühnen zu sehen ist.

Stehplätze | 44,- € | [Tickets]

10 Kommentare zu “Sa. 8. Juni 2019 | 19.30 Uhr | In Extremo: Quid pro Quo – Tour 2019

  1. Liebe Besucher von In Extremo bei KulturPur,
    aus Sicherheitsgründen und den Jahr für Jahr neu hinzukommenden Vorgaben haben wir in den vergangenen Jahren den Zuschauerraum im großen Zelttheater in zwei Bereiche aufteilen müssen. Bisher hat dies zu keinen uns bekannten Problemen geführt. Der Innenraum wird permanent von einem Mitarbeiter überwacht, der dem Sicherheitspersonal immer wieder begrenzten Einlass von hinten nach vorne durchgibt, wenn die Füllung im vorderen Bereich entsprechend zurückgeht. Mit etwas Verzögerung kam man dann auch nach dem Toilettengang wieder zurück in seinen vorherigeren Bereich.
    Erst beim Konzert am Samstag Abend hat unser System der gleitenden Öffnung anscheinend nicht mehr funktioniert.
    Dafür können wir uns nur entschuldigen!
    Wir haben daraufhin kurzfristig für das darauf folgende Rockkonzert zusätzliche Auslass- und Wiedereinlasskarten für den vorderen Bühnenbereich erstellt. Diese Lösung scheint nach bisherigem Stand auch ganz gut funktioniert zu haben.
    KulturPur ist in den vergangenen 29 Jahren gewachsen, die Sicherheitsvorgaben auch, und wir lernen ständig dazu. Das Festival soll den Besuchern Spaß bringen, das bleibt unser Ziel und daran arbeiten wir weiter.

  2. Ich kann mich dem geschriebenem nur anschließen…ich war auch kurz davor das Zelt zu verlassen da hinter an der Seite der Sound so schlecht war und man keine Chance hatte nach Vorne zu gelangen…Als die Hälfte des Konzerts schon rum war hat mein Freund mitbekommen das man mit viel Glück an der Seite die Möglichkeit hat in den Innenraum zu gelangen wenn genügend Personen diesen verlassen hatten wurden Einzelne aus der Warteschlange am Rand nach Vorne gelassen….So das man mittig im Innenraum vor der Bühne bei gutem Sound und Super Sicht mit Mega Platz um sich herrum und ständig frisch gezapften Bier in der Hand den Rest des Konzertes genießen konnte…Organisation und Security Grottenhaft ein Grund dort nicht nochmal hinzufahren…Inextremo war Top aber der Rest Unfassbar
    Die Karte bekam man beim Rausgehen durch den Eingang zurück wusste man jedoch nicht wenn man die Seitlichen Ausgänge die am Ende geöffnet wurden genutzt hat…

  3. So schliesse ich mich an. Der Innenraum hatte massig Platz für WC Rückkehrer oder diejenigen die einfach mal frische Luft brauchten. Sehr ärgerlich dafür 44 Euro zu bezahlen um dann nur von aussen zuhören zu dürfen…. für mich völlig unverständlich.

  4. Tja, ich hatte mich auch auf ein schönes Konzert mit meinem Kumpel gefreut. Nachdem ich aber vom Toilettenbesuch zurückkam, wurde mir der Gang zurück in den Innenraum verwehrt. Obwohl ich den selben Mitarbeiter der Sicherheitsfirma 3 min. vorher fragte wohin ich auf Toilette gehen müßte und ob ich wieder an meinen Platz zurück kann. Er teilte mir mit, daß er mich aus Sicherheitsgründen nicht mehr durchlassen könne. Ich sagte, es könne ja wohl nicht an einer Person mehr oder weniger hängen. Es war auch noch genug Platz vorhanden. Ein zweiter Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes kam hinzu und meinte ich solle nicht rumdiskutieren und mich vom Acker machen. Ich käme nicht mehr durch, selbst schuld wenn ich den Platz verlassen würde. Ende der Ansage!
    Erfreulicherweise hatten das eine Gruppe von drei Jungs mitbekommen die dann meinten ich sollte mit ihnen feiern, hätte eh keinen Zweck sich jetzt mit den Securis anzulegen. So habe ich dann doch mit 3 Fremden einen netten Abend verbracht. Trotzdem wäre es mir anders lieber gewesen. So bleibt KulturPur 2019 für mich negativ behaftet.

