High Voltage Tradition
Mi., 19. Mai 2010| 21.30 Uhr | TopAct
Was hat Rockmusik mit schottischer Pipes & Drums-Tradition zu gemeinsam? Die Kraft, die Wucht, die Lautstärke! Die Glasgower Red Hot Chilli Pipers haben das als erste erkannt – und lösen seither bei jedem Auftritt ein musikalisches Erdbeben aus! Sie sind unermüdlich dabei, Rock’n'Roll Klassiker von AC/DC bis ZZ Top zu plündern und in ihren Bannkreis der drei Dudelsäcke zu stellen. Diese Chillis sind eine Coverband, und was für eine! Durch Mark und Bein gehende Pfeifentöne wetteifern mit kreischenden E-Gitarren, bekannte Ohrwürmer mutieren zu archaisch anmutenden Traditionals. “We will rock you”, gezupft, geschlagen und gepfiffen – Das ist wahrer Kult im Kilt und ein großes Live-Erlebnis!
Unbestuhlt. VVK: 19,- € / Als Kombi-Ticket zu Rüdiger Hoffmann: 12,- €
Kombi-Tickets für Rüdiger Hoffmann und Red Hot Chilli Pipers sind aus organisatorischen Gründen nur bei der Ticket-Hotline der Sparkassen bei ProTicket (Tel.: 01803/742654) oder in der Vorverkaufsstelle des Kultur!Büro.s im Medien- und Kulturhaus Lÿz (Tel.: 0271/333-2440) erhältlich! Alle andere Vorverkaufsstellen können nur Einzelkarten der beiden Veranstaltungen zu Normalpreisen verkaufen.



Stimme dem Rektorat voll und ganz zu. Sicher schade für die Besucher des Vorevents, dass dort dermaßen überzogen wurde, aber eine gute halbe Stunde später anzufangen um die Überschneidung sehr klein zu halten war aus meiner Sicht ein sehr guter Kompromiss. Ein Lob an die Organisatoren!!! (Muss auch mal gesagt werden und: man kann doch etwas richtig machen…)
Was all diejenigen, die sich auf einen Konzertstart um 21:30 eingestellt hatten und am nächsten Tag früh raus mussten, wohl über eine weitere halbe Stunde Verzögerung gedacht hätten…?
Übrigens: Sehr starkes Konzert!!! Hat wirklich Spaß gemacht!!!
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Geiles Konzert!!! TOP!!!
Eintrag ins Klassenbuch:
Schade nur das diejenigen, die bei Rüdiger Hoffmann waren, leider kaum eine Möglichkeit hatten, den Anfang der Pipers zu sehen…
Selbst wenn der Rüdiger überzogen hat, wäre es doch schön gewesen, ca. 15 Minuten Pause zwischen den zwei Konzerten einzubauen. Manch einer hätte nach 2 Stunden sicher gern mal seine Blase entleert…
Nicht sehr kundenfreundlich das Ganze! Nach 20 Jahren KulturPur sollte sowas nicht mehr passieren! Man kam sich etwas vera…t vor!
(Anm. des Rektorats: Sorry, aber über tausend Besucher hatten schon über eine halbe Stunde gewartet, da musste improvisiert werden. Wir überlegen uns nochmal die Alternative: LateNightShows wieder erst um 22.30 beginnen lassen, dann kommen auch wieder weniger, weil zu spät, und Frank fühlt sich nicht mehr so wie oben beschrieben. Oder wir riskieren weiter, dass es nach ‘ner Panne schon mal eng wird, bleiben locker, entspannt, genießen den Abend und schaffen es mitten in der Woche trotzdem noch vor 2 Uhr mit guter Laune ins Bett. Mal schauen; wie man’s macht, isses eh verkehrt.)
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