Jan Becker „Think Grotesque“

janbeckerMo., 1. Juni 2009| 17.30 Uhr | TopAct am Nachmittag

Jan Becker kann in unsere Gedanken schauen. Er kennt die Wirklichkeit hinter der Wirklichkeit. Er kennt unsere Geheimnisse, Leidenschaften unsere Stärken und Schwächen. Mit schwarzem Humor und unfaßbaren Fähigkeiten entführt er sein Publikum auf die Ebene des Paranormalen und Übersinnlichen. Er provoziert, verführt, erregt, gönnt sich geheimnisvolle Einblicke in die wahren Leidenschaften der Seele. Mit seiner poetischen Show wurde er zum „The Next Uri Geller“ auf Pro7 gekürt.
VVK: Sitzplätze 16,- € / Jugendl. bis einschl. 14 Jahre: 8,- €

Die Kunst der Mentalmagie: Sie stehen am Bankautomaten und haben Ihre Pin-Nummer vergessen oder wollen wissen, was Ihr Chef wirklich denkt? Kein Problem, zumindest für Jan Becker: In der atemberaubenden Bühnenshow „Think Grotesque“ entführt Deutschlands bekanntester Mentalist (Sieger bei „The Next Uri Geller 2009“) in die Welt des Paranormalen, des Übersinnlichen. Auf seiner mystischen und spannenden Reise ins Unbewusste bleibt dem Gedankenleser und „sanften Schädelchirurgen“ (Süddeutsche Zeitung) dabei nichts verborgen. Traum und Wirklichkeit, Ahnung und Gewissheit verschmelzen und plötzlich sprechen wir Fremdsprachen, die wir vorher nicht beherrschten, oder können Sehnsüchte und Wünsche unseres Sitznachbarn erraten.
Becker liest in den Gedanken seiner Zuschauer und „sieht“, wann wer geboren ist, nennt den Namen der ersten großen Liebe und weiß sogar, dass die Mönchengladbacher Borussen den Klassener halt schaffen. Mit modernen Sounddesigns und „traumhaften“ Filmprojektionen ebnete der Mentalmagier seiner Kunst den Weg ins 21. Jahrhundert. Und wie bei allen großen Illusionisten lässt sich Beckers Kunst nicht erklären – weder durch Sinnestäuschungen, noch durch technische Raffinesse.
Wer live den mystischen Pfad zwischen Magie, Telepathie und Poesie beschreiten will, kann Pfingstmontag bei KulturPur Zeuge der „… unglaublichsten Aktion seit David Copperfield“ (Bild) werden. „Jan Becker ist ein Romantiker des Unheimlichen, ein Erbe E.T.A. Hoffmanns.“ (Rheinischer Merkur)

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