 ROGER
CICERO:
Männersachen
Er ist „ein Dichter, ein Denker, ein Richter, ein
Henker, ein Sänger; ein Lover, der Typ auf dem Cover“...
er ist ein ungemein sympathischer Mann, der die Lässigkeit
irgendwie gepachtet hat – und der Gewinner des deutschen
Vorentscheides zum GrandPrix. Am 12. Mai vertritt Roger
Cicero Deutschland in Helsinki mit seinem Song „Frauen
regier’n die Welt“ - Umwerfend eleganter Swing mit deutschen
Texten im kräftigen Big Band-Sound.
Das musikalische Talent wurde dem in Berlin geborenen
Wahl- Hamburger bereits in die Wiege gelegt. Sein Vater
war der in den 70er-Jahren in ganz Europa berühmte Jazzpianist
Eugen Cicero, seine Mutter Tänzerin an der Oper, seine
Patentante heißt Caterina Valente und als Säugling wurde
Klein-Roger von der legendären Josephine Baker an die
musikalische Brust gedrückt. Mit 12 Jahren steht er
zusammen mit Helen Vita erstmals auf der Bühne, mit
16 tritt er in seiner ersten TV-Show mit Horst Jankowski
und dem RIAS-Tanzorchester auf, es folgen unzählige
Jazz-Stationen wie das Bundesjugendjazzorchester, das
Eugen Cicero Trio bis hin zu Auftritten mit dem Jazztrompeter
Till Brönner oder Stefan Gwildis.
Der ganz große Durchbruch, ohne viel Werberummel
und gänzlich unerwartet, kam für Roger Cicero aber erst
mit seinem Swing- Revival im Rat-Pack-Look und selbstironischen
deutschen Texten: Das im Mai 2006 erschienene Album
„Männersachen“ hält sich seit 50 Wochen in den Charts
und ist bereits mit Platin ausgezeichnet. Sein einzigartiges
Gefühl für Melodie und Rhythmus, die brillant-verspielten
Texte und seine unerhörte Lockerheit harmonieren perfekt
mit dem elfköpfigen Orchester, das jedes seiner Worte
in ein grooviges Soundkleid packt. „Nach achtjährigem
Studium des Jazzgesangs ist Cicero ein hervorragender
Vokalist, dessen souveräne Phrasierung und augenzwinkernder
Habitus beachtliche Könnerschaft verraten“, schreibt
die Süddeutsche Zeitung und die Westfälische Rundschau
schwört auf seine Ausstrahlung: „Der Chauvi mit Charme
textet clever. Einerseits stimmt die persönliche Note.
Andererseits umweht die Lieder ein Hauch von Ironie.
Die Damen lieben ihn dafür.“ Die einfachste und zugleich
überzeugendste Definition stammt jedoch von ihm selbst:
„Egal was es ist. Es muss swingen.“
www.roger-cicero.de
Das
Paul-singt-Cicero-Video aus der J.B.Kerner-Show auf
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