So. 4.6. | 22.00 Uhr | Nina Attal – WHA

300 Live-Konzerte in sechs Jahren, ein einstündiges Konzert auf ARTE, ihre Auftritte beim Montreal Jazz Festival oder dem Elbjazz Festival festigten Nina Attals Status als „aufsteigender Stern der französischen Musikszene“. „Die junge Französin rockt, als hätten James Brown und Prince auf gar unverständliche Weise eine Tochter gezeugt. Funkig, erdig und Taschen voll Soul. Live haut sie einen aus dem Anzug.“ (Fidelity Magazin) – Bei KulturPur präsentiert sie ihr drittes Album „WHA“ live.  


Nina Attal vollzog eine atemberaubend rasante Karriere vom einst kleinen Mädchen, das mit sieben Jahren anfing zu singen, fünf Jahre später die ersten Versuche auf der Gitarre unternahm, mit 19 in der französischen TV Show „Taratata“ einem größeren Publikum vorgestellt wurde und bei den darauf folgenden Tourneen im Vorprogramm von Stars wie Jamie Cullum oder Zaz ungeteilte Begeisterung erntete. 
Waren es zunächst Blues Sounds, die ihr eine wachsende Fangemeinde bescherten und Reminiszenzen an Memphis oder das Mississippi Delta wachwerden ließen, gelingt es der in Paris lebenden Sängerin und Gitarristin mit ihrem ersten weltweit veröffentlichten Album „WHA“ nun ihrer Musik auch noch eine gehörige Prise Funk und Soul einzuhauchen. Eingespielt im sagenumwobenen Avatar Studio in New York und u.a. mit dem CHIC Bassisten Jerry Barnes als Co-Produzenten, ist „WHA“ ein Feuerwerk aus abgehangenen Grooves, Fender Rhodes Licks, lässigen Bass Riffs, kompromisslosen Gitarren (inklusive ihrer eigenen) und röhrenden Bläsern, das die junge Pariserin in einer musikalischen Qualität  präsentiert, die man von einer derart jungen Blues-Sängerin schlicht nicht erwarten würde.

[Homepage Nina Attal]

Eintritt: 23,- € (Stehplätze) [Tickets

 

6 Kommentare zu “So. 4.6. | 22.00 Uhr | Nina Attal – WHA

  1. Joni hat Recht: Das Konzert der Philharmonie dauerte länger als geplant, dazu kam, dass entgegen unserer Erfahrung der Einlass nach der Pause schnell beendet war. In der Pause war der Soundcheck Nina Attal geplant. Der wurde nicht fertig, und so haben wir kurzfristig mit der Band einen weiteren, ca. 5-minütigen Soundcheck nach Beendigung des Philharmonie-Konzertes vereinbart. Dabei sollte aber kein Publikum im Saal sein. Nachdem das fest stand, haben wir an den Bildschirmen im Einlassbereich gut sichtbar den Beginn der Einlasszeit auf 22.10 Uhr angekündigt … dann wurde das Konzert noch länger… Das alles zu erklären, und auch noch in der Menge mehrmals, war zu kompliziert. Die meisten haben es auch verstanden und wissen: Wir sind ein Festival, mit 1.000 Möglichkeiten, dass der Zeitplan nicht eingehalten werden kann. Trotzdem versuchen wir, so transparent wie möglich und so schnell wie möglich auf alle Eventualitäten zu reagieren. Klappt halt nicht immer, lieber Herr Bernie Blues…

  2. Dass das Konzert ein bisschen später anfing, war anscheinend der Tatsache geschuldet, dass die Philharmonie im Nachbarzelt noch nicht fertig musiziert hatte. Also, nicht aufregen, sondern die Verzögerung für ein Schwätzchen mit anderen Leuten nutzen. „Volksverdummung“ sieht mMn gänzlich anders aus. – Konzertkritik: ich fand’s auch ganz nett; die Videos auf YouTube sind deutlich knackiger. Was schön war: die Musiker hatten sichtlich Spaß an dem, was sie machten. Ich denke, Nina Attal ist noch ein bisschen auf der Suche nach ihrem inneren Stil. Ich hatte mir Bluesrock versprochen, aber da habe ich schon Authentischeres gehört. Das Publikum schien trotzdem begeistert.

  3. War wirklich ein tolles Konzert, wo der Funke zum Publikum sofort übersprang. Insbesondere ein facettenreiches Programm von Nina Attal. Hat sich gelohnt.

  4. 22 Uhr 20… Immer noch kein. Einlass. Miese Organisation! Das Konzert sollte um 22 Uhr beginnen. Volksverdummung. Keine Infos. Nix. So nicht, lieber Herr Suttner. …

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