Jo Lueg (verstorben 2013)

Öl, Pastell, Aquarell, Kreide, Collagen


  • Jo Lueg,

Vita:
Geb. in Dortmund. Bis 1951 Medizinstudium in Wien und Bonn. Ausbildung zum HNO-Facharzt in Essen, Dortmund und Münster. 1958 bis 1995 in Siegen Praxis- und Krankenhaustätigkeit. Seit 1967 autodidaktisches Malen. 1991 Atelierneubau. Verstorben 2013.

Auszeichnungen:
1986 1. Preis malender Ärzte Karlsruhe. 1992 1. Preis malender Ärzte Berlin. Zahlreiche Studienreisen.

Ausstellungen:
1979 Stuttgart-Bad Cannstatt(EA). 1990 Siegen städtische Galerie "Villa Waldrich"(EA). 1995 Siegen Galerie "S"(EA). 1996+1998 Berlin Galerie Festungsgraben(EA). 1999 Wilnsdorf-Rödgen Galerie am Rex(EA). 2003 Neunkirchen(EA/Mitbeteiligung der Tochter Christin Wendtland). 2005 Städtische Galerie Haus Seel. 1969-2001 Karlsruhe(GA). 1969 Hamburg Galerie Boskamp(GA). 1975 Bad Vilbel(GA). 1979 Düsseldorf(GA). 1984 Düsseldorf(GA). 1989 Siegen, Wanderaustellung NRW(GA). 1991-1995 Freiburg, Galerie Springmann(GA). 1992-1996 München, Galerie Krupan(GA). 1992 Hohenlockstedt(GA). 1992-2005 Berlin(GA). 1993/1994/1998/2002 Wilnsdorf-Obersdorf(GA). 1994-1998 Düsseldorf(GA). 1997 Langenfeld, Städtische Galerie(GA). 1998/2000/2002 Bad Homburg(GA). 1999 Siegen, Deutsche Bank Benefiz-Versteigerung(GA). 2001 Baden-Baden(GA). 2001 Hohenlockstedt(GA). 2001 Hohenlockstedt(GA). 2001 Konstanz(GA). 2002 Straßburg(GA). 2002 Berlin, junge Akademie(GA). 2002 Donaueschingen(GA). 2002/2003 Berlin-Neukölln(GA).

Veröffentlichungen:
Zeitschrift Propharmacon 3/1971: Artikel mit Farbabbildungen. 1989 Beitrag in "Meine Stadt", Höpner- Verlag, Siegen, 1989. Deutsches Ärzteblatt, Artikel mit Farbabbildungen, 1990. Ausstellungskatalog, Verlag Becker, Arnsberg, 1996. Zeitschrift Pharmedicum, Artikel mit Farbabbildungen, 1996. Notabene Medici Journal für Medizin und Kunst, vielseitiger Artikel mit Farbabbildungen, 1997. Zahlreiche Presseberichte.

Zum Künstler:

"Hervorstechendes Merkmal meiner Arbeiten ist kontrastreicher Umgang mit Farbe, ein starkes Ausdrucksmittel! Malen ist für mich die lustvolle Fortsetzung der Sprache mit anderen Mitteln, anders ausgedrückt, ein außersprachliches Kommunikationsmittel. In diesem Sinne ist das Bild Überbringer von Botschaften - nicht nur schlechten! Goethe meinte: `Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch etwas denken lassen`. Eingedenk dieses Zitates mag ich es nicht, meine Arbeiten nach heute häufiger Gebräuchlichkeit verbal mit theoretischem Hirn- und Seelenschwulst zu unterfüttern! Ich überlasse es lieber allein den Augen, den Gedanken und vornehmlich der Phantasie des Beschauers, mit meinen Bildern etwas anzufangen, auf die Gefahr hin, dass das entstehende Ergebnis nicht meinen Arbeitsintensionen entspricht."


Siehe auch:
Bildende Kunst / Galerien: Galerie Am Rex
Bildende Kunst / Galerien: Städtische Galerie Haus Seel

© Kultur!Büro. Kreis Siegen-Wittgenstein - Kulturhandbuch im Internet • KHB 41.HTM / 09.08.2013 |