Annett Louisan „akustisch. persönlich. live.“

Fr | 25. Mai | 21.30 Uhr | Kleines Zelttheater
Klein, aber besonders fein: Nach ihrem KulturPur-Erfolg 2008 sucht Annett Louisan auf ihrer Club-Tour 2012 im kleinen Zelttheater den engen Kontakt zu ihrem Publikum. „Es ist mein Publikum, was mich groß gemacht hat, deswegen kann ich mich auch ruhig mal für mein Publikum klein machen“, so die Hamburgerin. „Alles wird ein bisschen persönlicher und intimer.“ Sie wird von drei Musikern begleitet und hat ihr aktuelles Album „In meiner Mitte“ im Gepäck. Nach Sophie Hunger 2011 folgt nun ein weiteres KulturPur-Konzert mit Gänsehaut-Garantie!
♦ Sitzplätze, freie Platzwahl. 32,- € [Karten: Infos & Buchen]


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akustisch. persönlich. live.
Sie ist die wohl populärste Vertreterin des deutschen Chansons: Seit Annett Louisan 2004 ihr „Ich will doch nur spielen“ hauchte, fasziniert sie Publikum und Kritiker gleichermaßen mit einer unverwechselbaren Stimme und einer lasziven Weiblichkeit, die sie gerne  selbstironisch in den Mittelpunkt pointiert-humorvoller Songs stellt. Bereits ihr erstes Album „Boheme“ erhielt nach nur neun Wochen Platin, die nachfolgenden CDs „Unausgesprochen“, „Das optimale Leben“ und „Teilzeithippie“ wurden ebenfalls platinveredelt. Nun nimmt auch ihr aktuelles Album „In meiner Mitte“ bereits wieder Kurs auf Edelmetall. 
Im großen Zelttheater von KulturPur zeigte Annett Louisan erstmals 2008 eindrucksvoll, dass sie selbst die größten Hallen spielend um den kleinen Finger wickelt. Dass sie sich inzwischen musikalisch weiterent wickelt hat und mit neuer Haarfarbe und neuen Texten auch ihr früheres Ich ein wenig zurücktreten lässt, beweist sie nun mit „akustisch. persönlich. live.“ erneut auf der Ginsberger Heide. Vor allem die mit Liedermacher Danny Dziuk erarbeiteten Songs des Albums „In meiner Mitte“ gewähren dabei sehr persönliche Einblicke, doch auch die Zusammenarbeit mit Ulla Meinecke, Annette Humpe und Ulf Krüger öffnet den Blick auf eine bislang unbekannte Annett Louisan, eine Künstlerin, die ihren Weg weitergeht und sich auf ihre Wurzeln besinnt. Begleitet von drei Musikern sucht Annett Louisan in der Club -Atmosphäre des kleinen Theaterzelts den engen Kontakt zu ihrem Publikum und garantiert erneut Gänsehaut-Feeling.
„Es ist mein Publikum, was mich groß gemacht hat, deswegen kann ich  mich auch ruhig mal für mein Publikum klein machen“, so die Hamburgerin. „Ich liebe große Konzerte mit vielen Besuchern, aber es sind vor allem die kleinen Clubs, bei denen der Kontakt zum Publikum naturgemäß besonders eng ist. Dadurch verändert sich auch die Musik. Alles wird ein bisschen persönlicher und intimer.“

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