  5. Tolles Konzert von In Extremo. Hat alles gestimmt und ihnen gelang es eine Atmosphäre zu schaffen, die das Publikum begeisterte.
    Bedauerlicher Weise gab es einen gravierenden Wermutstropfen in Bezug auf den Veranstalter. Dieser hatte es nicht geschafft seine Security Schergen in Griff zu bekommen. Kultur Pur… Von außen nicht ersichtbar und auch sonst nicht kommuniziert gab es einen inneren und einen äußeren Bereich im Zelt. Ab Zeitpunkt x versperrten die durchtrainierten Bollwerke sämtliche Zugänge zum inneren Bereich. Keiner durfte mehr rein und viel interessanter, es durfte auch keiner mehr raus. Unvermittelt wurde Menschen immer wieder grob und ohne Vorwarnung zurück nach hinten von den freundlichen Mitarbeitern der Firma BB Security geschubst. Dann wurden die vermeintlichen Spielregeln erläutert: Wer rausgeht bleibt draußen!!! Völlig egal ob Eltern mit ihren Kindern zur Toilette oder jemand kurz frische Luft schnappen wollte. Kein Erbarmen, keine Ausnahme, kein Vorgesetzter oder Verantwortlicher zu erreichen. Für niemanden gab es eine Ausnahme und wer nicht parierte wurde zurückgeschubst oder ans Gitter gedrückt. Selbst wenn eine jüngere Dame unter Tränen den Saal verließ gab es keine Kommentare. Kultur Pur… Ich weis nicht, wessen Kultur dort gefeiert wird aber gewiss nicht meine. Ich möchte hier eine öffentliche und schriftliche Stellungnahme des Verantwortlichen einfordern. Schlussendlich geht es hier auch um eine Dienstleistung. Die Karten kosteten alle dasselbe aber im äußeren Bereich konnte man dem Konzert nicht so gut folgen wie direkt vor der Bühne. Ich hoffe, dass die restlichen Betroffenen sich ebenfalls medial äußern, damit sich solche Mißstände nicht mehr wiederholen und man einfach nur ein super Konzert mit seinen Freunden und den anderen Fans genießen kann.

  6. Tja, eigentlich ist schon alles geschrieben worden. Der Plan, gute Musik zu hören und dabei Bier zu trinken, ist leider nicht aufgegangen. Nachdem der Zugang zum Innenraum durch Security abgeriegelt würde, warum auch immer, war die Theke neben der Bühne nicht mehr zugänglich. Also entweder nichts mehr trinken oder das Zelt verlassen um Getränke zu holen und dadurch die Show zu verpassen. Lächerlich, das ist das erste Mal das ich sowas erlebt habe. Selbst als dich der Innenraum sichtbar leerte, würde einem der Eintritt verwehrt. Das kann jeder andere Veranstalter besser und auch die Security ist bei anderen Veranstaltung einsichtiger als hier. Und dem Veranstalter müsste ebenso klar sein, welchen Verlust er durch Nichtverkauf von Getränken erlitten hat. Alles in allem eine gute Show der Band. Veranstalter und Security können sich dafür mal schön eine 6 für aufschreiben, lächerlich.

  7. Ich halte mich kurz und fordere das Eintrittsgeld zurück, da ich meinen Platz bei meinen Freunden nicht mehr aufsuchen konnte, nachdem ich eine Bratwurst mir holte.
    So was geht gar nicht. Damit bin ich nach ca. 500 Konzertbesuchen im In und Ausland bei Ihnen ausgegrenzt worden.
    Gerne teilt mir der Veranstalter seine Motivationslage der Eskalation mit

  8. Kann mich meinen Vorrednern auch nur anschließen.
    Ein dickes Lob für die Band „in Extremo“ für ein super Konzert.
    Allerdings hatte auch ich das Problem, nicht mehr zu meinem Mann zu kommen (dabei waren wir nicht mal im Innenraum sondern auf dem bestuhlten Podest dahinter). So etwas habe ich noch nie erlebt. Es kann doch nicht sein, dass man nicht auf die Toilette gehen kann ohne zu seinen/r Freunden/Familie zurück zu kommen?!
    Ganz großes Kino der Organisation von KulturPur. Man bezahlt für einen schönen gemeinsamen Abend mit guter Musik und Freunden. Und dieser wurde definitiv vielen Besuchern durch diese bescheuerte Regelung versaut.
    Auch das Verhalten der B&B- Security war mal wieder aller unterste Schublade, absolut uneinsichtig, unkooperativ und unnötig grob.
    Selbst als sich der Innenraum zusehends leerte zeigte niemand Einsicht. Ich habe viele Konzertbesucher wütend den Saal verlassen sehen, die nicht zurück an ihren Platz kamen. Ich hatte das „Glück“ ca. 15 Minuten vor Ende des Konzertes auf meinen Platz zurück zu kommen, da dann wohl irgendeine Einigung zwischen Security und Veranstaltern getroffen wurde und die Leute, die noch da wären, durchgelassen wurden.
    Beim Einlass wurden zudem auch die Karten nicht abgerissen sondern einbehalten, sehr schade für alle, die sich Karten gerne als Andenken behalten.
    Mein Fazit des Abends: „In Extremo“ immer gerne wieder aber für uns war das der letzte Besuch bei KulurPur.

