So., 31. Mai 2009|22.30 Uhr | LateNight
Zeitlos schöne, perfekt harmonisierte Arrangements, ausgewählte Cover-Versionen und makelloser Gesang im perfekten Look & Feel der 40er Jahre: Londons erste „Swing-Girl-Group“ verzaubert Deutschland und die Welt mit Klassikern wie „Bei mir bist Du schön“ und „Mr. Sandman“, aber auch mit ganz eigenen Swing-Versionen von „Wuthering Heights“ (Kate Bush), „Heart Of Glass“ (Blondie) oder „Panic“ (Smiths).
VVK: Sitzplätze, freie Platzwahl 19,- €
Style und Glamour einer vergangenen Zeit, sangliche Harmonie und Erotik bis zum Abwinken – „The Puppini Sisters“ sind garantiert der unbestrittene Hingucker bei KulturPur 2009:
Als bestangezogene Girl-Band mit einem Hauch Dita von Teese konnten sie dem aufmerksamen London-Besucher schon im Frühjahr 2006 kaum entgehen, sodass sich selbst Prince Charles (TZ) als Fan des „schwesterlichen Harmoniegesangs“ outete. Puppinieren wurde schnell zur Lifestyle-Vokabel und der Bandname zum Synonym für Mode, Stil und Selbstbewusstsein.
Nun scheint die Zeit auch in Deutschland endlich reif für zeitlos schöne, perfekt harmonisierte Arrangements im Original-„Look & Feel“ der 30erund 40er-Jahre. Dabei beschränken sich die Puppinis nicht auf die Interpretationen der Andrew-Sister-Songs, ihren erklärten Vorbildern, vielmehr verhalfen auch die originellen Cover-Versionen von „Wuthering Heights“ (Kate Bush), „Heart Of Glass“ (Blondie) oder „Panic“ (Smiths) ihres Debütalbums „Betcha Bottom Dollar“ zu einem Einstand an der Spitze der Jazzcharts. Auch ihr zweites Album „The Rise & Fall Of Ruby Woo“ – benannt nach ihrem Lieblingslippenstift – vereint selbst geschriebene Songs und Cover-Versionen, mit denen sie nun garantiert ganz Siegen-Wittgenstein erobern werden.
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Es tut uns leid, die Einlasssituation war wirklich nicht optimal. Allerdings hatten wir mit kleinen Snacks und jeder Menge Gesprächen mit den Zuschauern (für die Zukunft: sprechen Sie uns an, wir erklären Ihnen gerne, warum etwas wie funktioniert) sowie dem vorzeitigen Einlass ins (wärmere) Mittelzelt mit der Möglichkeit, auch noch bei Goisern “reinzuschnuppern”, versucht, das Warten etwas zu verkürzen. Bei einem Festival in dieser Größenordnung kann es immer wieder zu Programmverschiebungen kommen. In diesem Fall hatte eines der beiden Zubringer-Autos mit Künstlern und Instrumenten an Bord eine Panne. Dadurch konnte der Aufbau erst während des Hubert von Goisern Konzertes stattfinden. Wir haben versucht, einen sogenannten “Line-Check”, also ohne Front-Beschallungsanlage während des Konzertes durchzuführen. Der wurde aber abgebrochen, da das Konzert im Großen Zelt zeitweise so leise war, dass selbst das gestört hätte. Das Goisern-Konzert hat ausserdem etwas länger gedauert als geplant. Dank der Techniker und Musiker konnte der dann folgende Soundcheck mit nur 7 Minuten extrem kurz ausfallen, so dass der Einlass um 22.40 stattfinden konnte und dann innerhalb von nur 5 Minuten auch beendet war. Letztendlich begann das Konzert also eine Viertel Stunde später als angekündigt.
Der Einlass war übrigens ursprünglich auf 22.00 Uhr geplant (nicht 21:45), er konnte zu diesem Zeitpunkt wegen der oben angesprochenen Probleme zunächst nur ins Mittelzelt erfolgen. Ursprünglich war zudem eine Pause eingeplant, die wir aufgrund der fortgeschrittenen Zeit lieber gestrichen haben.
An der Länge dieser Erklärung verstehen Sie jetzt vielleicht auch, warum diese Informationen nicht über das Display im Zelt vermittelt wurden, sondern nur der kurze Soundcheck-Hinweis direkt vorm Einlass. Während des Goisern-Konzertes wären Durchsagen auch nicht möglich gewesen (zu laut für das Konzert). Unverschämt wäre es übrigens gewesen, auf die Goisern-Fans keinerlei Rücksicht zu nehmen und einfach drauflos zu proben! Ich hoffe, bei Ihrem nächsten Festival-Besuch sind Sie dann einmal derjenige, der von unserer sch… Lösung solcher “Probleme” profitieren wird!
Ralf Gerecht, Kultur!Büro.
Hallo!
Der Auftritt war zwar sehr kurz, grad mal 1 1/4 Stunde (!), aber dafür gut.
Aber die Organisation war absolut sch….e!! Einlaß sollte um 21.45 sein – aber es war 1 STUNDE Warten angesagt in der großen Schlange- Warum…???? Dies wurde dann schließlich um 22.40 via TV mitgeteilt…. ” Die Musiker hatten noch keine Zeit (!!) gehabt für ihre Vorbereitungen” – Einlaß war dann schließlich um 22.45 !!!
Einfach nur Unverschämt…..
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