  9. Kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Konzert mega, aber die Security ein no go. Uns wurde nicht gestattet, zu unseren Freunden 1,5 m vor uns zurück zu kehren. Wir hatten den fatalen Fehler begangen, uns etwas zu essen zu holen. Bei unserer Rückkehr war der Innenraum plötzlich zur Sicherheitszone deklariert worden und ein vordringen unmöglich. Jeder der einen Versuch wagte, nachdem jeder Redeversuch zwecklos war, wurde rüde zurück gerissen. Ich bin selbst 2 Mal in die Absperrung gekracht und fast gestürzt , weil der „Security “ Mitarbeiter Leute gegen mich geschubst hat. Die unzähligen (aber gerechtfertigten) Diskussionen, warum ein Toilettenbesuch und danach die Rückkehr in den Innenraum unmöglich ist, haben den Konzertgenuss erheblich geschmälert. Im Innenraum war derart viel Platz, dass man dort hätte bequem Walzer tanzen können, während im hinteren Bereich wie Heringe in der Dose gestanden werden musste. Was macht denn an einer solchen Verteilung bitte Sinn? Auch ein Hinweis, das die Menschen mengenmäßig eher ungleich verteilt sind zeigte keinerlei Erfolg. Während bestimmt 30 Personen den Innenraum verlassen haben, durfte keiner durch die Security Wand nach vorn. Und das obwohl alle den gleichen Preis für die Karte gezahlt haben!! Wir waren bereits vor 10 Jahren bei In Extremo bei Kultur Pur. Da gab es die lächerlichen Bestimmungen nicht und es war ein tolles und friedliches Konzert während dieses Mal die Bestimmungen und Security quasi als Aggressor fungiert haben. Unfassbar. Habe so etwas noch nie erlebt: Konsequenz für uns: Kultur pur? Nein Danke!
    Zum Schluss nochmal ein Lob an die Band: mega Konzert!! Gerne wieder, aber nicht mehr bei Kultur pur!!!!

  10. Das In Extremo-Konzert war super – hätte gerne etwas länger dauern können!!! Allerdings gibt es einen riesigen Kritikpunkt für die Organisatoren. Wer ist auf die unglaublich BESCHEUERTE Idee gekommen, den Innenraum abzuriegeln? Nachvollziehbar ist es, dass ein bestimmtes Volumen nicht überschritten werden sollte, um die Sicherheit zu gewährleisten. OK! Aber welchen Sinn macht die Regelung: „Wenn du auf die Toilette gehen musst, dann hast du die Wahl: Entweder du machst in die Hose oder du kommst nicht mehr zurück zu Familie oder Freunden.“? Wir standen direkt hinter zwei B&B-Security-Mitarbeitern, die ihren Job sehr ernst genommen haben und (fast) niemanden wieder in den Innenraum gehen lassen haben. Da half auch kein Bitten und Betteln, selbst verzweifelte „Durchbruchversuche“ wurden mit Härte zurückgewiesen. (Eine junge Frau wurde so heftig zurückgezogen, dass sie gegen das Geländer geknallt ist und weinend den Rückzug antrat.)- GING GAR NICHT!!!) Im Laufe des Abends leerte sich der Innenraum immer mehr, doch es wurde bis zum Ende des Konzertes keine Ausnahme gestattet. So etwas Lächerliches habe ich tatsächlich bei einem Konzert NOCH NIE erlebt und ist auch mit irgendwelchen merkwürdigen Sicherheitsvorkehrungen absolut NICHT zu entschuldigen. Ich war ehrlich gesagt froh, dass die Situation nicht eskaliert ist! Glücklicherweise sind Hardrock-Fans immer sehr friedlich!!! Vielleicht haben die Mitarbeiter die Sicherheitsanweisungen ja falsch interpretiert!? Falls nicht, sollten sich die Organisatoren dringend Gedanken über eine Änderung der Bestimmung machen, bevor es tatsächlich zu Ausschreitungen kommt. Mehrere Personen, die in meiner Nähe standen, äußerten sehr erbost, dass sie ihre Konsequenzen daraus ziehen werden und das KulturPur-Festival nicht mehr besuchen werden. Das kann sicher nicht im Sinne der Veranstalter sein, oder? Schade, dass das tolle Konzert einen solch negativen Beigeschmack bekommen hat. Ich wäre liebend gern im Innenraum gewesen… Ich hoffe sehr, dass alle diejenigen, die sich aufgeregt haben, ihre Meinung auch äußern, um gehört zu werden!

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